Gastautor / 29.09.2018 / 16:00 / Foto: Villiamcurtis / 10 / Seite ausdrucken

Griechenland ist immer noch hoffnungslos Pleite

Von Marc Friedrich und Matthias Weik.

Ist ein Land mit einer Staatsverschuldung von über 180 Prozent des BIP (345 Milliarden Euro) gerettet? Das wurde uns in diesem Sommer weisgemacht. Das Griechenland immer noch leicht über den vorhergesehenen 60 Prozent des Maatsrichter Vertrags liegt, wird verschwiegen. Auch dass aus dem hoch zelebrierten Überschuss im 1. Quartal 2018 von 635 Millionen Euro nach Zinszahlungen ein saftiges Defizit von 2.299 Millionen Euro wurde, behält man lieber für sich. Alles Augenwischerei, um die gute Laune aufrecht zu erhalten.

Längst scheint vergessen zu sein, dass Griechenland den Eintritt in die Eurozone erschlichen hat. Hierzu dienten manipulierte Daten – sogenannte Zinstausch (Swap)-Geschäfte, um die griechischen Defizitzahlen zu verschleiern – und die Hilfe der US-Investmentbank Goldman Sachs, deren Vizepräsident damals in Europa interessanterweise Mario Draghi hieß.

Jetzt verkünden europäische Politiker freudig, dass es in dem faktisch bankrotten Staat aufwärts geht und Griechenland nicht mehr auf Hilfe angewiesen ist und den Rettungsschirm verlässt. EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici frohlockte sogar: „Die griechische Krise ist heute abend vorbei“. Ist dies tatsächlich der Fall, oder ist der Sachverhalt doch ein anderer? Steht das Land tatsächlich so positiv da, wie uns von der Politik suggeriert wird? Wird der Steuerzahler von der Politik abermals hinters Licht geführt? Schauen wir uns die Fakten an: 

Seit 2010 musste der Mittelmeerstaat mehrfach durch die Euro-Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) vor dem Staatsbankrott gerettet werden. Insgesamt bekam Griechenland seitdem fast 274 Milliarden Euro. Athen musste im Gegenzug für die Bevölkerung furchtbar schmerzhafte Reformen umsetzen. Wir sagen knallhart: Das Land wurde kaputt gespart. Am 20. August 2018 endet das dritte griechische Hilfsprogramm mit einem Gesamtvolumen von 86 Milliarden Euro. Ausgezahlt wurden davon bisher 46,9 Milliarden Euro. 

Ex-Bundesfinanzminister Schäuble als Lügner enttarnt

Mit dem Versprechen, dass der IWF auch bei eben diesem dritten Hilfspaket für Athen mitmacht und eine finanzielle Beteiligung des IWF "unverzichtbar" sei, hat der ehemalige Finanzminister und aktuelle Präsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Schäuble, die Griechenland-Hilfen durch den Bundestag gebracht. Jetzt laufen sie bald aus, und es stellt sich heraus: Schäuble hat die Öffentlichkeit dreist belogen. Der Bundestag hat dem dritten Hilfspaket lediglich in der Erwartung zugestimmt, dass sich der IWF daran beteiligt. Der IWF glaubt jedoch den Euro-Optimisten offensichtlich schon lange nicht mehr. Dieser geht berechtigterweise davon aus, dass Griechenland ohne einen Schuldenschnitt wirtschaftlich nicht mehr auf die Beine kommt. Beim IWF hat sich seit längerem die Erkenntnis durchgesetzt, dass man schlechtem Geld kein gutes Geld mehr hinterherwerfen sollte. Folglich ist auch kein weiteres Geld mehr vom IWF geflossen. Aber dies ist nicht die erste Lüge von Bundestagspräsident Schäuble in der Causa Griechenland. Schon 2012 verkündete er lautstark: "Es wird kein zweites Rettungspaket für Griechenland geben.“ Griechenland hat im Endeffekt sogar drei davon bekommen, und wir sind uns sicher, auch ein viertes Paket wird kommen.

