Dirk Maxeiner / 20.06.2017 / 06:29 / Foto: Natalie Oxford / 13 / Seite ausdrucken

Grenfell-Tower, Asbest, Fukushima – einige unbequeme Vergleiche

Die Zahl der Toten und für tot gehaltenen Vermissten ist nach dem Brand im Grenfell-Tower-Hochhaus in London – Stand 19. Juni – auf 79 gestiegen. Es ist inzwischen klar, dass die aus Klimaschutzgründen angebrachte Fassadendämmung dabei wie ein Brandbeschleuniger wirkte. Es ist auch eine Tatsache, dass in Deutschland ebenfalls aufgrund sich rasend ausbreitender Dämmstoff-Brände Menschen gestorben sind. Es ist ferner belegt, dass es nur glücklichen Umständen zu verdanken ist, dass bisher nicht mehr passiert ist. Die Feuerwehren warnen seit langem. Das wurde auf der "Achse" unlängst ausführlich hier beschrieben.

Angesichts dieser Sachlage ist die politische und mediale Reaktion auf ein Hochrisiko, das viele tausend Menschen bedroht, überaus erstaunlich. Schulterzuckend wird beispielsweise in der „tagesschau“ gemeldet, „dass sich die Flammen über die Fassadendämmung rasch ausbreiten konnten“. Der Ruf nach irgendwelchen Konsequenzen auch hierzulande aber bleibt weitgehend aus. Statt dessen wird das Problem auf illegale oder schlampige Bauausführung verlegt: "Die Gebäudeverkleidung war möglicherweise verboten." Der Subtext solcher Analysen lautet: „Bei uns kann das nicht passieren.“ Ganz so, als ob bei uns nicht geschlampt und beschissen wird, ich empfehle einen Abstecher zum BER.

Vor allem aber: Es ist bei uns schon passiert. Zwar sind Dämm-Materialien wie die in London verwendeten ab einer Höhe von 22 Metern hierzulande verboten, darunter sind sie aber erlaubt, weil angeblich „schwer entflammbar“. Wenn diese Stoffe allerdings erst einmal „schwer“ entflammt sind, brennen sie bedauerlicherweise wie Benzin und es entstehen giftige Gase mit Inhaltsstoffen wie Dioxin. Und das ist eben auch unter 22 Metern lebensbedrohlich.

"Dazu sollte der Brand Anlass geben, über die monumentale Öko-Schizophrenie nachzudenken, in die Politiker und Planer sich von einer mächtigen Dämmstoffindustrie drängen ließen", mahnt Niklas Maak in der FAZ  vom 19. Juni („Die mordende Stadt“, leider nicht online), "mag sein, dass eine korrekt aufgebrachte Wärmedämmverbundfassade...schwer brennt, wenn die Bauaufsicht die minutiöse Einhaltung der Regeln überwacht. Das Problem ist nur: Sie wird selten hundertprozentig korrekt aufgebracht...". Stimmen, wie die von Maak sind aber die Ausnahme.

Kanzlerin macht unverdrossen Dämmstoff-PR

Ansonsten bleibt in der Medienlandschaft der Ruf nach Konsequenzen und einer Korrektur der völlig überzogenen deutschen Dämmvorschriften aus. Die Krönung ist freilich ein aktuelles, gerade drei Tage altes PR-Video der Bundeskanzlerin mit einer „Immobilienwissenschaftlerin“ auf der Internet-Seite der Bundesregierung. Wer das Video anschaut, traut seinen Ohren nicht. „Der größte Teil des Wohnungsbestandes ist vor 1979 gebaut und da muss man sagen sind mindestens die Hälfte nicht wärmegedämmt, das heißt der Altbau ist der schlafende Riese, bei der Frage, wie kann ich CO2 sparen“, sagt die Kanzlerin und fügt hinzu: „Wir wissen, dass von den Umweltverbänden bis zu den Handwerkern, alle dahinter stehen...“.

