Michael W. Alberts, Gastautor / 18.06.2021 / 06:00 / Foto: Pixabay / 89 / Seite ausdrucken

Getestet: Kindermasken als Mikrobenzoo

Wann haben Sie das letzte Mal Stofftaschentücher benutzt, um sich die Nase zu putzen? Vor wie vielen Jahrzehnten? OK, tut mir echt leid, wenn Sie sich jetzt ein wenig ekeln, in Erinnerung an die gute alte „Rotzfahne“. Ist doch wirklich viel angenehmer, sauberer, hygienischer, Papiertaschentücher zu nehmen, pars pro toto auch unter dem Markennamen „Geschwindigkeit“ bekannt: Kann man wegwerfen.

Im krassen Gegensatz dazu haben sich viele seit einem Jahr angewöhnt oder angewöhnen lassen, eine regelrechte Sammelleidenschaft an den Tag zu legen mit dem, was so aus der Nase rauskommt – zwar gewöhnlich wohl nicht beim Schneuzen, aber beim Atmen: Das ist nämlich nicht nur Luft, mit stark erhöhtem CO2-Anteil, sondern natürlich auch Feuchtigkeit und darin eingebettet kleine Lebewesen, die sich vorher in Lunge oder Mund-Rachen-Raum aufgehalten haben: Bakterien oder Mikroben, von denen es – in Donald-Duck-Deutsch gesagt – Fantastilliarden in jedem einzelnen Menschen gibt. Noch dazu ist die ausgeatmete Luft gut durchgewärmt, auf Körpertemperatur.

Das alles fangen wir schön auf mit unseren „medizinischen“ Masken und erzeugen dort ein – aus Mikroben-Sicht – paradiesisches Kleinklima feucht-warmer Natur, wie in den Tropen. Das ist ungefähr so schlau, wie einen reifen Pfirsich bei schwülwarmem Wetter einen Tag auf der Fensterbank liegen zu lassen, oder ein leckeres Stück vom Räucherlachs. 

Nur mal rasch den Lappen vors Gesicht binden für eine Viertelstunde im Supermarkt: Das zieht man halt so durch. Aber es gibt viele, die den Lappen viele Stunden lang auf der Haut haben, beruflich gezwungen. Und dann gibt es noch die Kinder in der Schule, die wir angeblich mit fortgesetztem Maskenzwang vor dem bösen Virus schützen müssen. Diese Kinder gehen mit den Quasi-OP-Masken nicht um wie ein Arzt bei einer Operation am offenen Herzen, professionell und nach klaren Vorgaben, in ohnehin steriler Umgebung. Sie ziehen das Teil morgens vor dem Einsteigen in den Bus auf und nachmittags irgendwann kommt es ab. In den 6 oder 8 Stunden zwischendurch macht die Maske einiges mit, wird vermutlich hundertmal angefasst und damit zum Umschlagplatz für Bio-Geschmuddel.

Der Mikroben-Zoo in der Maske

Im amerikanischen Florida tat sich eine Gruppe skeptischer Eltern zusammen, um der Sache auf den Grund zu gehen: indem sie eine Handvoll Masken von ihren Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren nach einem langen Schultag nicht entsorgten, sondern in einem professionellen Labor (University of Florida / Zentrum für Forschung und Lehre der Massen-Spektrometrie / Mass Spectrometry Research and Education Center) auf angesammelte Inhalte untersuchen ließen. (Englisch-sprachige Berichterstattung auf „Townhall“)

Das Ergebnis ist haarsträubend – hier eine Liste mit gefundenen Krankheitserregern, die sich in den Masken nachweisen ließen:

  • Streptococcus pneumoniae (kann Lungenentzündung hervorrufen) 
  • Mycobacterium tuberculosis (… Tuberkulose)
  • Neisseria meningitidis (… Hirnhautentzündung, Blutvergiftung) 
  • Acanthamoeba polyphaga (… Horn-/Bindehautentzündung, Erkrankung des zentralen Nervensystems) 
  • Acinetobacter baumanni (… u.a. Lungen- und Hirnhautentzündung) 
  • Escherichia coli (… Lebensmittelvergiftung)
  • Borrelia burgdorferi (… Borreliose, wie nach Zeckenbiss)
  • Corynebacterium diphtheriae (… Diphtherie)
  • Legionella pneumophila (… Legionärskrankheit) 
  • Staphylococcus pyogenes serotype M3 (… u.a. Scharlach) 
  • Staphylococcus aureus (… Hirnhautentzündung, Blutvergiftung)

