In einem internen Rundschreiben an seine Mitarbeiter teilte das Universitätsklinikum Leipzig kürzlich Erstaunliches mit. Darin heißt es:
„Aktuell kann nicht von einer sterilen Immunität als Ergebnis der Schutzimpfung ausgegangen werden. Geimpfte können weiterhin ansteckend sein und das Virus weitergeben. Es ist natürlich erfreulich, dass die Impfung gut vor der COVID-Erkrankung schützt, aber die dann meist asymptomatischen Verläufe sind für Übertragung und mögliche Ausbreitung des Virus umso tückischer. Das bedeutet, dass trotz Impfungen die Schutzmaßnahmen wie die AHA-L-Regeln auch in internem Umgang miteinander weiterhin aufrechterhalten werden müssen. Das gilt auch und vor allem für die Pausen. Auch im privaten Umfeld sollten Kontaktbeschränkungen weiterhin ernst genommen werden. Seien Sie weiterhin vorsichtig und aufmerksam!“
Was war passiert?
Der Rundbrief wies darauf hin, dass es Einzelfälle gegeben habe, wo beobachtet worden sei, dass symptomfreie Mitarbeiter trotz „vollem Impfschutz“ im regulären SARS-CoV-2-Screening positiv getestet worden seien. Da in dem betroffenen Bereich die Schutzmaßnahmen nicht vollständig eingehalten worden wären, seien sieben Mitarbeiter in Quarantäne.
Auf meine Nachfrage beim Uniklinikum bezifferte eine Sprecherin die Zahl der positiv Getesteten mit zwei. Diese seien gemäß Vorschrift an das Gesundheitsamt Leipzig als Neuinfektionen gemeldet worden. Das wiederum bestätigte, dass das Gesundheitsamt jetzt bei jedem Erkrankten auch den Impfstatus erfasse.
Warum behält das Uniklinikum wichtige Erkenntnisse für sich?
Auf eine weitere Nachfrage an die Uniklinik, ob die Erkenntnis, dass bei der Impfung derzeit von keiner sterilen Immunität ausgegangen werden kann, auch per Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gegangen sei, hieß es in der Antwort, dass der Fakt keineswegs neu sei und aktuell ja international wissenschaftlich untersucht werde. „Ein Anlass zu einer Kommunikation unsererseits per Pressemitteilung war daher nicht gegeben“, so die Uniklinik und sie verwies auf einen Link mit Mitteilungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum Thema Covid-19 und Impfen.
Im Rahmen guter wissenschaftlicher Publikationspraxis dürfte man bei einer hauptsächlich mit Steuermitteln finanzierten universitären Einrichtung eigentlich davon ausgehen, dass wichtige eigene Erkenntnisse bezogen auf eine Virus-Impfung automatisch mit der Öffentlichkeit geteilt werden. Und man dürfte nicht davon ausgehen, dass diese Erkenntnisse in einem internen Rundschreiben „untertauchen“, das nur Mitarbeitern zugänglich ist, während sich „draußen“ täglich tausende Sachsen impfen lassen in dem Glauben, dass sie danach nicht nur immun sind, sondern außerdem niemanden aus ihrem Umfeld mehr anstecken können.
Treiben positiv getestete Geimpfte die Inzidenzen hoch?
Die Episode wirft grundsätzliche Fragen auf. Wie viele Geimpfte, die nach der Immunisierung positiv getestet wurden, sind als Neuinfektionen in die Statistiken eingeflossen und haben damit die Inzidenzen hochgetrieben? Und damit Lockerungen unwahrscheinlicher gemacht?
Für den Freistaat sieht es so aus (vollständig geimpfte und positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen):
Erzgebirgskreis: 29
Landkreis Leipzig: 8
Landkreis Meißen: 4
Landkreis Mittelsachen: 3
Landkreis Nordsachsen: 4
Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge: 6
Vogtlandkreis: 20
Stadt Chemnitz: 6
Stadt Dresden: 10
Stadt Leipzig: 4
Gesamt: 94
Die Neuinfektionen von vollständig Geimpften verteilen sich auf folgende Altersgruppen:
20 bis 29 5
30 bis 39 11
40 bis 49 15
50 bis 59 15
60 bis 69 3
70 bis 79 4
80 bis 89 25
90 und älter 16
(Quelle: Sozialministerium Sachsen, Zeitraum 1.1. bis 29.3.2021)
Dem Sozialministerium sollte angerechnet werden, dass diese Zahlen überhaupt erhoben werden. Hinterfragungswürdig scheint, warum diese relevanten Informationen nicht wirksam mit der Öffentlichkeit geteilt werden. Und wird beziehungsweise wurde jeder vor der Impfung darüber aufgeklärt?