Richtig: Alle die, die an diesem gefährlichen Irrsinn verdienen, stehen dahinter. Mit einer Ausnahme: Die Mieter, die für eine ökonomisch unsinnige, ökologisch oft kontraproduktive und gesundheitlich obendrein bedenkliche Sanierungsmaßnahme höhere Mieten bezahlen müssen. Das trifft natürlich besonders Menschen mit kleineren Einkommen, die in sogenannten „Mietskasernen“ wohnen. Zur Belohnung dürfen sie jetzt auch noch jeden Abend beten, dass niemand eine brennende Mülltonne an die Fassade schiebt.

Der „schlafende Riese – oder besser gesagt "Der Elefant im Raum"  – ist erstens das Brandrisiko, zweitens sind es Schimmel- und Gebäudeschäden, weil sich alter Baubestand und luftdichte Kunststoffe schlecht vertragen, und drittens die spätestens nach 20 Jahren – wenn nicht viel früher – anfallenden Entsorgungskosten, weil viele dieser Stoffe als Sondermüll deklariert sind. Die Dämm-Manie erinnert auf fatale Weise an die Karriere des Baustoffes Asbest, der aber zumindest einen Vorteil hatte: Er brannte nicht. „Asbest wurde auch ‚Wunderfaser’ genannt, weil er eine große Festigkeit besitzt, hitze- und säurebeständig ist, hervorragend dämmt und die Asbestfasern zu Garnen versponnen und diese verwebt werden können“, heißt es auf Wikipedia. Als sich dann aber herausstellte, dass die lungengängigen Fasern gesundheitsgefährdend sind, wenn sie in die Raumluft gelangen, wurde das lange ignoriert. Als ignorieren nicht mehr ging, wurden alleine in Deutschland viele Milliarden ausgegeben, um das Zeug wieder loszuwerden. Statt dessen kleben wir jetzt Brandbeschleuniger an die Fassaden.

Fest entschlossen, aus Schaden nicht klug zu werden

Man ist offenbar fest entschlossen, aus Schaden nicht klug zu werden. Es drängt sich auch auf, einmal zu fragen, in welcher Weise von der Bundesregierung und im Gros der Medien bei Katastrophen und Unfällen die Gefahren und Risiken abgewogen werden. Als beispielsweise der Tsunami 2011 das japanische Atomkraftwerk Fukushima zerstörte, fackelte die Bundeskanzlerin nicht lange und verkündete den Atomausstieg. "Die dramatischen Ereignisse in Japan sind ein Einschnitt für die Welt, ein Einschnitt für mich ganz persönlich", erklärt sie. Erst drei Monate danach sei das ganze Ausmaß deutlich geworden. "Noch immer steigt radioaktiver Dampf in die Atmosphäre", so Angela Merkel. Die Katastrophe von Fukushima habe ihre Einschätzung des Restrisikos der Kernkraft verändert. Frau Merkel warf daraufhin und auf Empfehlung einer "Ethik-Komission" die bewährte deutsche Energie-Infrastruktur kurzerhand auf den Müll – und langfristig einige Billionen Euro hinterher.

Dazu muss man wissen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte ein Jahr später fest, dass durch die Strahlung nach der AKW-Katastrophe in Japan kein einziger Mensch ums Leben kam und kaum gesundheitliche Spätfolgen zu erwarten sind. Doch wer dies in Deutschland ausspricht, ziehst allgemeine Empörung auf sich, gilt als zynischer Verharmloser. Auch nach Fukushima kam übrigens aus der Fachwelt der Hinweis, dass eine solche Katastrophe bei uns nicht möglich sei. Allerdings stimmte dies im Falle Fukushima sogar nachweislich: Ein Tsunami ist in Deutschland nun wirklich nicht zu erwarten. Und auch sonst ist im Land der sichersten AKW's bislang nichts wirklich Beunruhigendes vorgefallen: Dank strikter Sicherheitsstandards musste kein einziger Bewohner dieses Landes im Zusammenhang mit einer von einem deutschen AKW ausgehenden Strahlengefahr auch nur evakuiert werden.