Immerhin: es wurden keine Viren gefunden. Aber in fünf der sechs untersuchten Masken fand sich die vorstehende Vielfalt an durchaus gefährlichen Krankheitserregern. Die Hälfte der Masken enthielt Bakterien, die mit Lungenentzündung verbunden sind. Je ein Drittel Bakterien, die Hirnhautentzündung auslösen können oder auf Antibiotika nicht mehr ansprechen. Die Masken waren „nur“ an einem Tag getragen, nicht etwa tagelang. Erstaunlich eigentlich, dass dergleichen jetzt erst ans Tageslicht kommt, denn die Maskenpflicht für Lehrer und Schüler war von den örtlichen Behörden in Gainesville schon vor fast einem Jahr als Voraussetzung für die Wieder-Eröffnung des Lehrbetriebs „in echt“ definiert worden (lokaler Zeitungsbericht). 

Viel Schmutz, wenig Sauerstoff

Ähnliche Ergebnisse dürften auch bei deutschen Schulkindern zu erwarten sein. Natürlich, sechs Masken sind lächerlich wenig; die Funde sind nicht repräsentativ, sondern nur ein winziges Schlaglicht anekdotischen Charakters. Aber die Liste der gefundenen Erreger ist andererseits so besorgniserregend, dass man sich fragt, wie das überhaupt sein kann. Würde der Zoll an irgendeiner Grenze willkürlich sechs Autos anhalten und jeweils Kofferraum und Handschuhfach durchsuchen, würde man wohl kaum eine Sammlung von einem Dutzend unterschiedlicher Sorten Schmuggelware, Rauschgift, gefährlicher Waffen erwarten. Selbst wenn nur in einer der Masken etwas gefunden worden wäre, und wenn es nur ein einziger gefährlicher Erregertyp gewesen wäre, hätte es schon skeptisch machen müssen.

Nun ist es auf der einen Seite relativ normal, dass man als anscheinend gesunder Mensch alle möglichen Erreger in sich herumträgt, die vom Immunsystem in Schach gehalten werden. Die Vorstellung, wir könnten und sollten quasi keimfrei leben, ist weltfremd. Gerade Kinder müssen ihr Immunsystem trainieren, und sie kommen damit im Normalfall gut zurecht. Das heißt aber nicht, dass solche Bakterienkolonien auf einer Gesichtsmaske harmlos wären, denn sie sammeln sich dort an, sie vermehren sich, und gerade weil sie sich konzentriert vor der Nase aufhalten, werden sie natürlich mit jedem Atemzug potenziell neu inhaliert, schön tief in die Bronchien.

Noch dazu muss – mit Maske vor dem Gesicht – intensiver geatmet werden, um die notwendige Menge an Sauerstoff in die Lunge zu bringen. Auf der einen Seite belastet die Maske also die Sauerstoff-Versorgung des Körpers, was den Körper anfälliger für Erkrankungen macht; auf der anderen Seite sorgt intensiveres Atmen dafür, dass potenzielle Krankheitserreger tiefer in die Lunge hineingezogen werden. Diese Probleme des Maskentragens habe ich mir übrigens nicht kreativ selbst ausgedacht, sondern darüber schreiben kritische Ärzte in Internetforen, schon seit längerer Zeit (Beispiel).

Aber selbst ohne Ekel-Faktor, selbst ohne seriöse Hinweise auf medizinische Probleme, die überhaupt erst durch das dauernde Maskentragen hervorgerufen werden können: Was tun wir unseren Kindern an, wenn wir einen großen Teil der Kommunikation unterbinden, nämlich indem wir Gesichtsausdrücke hinter dem Lappen verstecken? Der soziale Umgang wird massiv durch Mimik mitgesteuert – genau deshalb sind „emojis“ in elektronischem Austausch so beliebt und durchaus hilfreich: man kann eine Textpassage als ironisch, als nett oder nicht so nett gemeint kennzeichnen. Das machen wir – meist unbewusst – in jedem echten Gespräch. Kinder und Jugendliche müssen auch das nonverbale soziale Miteinander – quasi in spielerischer Selbstverständlichkeit – erst erlernen und einüben, und zwar vor allem dort, wo sie Gelegenheit haben, mit Gleichaltrigen zusammenzukommen: in der Schule.

