Tamara Wernli / 19.07.2021 / 10:00 / 10 / Seite ausdrucken

Gleichstellungs-Personin im Interview

Tabea Hacklberger-Schöll ist Gleichstellungs-Beauftragte und trägt mit ihrem Diversity-Leitfaden dazu bei, dass die Welt gerechter wird. 

Egal, ob eine Pflanze, die aussieht wie ein Penis oder das Unwort „Schwarzfahrer“: Tabea Hacklberger-Schöll ist Gleichstellungs-Beauftragte und trägt mit ihrem Diversity-Leitfaden dazu bei, dass die Welt gerechter wird. Tamara Wernli hat ihr auf den Zahn gefühlt – und unter anderem erfahren, warum das Wort „arm“ abgeschafft gehört.

Mehr von Tamara Wernli finden Sie auf ihrem YouTube-Kanal.

Foto: Tamara Wernli

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Leserpost

netiquette:

Thomas Taterka / 19.07.2021

@Heike Petermann - Sie müssen sich nur “genagelt” fühlen , wenn Sie persönlich angesprochen werden. Ist ja kein Paranoia - Club hier.

Heike Petermann / 19.07.2021

“Tabea”, die sexuell gestörte Hilfssekretärin…? Nö, ein rattenscharfes Interview von “Tamara”, beide Rollen besetzt mit Frau Wernli. Habe mich noch nicht entschieden, wer von beiden preiswürdiger ist!

Jochen Brühl / 19.07.2021

Ein sehr schöner Beitrag zur aktuellen Situation eines erneuten Staatsversagens in Westdeutschland gegenüber den dort betroffenen Menschen, pardon Mensch*innen. Funktionierende staatliche Strukturen sind scheinbar genauso patriarchalisch rechts wie funktionierende SEK-Einheiten, die bisher deshalb funktionierten, weil sich die dortigen Bediensteten blindlings aufeinander verlassen können müssen. Das darf aber nach herrschendem politischen Willen nicht mehr sein und so werden die nächsten Terroraktionen von Islamisten ähnlich ablaufen wie jetzt das Hochwasserchaos in NRW und Rheinland-Pfalz.

P. Wedder / 19.07.2021

Bei youtube mal “Modern Educayshun” eingeben und den Kurzfilm schauen. Für mich stellt es beängstigend realistisch die derzeitigen Umgangsformen einer bestimmten Gruppe dar.

Zdenek Wagner / 19.07.2021

Die Satire ist leider keine. Für mich steht fest, diese Gesellschaft driftet im Schweinsgalopp in einen kollektiven Wahnsinn ab und ich sehe nichts, was diese Entwicklung aufhalten könnte. Ich bin 1969 mit meinen Eltern aus der CSSR nach West Berlin geflüchtet und für uns war Deutschland damals ein Traumland. Wir wähnten uns im Paradies. Aus dem Traum wurde im Laufe von 50 Jahren, insbesondere seit Madame Raute das Zepter schwingt, ein regelrechter Albtraum. Es tut weh das zu sehen ...

Klaus U. Mayerhanns / 19.07.2021

Hallo Frau Wernli - eine wunderbare Pointierung des in der Berliner Blase designten und gelebten Schwachsinns!

Thomas Taterka / 19.07.2021

“Tabea” ist , vor allem,  eine sexuell gestörte Hilfssekretärin des staatlich subventionierten Menschenekels. Kopien laufen am Prenzlauer Berg zu Dutzenden herum . - ” Warum sachlich, wenn’s auch persönlich geht “ ( Anton Kuh )

Ilse Polifka / 19.07.2021

Sehr gut, aber leider keine Satire

Hjalmar Kreutzer / 19.07.2021

Gibt es eigentlich männliche Gleichstellungsbeauftragte oder müssen diese sich vor Amtsantritt kastrieren lassen? Diese ganze Genderei dürfte sich in der Alltagssprache kaum durchsetzen. In Behörden, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Bildungseinrichtungen, Konzernen und Medien dürfte sie als Gehorsamsabrichtung dienen, analog zu Maullappen, indirektem Impfzwang, Kontaktbeschränkungen u.v.a.m. auf dem Weg in die heute von Broder so apostrophierte „betreute Demokratie.“

Heiko Stadler / 19.07.2021

Herrlich, ein echter Wernli!

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