Geimpfte als Superspreader?
Die Folgen angesichts der oben genannten Zahlen, bezogen auf die Immunisierung, könnten schwerwiegend sein. Zum Beispiel:
1. Geimpfte, die positiv getestet wurden, könnten bereits vorher zu Superspreadern geworden sein, z.B. in Pflegeheimen.
2. Geimpfte, die positiv sind, es aber nicht wissen, könnten als Superspreader über einen relativ langen Zeitraum ihr privates und berufliches Umfeld anstecken. Gleiches gilt für asymptomatische Fälle, obwohl die hier möglicherweise nicht entscheidend sein könnten.
3. Da offenbar immer klarer wird, dass Geimpfte andere anstecken können, ist ein Ende von Maskenpflicht und Lockdown nicht möglich.
4. Sollte sich herausstellen, dass die Wirksamkeit der Immunisierung nur einige Monate anhält und danach erneut geimpft werden muss (ähnlich der Grippeschutzimpfung), wiederholt sich der Vorgang und wird zur Endlosschleife.
5. Wie viele Personen haben sich bisher bei Geimpften, die positiv sind, angesteckt?
In einer Antwort legte das Sozialministerium kürzlich noch eine weitere Erkenntnis offen, die bemerkenswert ist und hier nicht fehlen sollte:
„Kein Impfstoff schützt zu 100 Prozent und gerade ältere oder immungeschwächte Personen entwickeln oft nicht die gewünschte Immunantwort. Dies ist für alle Impfungen und nicht nur für die SARS-CoV-2-Impfung bekannt. Selbstverständlich werden SARS-CoV-2-Impfdurchbrüche näher untersucht. Das RKI führt eine entsprechende Studie durch, an der auch die sächsischen Gesundheitsämter beteiligt sind.“
Erstaunlich ist, wie sich das Wording verändert hat. Am Anfang der Impfkampagne dominierten eindringliche Aufrufe, nicht nur der Staatsregierung Sachsen, Ältere möglichst schnell und umfassend durchzuimpfen. Aussagen wie die obige waren kaum zu vernehmen, obwohl Mediziner darauf hingewiesen hatten. Kommt jetzt plötzlich eine leise Kehrtwende?
Leipziger Uni-Professoren teilen kräftig aus
Um einen weiteren Rundbrief soll es am Ende noch gehen. Titel „Warum wir uns impfen lassen“, unterschrieben von 12 Professoren der Uniklinik Leipzig. Darin werden alle Mitarbeiter aufgefordert, sich impfen zu lassen. Auf vier Seiten werden die Vorteile der mRNA-Impfung erklärt. Gegen diese Meinungsäußerung ist in keiner Weise etwas einzuwenden. Ein bitteres Geschmäckle entwickelt sich beim Leser, wenn er den letzten Absatz auf Seite 1 des Briefes liest:
„Bei der Diskussion der Nebenwirkungen haben sich auch einige Ärzt*innen geäußert, denen wir als Wissenschaftler hier deutlich widersprechen. Wir wissen alle aus der Schule, dass nicht alle Lehrer*innen kompetent sind. Das gleiche gilt natürlich auch für Anwält*innen, Elektriker*innen und Ärzt*innen“.
Sie haben richtig gelesen. Das steht in dem Rundschreiben in gendergerechter Ausführung. Eine Sprecherin des Uniklinikum Leipzigs hat die Echtheit des Dokumentes bestätigt. Die Erwähnung der Namen der 12 Professoren erspare ich uns hier, Andersdenkende bzw. andere Berufsgruppen zu diskreditieren, ist kein Teil wissenschaftlicher Publikationspraxis. Es darf daran erinnert werden, dass nur ein sachlicher Diskurs die Wissenschaft vorangebracht hat. Deshalb halten wir die Erde auch nicht mehr für eine Scheibe, die von der Sonne umkreist wird.