Und was tun wir den Kindern noch dazu an, indem wir ihnen beibringen, sie geradezu darauf dressieren, sich selbst als irgendwie gefährlich, ihren Atem als potenziell todbringend zu begreifen? Und das alles, nachdem von Anfang an, wirklich schon seit Frühjahr 2020, eindeutig klar war, dass das Virus aus Wuhan umso ungefährlicher ist, je jünger eine infizierte Person ist, dass Kinder kaum je auch nur wahrnehmbar krank werden davon? Selbst die ziemlich aus den Fingern gesogene Begründung, schließlich könne ein Kind die liebe Oma anstecken, und dann muss die leider sterben, ist ja inzwischen hinfällig, jedenfalls in regierungsamtlicher Perspektive, nachdem die besonders gefährdeten alten Menschen inzwischen sehr weitgehend geimpft und dadurch (angeblich) geschützt sind. (Im übrigen haben wir längst Herden-Immunität, das nur zur Erinnerung.)

Schluss mit dem Schmierentheater

Aber es kann inzwischen nicht mehr nur darum gehen, die Kinder von diesem Schmierentheater zu befreien, und „Schmiere“ ist angesichts regelrecht widerlicher Bakterien-Tummelplatz-Masken quasi wörtlich zu nehmen. Die gleichen Masken sind genauso widerlich vor dem Gesicht eines Erwachsenen, und nicht mal nur wegen der darin zwangsläufig angesammelten Mikroben in feucht-warmer Gewächshaus-Atmosphäre. Wir haben inzwischen amtlich „Inzidenz“-Werte nahe 10. Nicht dass ich plötzlich die RKI-produzierten Zahlen und Statistiken für glaubwürdig und aussagekräftig hielte, aber hinter der Zahl steckt doch ein Eingeständnis:

Wenn 10 von 100.000 Einwohnern irgendwie positiv auf einen PCR-Test angesprochen haben, dann ist am Ende nicht einer von 10.000 Menschen tatsächlich ansteckend, sondern – nach Abzug von Falsch-Positiv-Resultaten und richtig positiven mit minimaler Virenladung (Ct-Wert jenseits 25 bis 30) – vielleicht einer von 50.000, und der hält sich mit einiger Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus auf oder liegt zuhause drei Tage auf dem Sofa, anstatt gemütlich im Supermarkt an Obst und Gemüse rumzugrapschen, und selbst daran wird sich keiner anstecken.

Angesichts solcher Relationen irgendjemandem noch länger das Tragen der „Mund-Nase-Bedeckung“ aufzuzwingen, ist eine absurde, arrogante, aberwitzige politische Verirrung. Vermutlich war die ganze Masken-Charade von vornherein ein ungeheurer Unfug, denn nicht nur gibt es keinen schlüssigen Nachweis, dass damit die Ausbreitung des Virus überhaupt auch nur verlangsamt worden wäre, sondern es gibt seriöse Argumente, dass sie unter dem Strich gesundheitsschädlich war. Überraschung, wissenschaftlich bewiesener medizinischer fun-fact: Atmen ist wichtig! (Versuchen Sie mal 30 Sekunden ohne. Nur zum Spaß.) Es zu behindern, und zwar ziemlich nachdrücklich, über Stunden hinweg: wie kann das NICHT die Gesundheit beeinträchtigen, vom allgemeinen Wohlbefinden zu schweigen?

Auch beim Thema Maske ist uns nur eine politische Show geboten worden, und wir sind zwangsweise zu Statisten gemacht worden. Es ist – noch mehr als die Lockdown-Maßnahmen – reiner Aktivismus, ohne tragfähige rationale Begründung. (Dass wir überhaupt noch Schnaps kaufen, auf Leitern steigen und Fahrrad fahren dürfen, ist im Vergleich dazu mehr als rätselhaft, denn durch Leberzerfall, Leitersturz und Lenkersalto gehen wirklich Leben verloren, im Gegensatz zum unmaskierten Gang durch die Fußgängerzone. Die Gesundheitsdiktatur wirkt irgendwie nicht mal konsequent durchdacht. Aber ich will auch niemanden auf Ideen bringen.)