Die mehr als 15.000 Opfer des Tsunamis und des Erdbebens in Japan waren in deutschen Medien übrigens nur kurz ein Thema, sie ließen sich schlecht instrumentalisieren (allenfalls indem man sie in bester fake news-Manier dem AKW-Unfall unterschob). Statt auf die schreckliche Naturkatastrophe konzentrierte sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf die zerstörten Reaktoren. Die passten offenbar besser ins mediale Feindbild. Genauso wie Fassadenbrandsätze offenbar nicht ins mediale Feindbild passen, wenn sie angeblich das Klima retten. Und das trotz des furchtbaren Todes von 79 Menschen alleine jetzt in London. Die Beteiligten sollten jedoch eines wissen: In der Geschichte werden sie einst einen ähnlichen Platz einnehmen wie die Gesundbeter von Asbest.

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JF Lupus / 21.06.2017

@ Steffen Kallininowsky: auch die Heizkosteneinsparung ist klimaschutzmotiviert, denn die Heizkosten/Energiekosten könnten dramatisch geringer sein, wenn nicht aus schwachsinnigen ideologischen Gründen die Atomkraft verteufelt würde. Wir brauchen Atomkraft, keine Dämmung.

fridolin. spälti / 20.06.2017

Traurig diese Sturheit und Immunität gegen Wahrheiten. Zudem widersprechen sich die grünen Amtsstellen in höchstem Grade, denn wenn es ja immer wärmer wird braucht es sicher keine teuren Dämmungen mehr!?

Christoph Ertel / 20.06.2017

Typisch wie die Verantwortlichen in Politik und Presse auf dieses Ereignis reagieren. Denn wissenschaftliche Unkenntnis scheint zu manchen Verirrungen in der Gesetzgebung mit ihren Folgen geführt zu haben. Man hat beinahe den Eindruck, dass das zuständige Ministerium inzwischen zum Religionsministerium mutiert ist. Dämmung scheint der führende Glaubensgrundsatz zu sein. Man sieht in der völligen Einkapselung unseres Wohnumfeldes die Erlösung. So hält man problematische Materialien, trotz Warnung von Wissenschaftler und Fachleuten aus dem Baugewerbe, für nicht so bedrohlich. Neben den eingebauten Brandbeschleunigern werden uns in den nächsten Jahren noch andere Probleme zu schaffen machen. Die Billionen Bakterien die wir als Menschen in und an uns tragen und in jedem Raum den wir bewohnen ihren individuellen Fingerabdruck hinterlassen, werden ihres Austauschs mit der Umwelt beraubt. Die notwendige Ökodiversität durch Kontakt mit Umweltbakterien wird mindestens deutlich erschwert. In den USA kann man noch wissenschaftlich dazu forschen. Bei uns scheint jede kritische Nachfrage durch grüne Politik und das damit verbundene Lobbyistentum, politisch momentan inopportun. Wie bei den Dämmmaterialien werden die befürchteten mikrobiologischen Folgen zunächst übersehen. Vielleicht erleben wir eher eine Raumklimakatastrophe als eine im Computer simulierte Klimakatastrophe. So scheint abzusehen, dass wir in Zukunft weitere Opfer von Klimaschutzmaßnahmen zu beklagen haben.

Volker Kleinophorst / 20.06.2017

Fest entschlossen, aus Schaden nicht klug zu werden, scheint das Motto “in diesen Zeiten” zu sein.

Gerald Meier / 20.06.2017

Auf YouTube habe ich ein Video gesehen, bei dem ein brennender Grill auf einem Erdgeschossbalkon einen Fassadenbrand auslöste. In 90 Sekunden brannte es im 10. Stock! Schlimmer geht es nicht.

Christoph Kaiser / 20.06.2017

Gegen brennende Mülltonnen hilft meines Wissen am besten: christliche Lieder auf der Blockflöte!!!