Zu den o.g. Zeilen der Professoren fällt mir spontan ein:
Wir alle wissen, dass die 33.000 Lehrer im Freistaat Sachsen zur Zeit einen schweren Job machen und Mehrfachbelastungen meistern: Online-Unterricht, Vorbereitung von Lehrmaterial für Homeschooling, ständige neue Anforderungen umsetzen etc.
Wir alle wissen, dass Elektriker u.a. auch dafür sorgen, dass in den Büros und OP-Sälen der Professoren die Lichter brennen.
Wir alle wissen, dass Anwälte in einem Rechtsstaat Organe der Rechtspflege sind, nachzulesen in der Bundesrechtsanwaltsordnung.
Dass nicht alle Ärzte kompetent seien, schrieben die 12 Professoren und ließen offen, ob sie sich inkludiert haben oder nicht.
Stephan Kloss ist freier Journalist. Er lebt in Leipzig und studiert Psychologie.

Auf was für ein intellektuelles Niveau hoffen die „Zwölf“ Leipziger Professores mit diesem Brief bei ihren potentiellen Rezipienten? Gehandicapte bis Schwachsinnige? „Bei der Diskussion der Nebenwirkungen haben sich auch einige Ärzt*innen geäußert, denen wir als Wissenschaftler hier deutlich widersprechen. Wir wissen alle aus der Schule, dass nicht alle Lehrer*innen kompetent sind. Das gleiche gilt natürlich auch für Anwält*innen, Elektriker*innen und Ärzt*innen“….UND PROFESSOREN! Nein ´wirˋ wissen das nicht alle, aber wir und ´wirinnenˋ vermuten es. Ihr zwölf outet Euch gerade selbst als gefährliches Instrumentarium der Pharmalobby. Wer keine Kritik zuläßt, handelt despotisch und ohne wissenschaftliche Basis. Keine Gegen-Argumente, aber Desavouierung Andersdenkender. 12 Wahrheitsverkünder ohne wissenschaftliche Belege. Eine PEINLICHE Diktion von 12 Mitläufern. Und warum? Weil Kretsche und die Abrißbirne das so wollen und wir 12e positiv auffallen möchten. Wer gentechnisch durch eine Impfung zur EIGENHERSTELLUNG von „Coronaviren“ fähig ist, wird automatisch zum Spreader. Was sonst? Eine sterilisierende Wirkung gibt es nicht und ich vermute, daß es sie bei einem aerosolgetragenen Virus nicht geben wird. Aber war das jemals die Absicht der Impfung? Global werden die Bevölkerungen mehr oder weniger entwürdigt, entrechtet und zu impfbereiten Schafen agitiert. Denke damit sind die Initiatoren schon ziemlich zufrieden. Das Ganze soll jetzt so lange „gestreckt“ werden, bis sich Karl Napf an den „neuen“ Zustand gewöhnt. Jetzt kommt die afrikanische Mutante, danach die australische, danach die belgische, danach die kanadische dazwischen wird geimpft, aber nichts wird sich ändern, denn „Long Covid“ und diverse neue „Säue“ werden durch das Dorf treiben. Lookdown for Gates, Schwab, Bezos und linken Wahnsinn….WIR BRAUCHEN ALTERNATIVE MEDIEN!
Ich zweifle sehr stark, daß diese schrecklichen Erkenntnisse, die Verursacher, dieser ganzen Impferei, vermutlich die Gates Stiftung und alle die in diesem Wasser mitschwimmen daraus etwas lernen werden. Nein, dieser Great Reset muß durchgezogen werden und die Professoren, die andere Ergebnisse veröffentlichen, scheinen auf einem Schleudersitz zu sitzen. Wenn aber IMMER MEHR medizinisches Personal sich in diese Richtung außern würde und ALLE, wirklich ALLE Nebenwirkungen der auf die schnelle durchgepeitschten, kaum geprüften Impfstoffe endlich auf den Tisch kämen, dann wäre endlich der ganze SPUK vorbei. Die Uniklinik Leipzig war es auch, die vor Monaten über die Masken aufgeklärt hatte. Ich hoffe sehr, sie werden SCHONUNGSLOS über die Nebenwirkungen und ev. Todesfälle ganz offen berichten. Damit würden MERKEL und CO. ENDLICH der BODEN für eine vermutlich weitere Zerstörung unserer Werte, Wirtschaft und vor allem der Seelen vieler Menschen, vor allem von den Kindern, entzogen. „Darin werden alle Mitarbeiter aufgefordert, sich impfen zu lassen. Auf vier Seiten werden die Vorteile der mRNA-Impfung erklärt. Gegen diese Meinungsäußerung ist in keiner Weise etwas einzuwenden.“ WERDEN auch auf VIER SEITEN die gravierenden Nebenwirkungen aufgelistet ?? „….. in keiner Weise etwas einzuwenden ?“ NIEMALS würde ich mich mit mRNA impfen lassen, Prof. Bhakdi, seine Frau Prof. Reiss schreiben in dem neuen Buch :„CORONA UNMASKED“ über die gravierenden Nebenwirkungen dieses Impfstoffes. Schon das erste Buch, „CORONA-FEHLALARM? “war sehr verständlich für Laien geschrieben. Ich freie mich auf das neue Buch.