Jetzt soll abermals Geld nach Athen fließen. Deutschland und die übrigen Europartner einigten sich auf eine „letzte“ Milliardentranche an Athen in Höhe von 15 Milliarden Euro aus dem laufenden Rettungsprogramm zum Aufbau eines Finanzpuffers. Obendrein muss Griechenland mit der Schuldenrückzahlung aus dem zweiten Hilfsprogramm zehn Jahre später beginnen. Ursprünglich hätte Griechenland im Jahr 2023 die ersten Raten zurücküberweisen müssen. Dies ist nichts weiter als ein verkappter Schuldenschnitt. Auf Grund der Inflation wird der einst vergebene Kredit wird im Laufe der Jahre immer weniger wertvoll. Beispielsweise entwertet eine relativ niedrige Inflationsrate über 10 Jahre in Höhe von 1,5 Prozent einen Kredit um knapp 14 Prozent. Ein Schuldschein in Höhe von einer Milliarde Euro wäre dann nur noch rund 860 Millionen Euro wert.

Acht Jahre lang benötigte Griechenland Notkredite, um seine Ausgaben finanzieren zu können, und jetzt soll alles besser sein?

Politik und Presse überschlagen sich mit Jubelmeldungen 

Griechenland verzeichnet inzwischen wieder ein Wirtschaftswachstum (1,7 Prozent in 2017) und einen Haushaltsüberschuss von 0,8 Prozent. Man geht davon aus, dass Griechenland ab sofort wieder Kredite auf dem freien Finanzmarkt aufnehmen kann. Auf die Konditionen und die Anzahl der Interessenten sind wir mehr als gespannt.

Woher kommt das „angesparte“ Geld des griechischen Staates? Ein Teil davon gewiss von Steuereinnahmen sowie vom Veräußern von Staatseigentum. Wichtige Teile der griechischen Infrastruktur wurden privatisiert (Fraport hat z.B. mehrere Flüghäfen übernommen) und somit ein für allemal aus den Händen des griechischen Staats. Ein anderer Teil, weil Renten noch nicht oder nur teilweise ausbezahlt wurden und weil der Staat viele Leistungen an seine Bürger nicht erbracht hat. Ferner wurden griechische Renten bereits um 60 Prozent (!) gekürzt. 2019 werden sie erneut gekürzt werden. Was wäre bei uns im Land los, wenn der Staat zu solchen Maßnahmen greifen würde?

Wie steht es tatsächlich um Griechenland?

Die griechische Bankenlandschaft befindet sich immer noch in einem Besorgnis erregenden Zustand. Die sogenannten „non-performing loans“ (NPLs) (Kredite, welche seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient werden) liegen im Schnitt bei 48,5 Prozent aller Kredite – hiervon waren im ersten Quartal 2018 knapp 43,9 Prozent der Immobilienkredite, 57,2 Prozent der Konsumentenkredite und 49,6 Prozent der Unternehmenskredite notleidend. In Deutschland sind es gerade einmal 2,5 Prozent. Die NPLs werden von der EU, der Bundesregierung und Finanzminister Scholz als „Ergebnis der Finanz- und Euro-Krise von 2007/10“ und damit als „vorübergehende Altlast“ dargestellt! Jedoch steigt die NPL-Quote noch immer. Die EU, die EZB und Scholz reden das Thema offensichtlich schön, weil der Abbau der NPLs ihre selbsterklärte Voraussetzung für die Einführung von EDIS (Bankeinlagen-Vergemeinschaftungs-System) ist! Die NPL-Altlasten werden darum medial-politisch klein- und weggeredet. Sie gehen aber nicht einfach weg.

Die Einkommen der Griechen sind auf den Stand von 2003 gefallen, und 40 Prozent der Griechen sind von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Nach wie vor sind 21 Prozent der Griechen ohne Arbeit. Unter den Jugendlichen sieht es noch schlimmer aus. Hier sprechen wir von unfassbaren 45,4 Prozent, obwohl 300.000 junge und zumeist qualifizierte beziehungsweise hochqualifizierte Menschen das Land verlassen haben, welche beim Aufbau des Landes fehlen werden. Man darf nie vergessen: Ein Land ohne Jugend ist ein Land ohne Zukunft!