Vorschlag: Testcenter für getragene Masken

Vor allem anderen ist die aufgezwungene (von manchen auch dankbar übergestülpte) Maske ein Zeichen des demütigen Gehorchens und simuliert solidarisches Sicherheitsdenken. Aber das ist eben nur Symbolik, und gesellschaftspolitisch gefährliche noch dazu. Das ist so schlau und so dringend notwendig, wie mitten in der Nacht an der Fußgänger-Ampel auf Grün zu warten, während rechts und links einen Kilometer weit kein Auto auch nur zu ahnen ist. Und dann sicherheitshalber noch zwei Grünphasen auszusetzen, als Zeichen des guten Willens. Aber die Maske hilft nicht nur nicht, sie ist offensichtlich schädlich, aus rein medizinischer Sicht. 

Die Politspitzen, Journalisten-Darsteller und Pseudo-Experten, die sich so pädagogisch wie peinlich mit ihren Kaffefilter-Attrappen vor den Kameras drängeln, sind mit ihren individuell betriebenen Bakterien-Sammeltüten letztlich nicht nur verbal (mit ihren soziopathischen Parolen gegen „Covidioten“ und andere Volksschädlinge), sondern auch mikrobiologisch konkret Dreckschleudern. Sie sollten sich schämen, anstatt sich moralisch zu überhöhen.

Vielleicht könnte man die „Testcenter“ umfunktionieren: nicht mehr die Menschen testen, sondern die Masken. Ein paar Massen-Spektrometer dafür werden wir uns jetzt ja wohl auch noch leisten können, nach Milliarden für nicht-existente zusätzliche Intensivbetten und weitere Spielarten polit-aktivistischer Inkompetenz aller Art. Im Vergleich zu unseren „medizinischen“ Mikroben-Tummel-Masken könnte das gute alte Stofftaschentuch plötzlich wieder ziemlich sauber dastehen, denn das hat sich niemand stundenlang ans Gesicht getackert.

Foto: Pixabay

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Leserpost

netiquette:

Maja Schneider / 18.06.2021

Sehr klare und wichtige Worte zum Thema Masken, Gedanken, die die Kritiker schon lange sehr bewegen und die jetzt durch Zahlen bestätigt werden. Die Masken sind in der Tat, wie hier beschrieben ein Mittel des “demütigen Gehorchens” und der Unterwerfung. Sie soll uns immer daran erinnern, welch eine furchtbare Gefahr uns droht, wenn wir sie nicht tragen, und unsere Lebensfreude einschränken, wäre doch gelacht, wenn die Politik dieses probate Mittel nicht noch möglichst lange vorschreiben würde!

Daniel Oehler / 18.06.2021

Die Verlässlichkeit von gekauften Studien ist so hoch wie die von “Wahlergebnissen” in Ländern mit Demokratiedefizit. Das große Problem für die USA sind weder China, noch Russland, noch der Iran oder der gefühlte Neo-Sultan vom Bosporus, sondern die Übermacht der Oligarchen (z.B. Gates, Bezos, Musk), das zweifelhafte Wahlsystem (was Wahlbetrug ermöglicht) und vor allem der Ersatz von abendländischem christlich-jüdischen wissenschaftlichen Denken durch Neomarxismus, WOKE, Gender und BLM. Ein großes Problem für die USA ist auch, dass der wichtigste Vasall in Europa in grüner Ideologie versinkt. Ich fürchte, Deutschland mit seiner naiven Obrigkeitshörigkeit wird sich schwerer als die USA tun, sich aus dem Sumpf der Ideologie zu befreien.

Kostas Aslanidis / 18.06.2021

Das Photo mit dem Kind und Maske, ist an grausamkeit nicht zu ueberbieten. Nur perverse Menschen koennen sowas Kindern antun. Ekelhafte Politikerkaste und ihre Handlanger von der Presse, gehoeren vors Gericht. Das arme Kind kann einem nur Leid tun. Immer wird alles auf die allerschwaechsten geschoben. Das Boese unter der Sonne hat einen Namen, Politik und Presse und die Pharmamafia.

