
@Hansjörg Pfister:”....Mein Vorschlag: Sammeln Sie etwas Spendengeld ein und lassen Sie das die Profis machen!” Sie meinen hoffentlich nicht solche Profis/ Experten wie von “CORRECTIV” ! Zudem bin ich mir sicher, dass jemand wie Herr Dr. Frank, sowas nicht “unbedacht” initiiert. MfG
@Hansjörg Pfister: wie schön, dass die Autoren der ‘Achse’ soviel Vertrauen in ihre Leser haben und darin, dass eben auch nur Mitbürger antworten, die in irgendeiner Form im Gesundheitswesen arbeiten. Das nahm ich als besondere Stärke wahr- Sie hingegen als Schwäche, so ist das halt, “wat dem eenen sin Uhl…..” Ich habe teilgenommen und meine Antworten abgewogen, teils lange überlegt, teils nicht geantwortet, da mir in meinem Berufszweig nicht möglich. Aber ich versichere Ihnen, als APH in einer Demenz- WG zu arbeiten. Wenn es in der Umfrage um die Situation in Krankenhäuser geht, kann ich auch nur antworten mit mittelbaren Beobachtungen: wie gehen Sanitäter mit unseren Bewohnern um bei der Überstellung ins KH. Und in welchem Zustand kommen diese zu uns zurück. Ohne ins Detail gehen zu wollen: wegen Pflegefehlern sind in den vergangenen zwei Jahren Bewohner gestorben, die noch leben könnten, gäbe es nicht diese fatale Fixierung auf Covid in den Häusern.
Lieber Herr Dr. Frank, die Aktion wird helfen, dass das Leugnen einer Spaltung der Gesellschaft aufgedeckt sowie die Unzucht der Verlogenheit von Scholz & Co entblößt wird.
@Günter Lindner: Ich zweifele nicht an, dass wir inzwischen ca 10000 Intensivbetten weniger haben. Dafür allerdings die 54 geschlossenen Krankenhäuser verantwortlich zu machen, überzeugt mich nicht: Dann müsste jedes entfallene Krankenhaus fast 200 Intensivbetten gehabt haben… Die Schließung der Krankenhäuser erklärt nur einen kleinen (winzigen) Teil der 10000 entfallenen Betten
In Sachsen hat sich Unglaubliches ereignet. Wenn man den Zahlen von achgut glauben darf (Notiz von heute) verweigert in Sachsen etwa jede dritte Pflegekraft die Impfung - über 30% von 300.000 Betroffenen. Die Frau Landesministerin Sachsens für Soziales, Gesundheit, Familien und sonstiges Gedöns, Petra Köpping (SPD), ist letzte Woche in eine Pflegeheim gefahren, um mit den dortigen Arbeitnehmern -innen (und auch außen) zu sprechen. Und jetzt kommts: ‘Sie käme nicht um zu überzeugen; sondern um zuzuhören und hinzuhören.’ Das ist doch ein Tabu-Bruch! Da besucht eine sozialdemokratische Ministerin die unter Nazi-Verdacht stehende Mischpoke aus Dunkeldeutschen, Impf-Verweigerern, Covidioten und anderen ‘Säuen’ sozusagen zu Hause - und dann hört sie denen auch noch zu! Nach meinem Gefühl hat es sowas in unserer Demokratie die letzten 10-15 Jahre kaum noch gegeben - wenn der bunte Präsident Demokratie simuliert; sollen die versammelten Bürgeriche diesem Oberhof-Prediger zuhören und ihn bejubeln! Genau das ist der feine Unterschied! Am Ende des MDR-Beitrags beteuerte Köpping, daß ALLE Frauen die sie kennengelernt hätte (daher doch wohl auch die ‘Nazissen, Covidioten und Säue’) - Dunkeldeutsche sind sie in Sachsen ja alle - ‘tolle Arbeit leisten würden’ und sie ‘keine einzige verlieren’ wolle. (MDR-Sachsenspiegel 20.01.). Die üblich gewordenen Framing-Vokabeln sind NICHT gefallen!!! Angeblich wackelt in Sachsen jetzt die Impfpflicht für Mediziner (vgl. Achgut-Notiz von heute). Erstmal will man die Zeitschiene deutlich strecken und weiter über die Dinge reden. Wenn man bedenkt, daß alles Große mit dem ersten kleinen Schritt beginnt, und mit jemandem, der/die die Traute hat diesen Schritt (allein ?) zu gehen - dann ist Köppings Schritt, ein Schritt der Hoffnung macht - auf mehr. Köppings Schritt könnte ein Zeichen, ein kleiner Anfang sein - für ein besseres Miteinander in unserem Land. Respekt und Danke, Frau Ministerin!
Die Umfrage ist in dieser Form sinnlos weil jeder irgendwas in seinem Sinne hineinschreiben kann. Sie müsste direkt an die Zielgruppe verteilt werden. Das dürfte der Achse leider unmöglich sein. Dazu bräuchte es die Logistik staatlicher Stellen oder der Berufsverbände. Aber die gute Absicht ist lobenswert.
Ich gehe mal davon aus, dass Vorkehrungen getroffen sind die Aktion so auszuwerten, dass falsche Fuffziger aus dem Raster fallen und ein reelles Ergebnis erreicht wird. Ist ganz einfach möglich ! Den Rat , die Aktion abzubrechen bevor sie begonnen hat , kann nur von einer Seite kommen , die nicht an Klarheit interessiert ist. ???Herr Viktor Kleinpeter ???
@Victor Kleinpeter: welches finanzielle Interesse vermuten Sie? Von wessen Seite? Bitte entschuldigen Sie, ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen. Sicher werden Antworten in größerer Bandbreite eingehen, aber das ist doch Demokratie- und um die geht es Herrn Frank, um die Meinungsvielfalt. Zumindest in meinem Verständnis, da ich seinen letzten Vortrag in Mannheim sehr aufmerksam verfolgt habe.
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