Die Staatsverschuldung des Landes ist mit ungefähr 330 Milliarden – das sind knapp 180 Prozent der Wirtschaftsleistung – exorbitant und trotz drakonischer Sparmaßnahmen, eines Schuldenschnitts im Jahr 2012 und zahlreicher Privatisierungen wieder fast so hoch wie vor dem Schuldenschnitt 2012.  

Anfang 2018 gab es bereits Jubelmeldungen der Presse zu Griechenland über den erzielten Überschuss von 7 Milliarden Euro. Doch bei genauer Betrachtung ist zu erkennen, dass manipuliert wurde. Zwar gab es im Haushalt der Athener Regierung im Jahr 2017 tatsächlich einen Überschuss von 1,94 Mrd. Euro, aus dem jedoch nach Zinszahlungen ein Minus von 4,2 Mrd. Euro wurde. Auch dieses Defizit ist geschönt. Addiert man die Steuerrückzahlungen und Rückstellungen für schwebende Rentenanträge hinzu, dann ergibt sich sogar ein Defizit von 6,3 Mrd. Euro!

Die Industrieproduktion ist seit dem Hoch im Jahr 2017 um 24 Prozent eingebrochen und befindet sich heute auf dem Niveau von 1994! Damit ist es für die griechische Volkswirtschaft nicht möglich, die Schulden zu begleichen.

Kein Land zahlt seine Schulden zurück – auch nicht Deutschland

Wir sollten uns von der Illusion verabschieden, dass wir das an Griechenland geflossene Geld – wir sprechen nicht von Zinsen – jemals wiedersehen werden. Kein einziges Land bezahlt seine Schulden zurück, auch nicht der Exportweltmeister Deutschland. Der einzige Grund, warum sich die Schulden unseres Landes gegenwärtig verringern, liegt daran, dass einerseits Deutschland sich auf Grund der Niedrigzinsphase historisch billig neu verschulden kann und andererseits wir Sparer keine Zinsen mehr erhalten. Der Staat entschuldet sich folglich auf Kosten von uns Bürgern. 

Fazit: Die Krise in Griechenland ist nicht vorbei, und ein 4. Hilfspaket für Griechenland wird kommen!

Griechenland ist immer noch hoffnungslos pleite. Die Mär, dass die Rettung für Deutschland ein gutes Geschäft ist, weil 2,9 Milliarden Euro Zinsen eingenommen wurden, ist ebenfalls ein Trugschluss und pure Augenwischerei, denn diese Zinsüberschüsse wurden bereits an Athen zurück überwiesen! 

Der Euro ist nach wie vor und wird auch in Zukunft viel zu stark für das Land sein. So lange der Euro in Griechenland besteht, wird das Land niemals aus der Krise kommen, sondern weiter am Tropf und folglich dem guten Willen der zahlungskräftigen Euroländer hängen. Sobald die Konjunktur abkühlt – wovon wir ausgehen und wonach es momentan aussieht, von den Konsequenzen eines globalen Handelskriegs möchten wir überhaupt nicht sprechen – wird Griechenland wieder frisches Geld benötigen.

Wie lange werden wir noch gutes Geld schlechtem hinterherwerfen? Die Insolvenzverschleppung geht weiter auf Kosten der Menschen! Griechenland wird seine Schulden zu keiner Zeit zurückbezahlen können. Das Land benötigt einen kompletten Schuldenerlass und muss aus der Eurozone austreten. Wenn wir tatsächlich die europäische Idee im Kern am Leben erhalten möchten, braucht das Land dann einen Marshallplan wie Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 

Hier gibt es auch ein Video zu diesem Beitrag. Und hier ein Achgut.Pogo Video-Feature zum gleichen Thema.

Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben zahlreiche Bestseller zu ökonomischen Themen, zuletzt „Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“. 