Ulla Schneider / 18.06.2021

@Dirk Jungnickel, hallo. Eine kleine Idee zur Aufklärung: Man könnte den Mittelteil mit den namentlichen netten Viechern in der Maske etwas größer kopieren und seitl. ans hintere Autofenster kleben.Die Mitbürger müssen sich ekeln, dann bringt es was. MfG

Johannes Schuster / 18.06.2021

@A. Ostrovsky: Das Ganze Affentheater ließe sich in 14 Tagen erledigen und zwar nachhaltig mit guter Therapiewirkung: Wie ? Alle Klasse 2 (C/E) Fahrer streiken und fahren nicht mehr, bis die üblichen Akademiker und Alarmisten vor dem Brandenburger Tor geteert und gefedert wurden. Wenn das Hungern und die Randale losgehen, was glauben Sie, wie schnell die apokalyptische Elite von ihren eigenen Vorzimmerdamen geteert und gefedert würde, damit die Bio - Avokado wieder im Regal prangt. Wenn der 2er - Pilot nicht mehr fährt, dann ist aus in diesem Vergnügungszoo für arbeitsunfähige Wohlstands - Pinocchios. Dann sollen sie zusehen, wo sie ihre Scheiß - Kanülen herkriegen, dann ist Schluß mit dem Theater ! Jeder regt sich über diese Talk - Shows auf, es braucht einen Elektriker und der Sender macht für einen Tag die Schweigekur. Es sind 5% der Bevölkerung, der unakademischen, und an denen hängt: ALLES. Mir ist das damals, als ich die Rolle tauschte so dermaßen bewußt geworden, wie sehr dieses ganze “System” von dieser Minderheit in den Werken abhängt. Und es ist ein Unterschied, ob ich etwas weiß, oder ob ich es vollkommen verinnerlicht habe und Bilder damit verbinde. Diese graue Tristes, dieses Pfeifen und Singen in den Rohren und täglich die gleichen Abläufe zwischen Chlorgasflaschen, Destillatsrückständen, und überall dieses Giftzeug mit dem man irgendwann hantiert als sei es Backpulver. Und: Diese Macht, die diese Maschinerie über einen entwickelt, diese erbärmlich einkriechende Macht über die eigenen Gedanken. Die Chemieindustrie ist ein guter Ort eine alternative Psychologie zu studieren…. Metropolis ist Wirklichkeit.

Bernhard Freiling / 18.06.2021

@Steve Acker # Lesen Sie meinen Beitrag. Da steht fast Alles drin. Ist aber in diesem Zusammenhang ziemlich unerheblich, denn: Den in der Maske gesammelten Bakterien ist es egal, ob der Träger der Maske sich selbst oder Andere schützen wollte oder ob er sie als Schutz gegen eingebildete oder reale Umweltverschmutzung trug. # Im Artikel hier wird auf die Bakterienverseuchung getragener Masken abgehoben. Die in der Maske “gesammelten” Bakterien werden als mögliche Gefahr von Leib und Leben für deren Benutzer dargestellt. Ich habe nicht mehr geschrieben, als daß ich diese Gefahr nicht sehe bzw. als außerordentlich gering einschätze. Der millionenfache Gebrauch der Masken in Asien, auch schon lange vor Corona, spricht einfach gegen eine reale Gefahr.  Was mir auch irgendwie einleuchtet. Die Bakterien in der Maske sind überwiegend die Bakterien deren Trägers. Vorher befanden sie sich in seinem Atemwegsraum, jetzt sind sie in seiner Maske. Wenn er seine kurzzeitig ausgelagerten Bakterien wieder einatmet: Was hat sich an der Bakterienlast für seinen Körper verändert? Wenig, wenn Sie mich fragen. Möglicherweise hat der Maskenträger das Ding mal mit seinen Fingern berührt. Was aber nicht ausschlaggebend sein sollte. Wäre es das, wäre jeder Kontakt mit anderen Menschen ein Hochrisikoakt. # Hier wird nicht zu Zigtausenden an den in der Maske “gefangenen Mikroben” gestorben. Wenn das hier (ich lebe in Bangkok) nicht geschieht, halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß dies in Europa nicht anders sein wird. # Ich bin doch kein Befürworter des Masketragens. Ich mache nur darauf aufmerksam, daß hier ein Risiko des Lebens, so wie ich Covid auch als ein Risiko des Lebens ansehe, zu einer Gefahr aufgebauscht wird, die es meines Erachtens nach nicht ist. # Sie müssen meine Meinung ja nicht teilen.