Antje Sievers / 20.06.2017

Als Tochter eines Handwerkerhaushaltes habe ich es zuerst nicht glauben wollen, als ich die Styroporblöcke in unserem Hof herumstehen sah. Die wollte man ernsthaft von außen auf über hundert Jahre altes Mauerwerk kleben? Sollte das ein Witz sein? Nein, es sollte nicht. Schließlich ließ die Hausverwaltung bei meinem Nachbarn ja auch Bodenfliesen auf Pitchpinedielen verlegen. Die Fliesen brachen natürlich alle. Ich hatte auch das nicht glauben wollen. Die Styropordämmung war zwei Wochen nach Abschluss der Bauarbeiten auf dem Weg zum Hof vollständig ruiniert, weil dort immer die Mülltonnen durchgeschoben werden. Aber etwas Positives muss man auch erwähnen: Wir haben jetzt richtig viele Stare hier. Eifrig bohren sie etwa sechs Zentimeter große, kreisrunde Löcher in das Dämmmaterial und bauen schöne Bruthöhlen sowie Zweit- und Drittwohnungen. In ein paar Jahren kommt das dann alles wieder herunter. Die Mieter zahlen’s ja.

Wolfgang Lederer / 20.06.2017

Schwer entflammbar? Nachbars unbeaufsichtigter Nachwuchs, er selbst war zu der Zeit in der Karibik, hat es während der Umbauphase hier ausprobiert: Ein Zigarette hat gereicht um eine halbe Hauswand abzufackeln. Zum Glück hatte ein anderer Nachbar schnell genug den Gartenschlauch in der Hand, hätte man auf die Feuerwehr warten müssen wäre der Schaden immens gewesen.

Joachim Nowak / 20.06.2017

Also nach der Wende wurde in der Ex-DDR die alten DDR-Platten in reichlich Orten komplett durchsaniert und…“Energetisch auf den neuesten Stand gebracht”. So dann auch in der Kreisstadt LÖBAU in Sachsen. Das waren dann die einzigen relativ bezahlbaren Wohnungen im “Hartz4-Bereich”, die dann den “Energiepaß” hatten. Ich glaub mal deshalb werden die nun abgerissen ! :D :D :D :D :D :D :D :D Aber mal so als Insidertipp: Es gibt nicht brennbare Dämmstoffe und das satt. Das fängt mir der Mineralfaser an und geht bis zum Schaumglas. Nur ist dann schon die Mineralfaser vom Kubikmeterpreis mindestens das Doppelte. Schaumglas liegt da in Astronomischen Höhen und kommt deshalb nur zur Ausführung, wenn es sehr hohe Druckfestigkeiten bedarf, wie die Decke eines Hauses dämmen, wo dann später ein Parkdeck drauf kommt. Die PS-Dämmung ist halt die Billigste - wird seit Jahrzehnten schon verwendet und das definitiv als absoluter Marktführer. Aber das nützt dann ja eh nicht viel, wenn dann die Abdichtungen immer öfters aus Folien bestehen, die dann auch nur in den seltensten Fälle nicht brennbar sind. Aber es gibt da noch eine ganz ganz heikle Sache, die dann die Feuerwehren ganz sicher nicht lieben. Solarzellen auf dem Dach ! Aber das wäre ein anderes Thema ! ;)

Helge-Rainer Decke / 20.06.2017

Wissenswertes über Styropor Das Brandverhalten von Styropor Styropor für Styro Stones entsprechend DIN 4102. Styropor brennt, wie z.B. Holz auch brennen kann. Für den Einsatz am Bau wird Styropor jedoch schwer entflammbar gemacht. Schwer entflammbar, das bedeutet, wenn man eine Flamme an das Styropor hält, brennt es. Entzieht man dem Styropor die Flamme, hört es auf, zu brennen. Fazit, es gibt kein Gebäude, dass feuerresistent ist. Egal, aus welchem Material es gebaut wurde. Was in London geschah, geschah weil das Material Styropor eben nicht den DIN Vorschriften entsprechend verwendet wurde.

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