Also nochmal: Eine grippeähnliche Erkrankung wird zur Geissel der Menschheit erklärt. ++ Impfung hilft nur einige Monate und auch nur in einem sehr überschaubaren Rahmen. Wie eine Grippeimpfung auch. Im Herbst und Winter ist Covid ziemlich hochansteckend. Wie Grippeviren auch. Im Frühjahr und im Sommer „läuft sich Covid tot“. Wie eine „ganz gewöhnliche“ Grippe auch. Im Herbst taucht Covid als Mutante wieder auf. Wie jeder „gewöhnliche“ Grippevirus auch. ++ Wenn Sie mich fragen, aber das tun Sie ja nicht: Wir lassen uns von der Klimakirche verscheissern auf Teufel komm raus. Wer das mit sich machen läßt, der glaubt auch, Merkel, Baerbock und Hennig-Wellsow besäßen die geistigen Fähigkeiten, diesem Land weiter helfen zu können.
„….. andere Berufsgruppen zu diskreditieren ist kein Teil wissenschaftlicher Publikationspraxis…“ So weit, so gut. Aber zu sagen, dass ich von Menschen, wenn sie ernst genommen werden wollen, ein anständiges Deutsch und kein Gender-Sprech erwarte, sollte erlaubt sein.
„Wir wissen alle aus der Schule, dass nicht alle Lehrer*innen kompetent sind.“ So also die 12 Unterzeichner*innen und da mag ja schon etwas dran sein. Ob allerdings diese erlauchten 12 zu ihrer Schulzeit halbwegs einen Durchblick hatten, um welche Lehrer*innen es sich dabei auch tatsächlich handelte, erscheint bei dieser Sachlage wiederum recht zweifelhaft.
„Um die Weltregierung umsetzen zu können, ist es nötig Individualität, Loyalität gegenüber Familientraditionen, nationalen Patriotismus und religiöse Dogmen aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.“Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.„ (David Rockefeller, Senior., Gründer der Trilateralen Kommission im Juni 1991); “Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie nun wollen oder nicht, entweder durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft.„ (James Warburg, Mitglied des Rats für auswertige Beziehungen (CFR) gegenüber dem Ausschuss für auswertige Angelegenheiten am 17. Februar 1950) Dazu: Olaf Scholz und Warburg-Bank nachschauen.
“Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als gemeinhin von Personen, die keinen Blick hinter die Kulissen werfen können, angenommen wird.„ (Benjamin Disraeli, erster Premier-Minister von England, in der Novelle “Coningsby, the New Generation„ 1844) Und natürlich, der den man nicht Gollum nennen darf: “Wenn die Krise groß genug ist, werden sich die Menschen schon fügen.„ Als dummer “Verschwörungstheoretiker„ kennt man das teilweise seit Jahrzehnten, aber die schlauen “Idioten„ wissen es einfach besser. Es gibt keine Pandemie.
Ich entdecke immer wieder gewisse Analogien zu der Einführung der Anschnallpflicht im Autoverkehr. Der Angeschnallte schützte ausschließlich sich selbst, blieb aber ggf. immer noch der Unbesonnene, der andere gefährdet (bis auf die ihrerseits Anschnallten) und vor allem die Fußgänger. Auch war manchmal der Gurt selbst eine Gefahr – heute hat jeder Rettungssanitäter einen Gurtschneider bei sich. Ich fände es interessant, wenn Berufenere als ich die damaligen Unfallstatistiken untersuchten, und mit den heutigen Coronastatistiken verglichen.