H. Adel / 18.06.2021

@A. Ostrovsky: 100 % Zustimmung - wir befinden uns in WKIII. Und es wird wieder so enden, wie damals, als die glorreichen Sieger der Geschichte nach WKII, ziviele Bürger durch die Vernichtungslager führten. Das haben wir nicht gewußt, das wurde uns nicht gesagt, wir hatten keine Chance oder Mut zum Widerstand, das tut uns aber leid, wir wurden verführt, wir waren nur Befehlsempfänger, etc. Keiner wills gewesen sein, keiner will Verantwortung übernehmen. Einer schrieb hier, die Masken würden nicht den Träger schützen, sondern das Gegenüber. Darum ging es aber gar nicht in dem Artikel von Hr. Alberts, sondern um die krankmachenden Nebenwirkungen, die durch das Tragen ausgelöst werden und vielleicht viel gefährlicher für die Gesundheit der Kinder sind. Ich nenne die Anordnenden (und die das auch noch mittragen im BuTa, indem sie solchen Gesetzen und Verordnungenzustimmen) Politikganoven - sie gehören entmachtet und verurteilt. Ich hatte vor einiger Zeit an den sächsischen Kultusminister und dem MP meine Sorgen als Opa herangetragen. Die Antwort des Politikers war: ...das muß die Politik entscheiden… Noch Fragen? Ich möchte gerne mal wissen, ob die Kinder der Politiker in den Privatschulen auch Maske tragen und tägliche Tests ertragen müssen. Merkel und Spahn haben ja keine, die haben haben ja auch kein Interesse an der Zukunft. Wie sagte doch Marie von Eschenbach:.....die größten Feinde der Freiheit sind zufriedene Sklaven….schönes WE für alle Nachdenklichen. HA PS: wie idiotisch die ganze Sache ist, erkennt man schon an der Tankstelle, dort steht auf jeder Zapfpistole - ....vor dem tanken - Maske auf….

Ilona Grimm / 18.06.2021

@Steve Acker: Meine zuverlässige Antwort zum Maskentragen aus China (Beijing) lautet: unerträgliche Luftverschmutzung!

Steve Acker / 18.06.2021

Bernhard Freiling das Argument höre ich immer wieder. In Asien sei das ganz normal Maske zu tragen. Mich würde das interessieren wie da die reale Praxis aussieht: Wo wird Maske getragen`? In welchen Situationen ? Wer ? Wie lange am Tag? Wie lange im Jahr ? Aus welchem Grund ?  Luftverpestung, eigene Erkrankungen, Angst sich anzustecken…. ?

René Guenter / 18.06.2021

Maskentragen ist “Alu-Hut-Denken” in Reinform : Was soll`s, schadet ja nicht und hat vielleicht den ein oder anderen Nutzen. Den hat sie zum Beispiel in der Tat als Spritzschutz, etwa um zu verhindern, dass mir jemand volle Kanne in mein Gesicht hustet oder niest. Jeder mag für sich selbst beurteilen, wie oft das in seinem Leben vorkommt. Aber die Maske gibt halt “ein besseres Gefühl”. So, wie ein geöffnetes Fenster ohne Durchzug oder eine schmierige 80 cm hohe Plastikwand. Physikalisch und medizinisch zur Verhinderung einer Ansteckung vollkommener Unfug. Aber halt eine psychologische Krücke, damit die Leute im Alltag funktionieren, weil sie das Gefühl haben, sich schützen zu können. Und wenn die Kinder maskiert sind, dann kommen die Lehrer endlich wieder in die Schule. “Uff…ein Glück!” Denn dienstrechtlich zwingen konnte man sie wohl nicht. Das Beste ist, dass die Leute die Regierung auch noch bei der ganzen Absurdität in Schutz nehmen. Erwidert man den Maskenfans, dass die Bundesregierung diese doch vor einem Jahr selbst als unnütz bezeichnet hat, heißt es: “Jaaaa, da gab es ja keine Masken.” Ahaaa, ich darf mich also belügen lassen, weil es dafür gute Gründe gibt. Ich weiss das auch und habe Verständnis für die Lüge. Hier im Rheinland sagt man dazu “sich gegenseitig für der Jeck halte”. Aber jetzt, jetzt stimmt es! Jetzt halten wir uns mit dem Glauben an die Masken nicht mehr für den Jeck, jetzt wo es sie überall gibt, glauben wir ganz doll an ihre Schutzwirkung und dass von ihr für uns und unsere Kinder keine Gefahr ausgeht. Ich hätte nie gedacht, in einer solchen Realsatire leben zu müssen

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