Foto: Villiamcurtis CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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Leserpost (10)
Karla Kuhn / 29.09.2018

“Politik und Presse überschlagen sich mit Jubelmeldungen” Ich erlebe seit ein paar Jahren ein De-ja-vu nach dem anderen. Dabei dachte ich, als ich endlich im goldenen Westen angekommen bin, jetzt sind die hirnrissigen Propagandameldungen endlich Geschichte.  Aber anscheinend gehört zur “Ausbildung” eines Politikers die perfekte Beherrschung von “Märchenerzählungen.” Und dann wundern sich viele von ihnen noch, daß ihr “Beliebtheitsgrad” bei vielen Menschen gegen Null tendiert ?  Es ist ja nicht nut Griechenland, auch Italien steht in den Startlöchern, allerdings hat Italien auch Industrie und im Notfall muß eben der Vatikan einspringen, der ja superreich sein soll /ist.  ( Wer es glaubt wird selig) Auch Länder wie Bulgarien, Rumänien sind bereits Anwärter und jetzt soll auch noch das “Armenhaus” Europas, Albanien dazukommen und vielleicht werden hinter den Kulissen bereits Verhandlungen mit der"lupenreinen demokratischen Türkei ” geführt, schließlich muß doch der Abwärtstrend der Lira, der durch massenhaftes außer Land bringen von Devisen beschleunigt wird, gestoppt werden.  Durfte Erdogan ein DICKES Geldsäckel mit nach Hause nehmen ?? Da hört er sich doch gerne so ein kleines bissel Schelte an.  Und die meisten Steuerzahler überlassen eine Teil ihrer Steuern doch sehr gerne diesem Diktator. Hauptsache der Deal, den Merkel eingebrockt hat, kann weitergehen.

Hjalmar Kreutzer / 29.09.2018

„Was wäre bei uns im Land los, wenn der Staat zu solchen Maßnahmen greifen würde?“ - Nichts! Was IST bei uns im Land los angesichts Eurorettung, EU-Rettung durch deutsche Zahlungen, Scheckbuchdiplomatie, Strompreisen und immer wieder angesichts der sozialen Segnungen für die Mühseligen und Beladenen dieser Welt zu Lasten der sozial Bedürftigen und Geringverdiener im eigenen Volk, also was IST los bei uns im Land angesichts der desaströsen Regierungspolitik? NICHTS.

Anders Dairie / 29.09.2018

Als grechischer Finanzminister würde ich weiterhin in der ganzen Welt Kredite aufnehmen, dafür Papieranleihen begeben…und der EU das Problem der Tilgung überlassen. Wer über Jahrzehnte dieses Prinzip in seiner Finanzpolitik ungestraft “gefahren” hat, hört damit niemals auf.  Die Verfasser mögen doch klar sagen, dass Gr.  auch in der Zwischenzeit weiter Geld geschnorrt hat.  Ohne Duldung der EZB liefe gar nichts.  Das Zusatzproblem der Target-2-Zahlungsverfahren kommt oben drauf. Die Bundespank finanziert fremde Bestellungen,  neben allen Rettungsschirmen. Hier schlägt nochmal rund 1 Billion zu Buche. Wer trägt diesen Schuldenberg ab?  Es ist ganz typisch, dass Abgeordnete aller Ebenen das Target-Problem gar nicht kennen (wollen).

Martin Landner / 29.09.2018

Wissen wir. Die Realität wird aber durch die Zeitungen & an der Wahlurne gemacht. Und da steht nun mal das alles bestens ist, drei Schwerverletzte in Ravensburg aus Versehen in ein Messer gefallen sind & die AfD die mit Abstand größte Bedrohung seit der Erfindung freier Wahlen ist.

Wolfram Schmidt / 29.09.2018

Jetzt schreiben hier Friedrich & Weik. Ich hoffe, das bleibt ein einmaliger Ausrutscher auf der Achse.  Ich habe deren ersten drei Bücher gelesen und finde es nicht so dolle, was und wie sie schreiben.

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