Uwe Jochum, Gastautor / 22.11.2021 / 14:13 / Foto: Imago / 208 / Seite ausdrucken

„Geimpft, Genesen oder Gestorben” – Spahns zynische Angsttriebe

Jens Spahn sprach heute die Worte: „Wahrscheinlich wird am Ende dieses Winters jeder geimpft, genesen oder gestorben sein.“ Der Zynismus ist nicht überbietbar, gleichwohl entlarvend: Diejenigen, die solches von sich geben, könnten demnächst sehr einsam sein. 

Wenn ein nennenswerter Teil der Bürger eines Staates keine Möglichkeit mehr hat, seine Ziele, Wünsche und Vorstellungen gegenüber der staatlichen Macht zu artikulieren; und wenn der Staat sich nicht mehr darauf versteht, die unterschiedlichen Ziele der Bürger zu moderieren und für einen politischen Ausgleich zu sorgen, der das Gemeinwohl im Blick behält; dann geht dieser Staat zu Ende. Er zerfällt von innen heraus, und es gibt keine Instanz mehr, die das Auseinanderfallen verhindern könnte. Die Justiz schon gar nicht, weil sie entweder längst dabei mittut, ungerechte Gesetze und Verordnungen so anzuwenden, als wären es gerechte; oder weil sie, wenn sie sich gegen die staatliche Gewalt stellte, erfahren würde, dass ihre Urteile nichtig sind, weil sie von denen, die das Sagen haben, missachtet werden.

Der Staat geht zu Ende, wenn er nicht mehr in der Lage oder willens ist, sein Konstitutionsprinzip – dass er für einen gerechten Ausgleich der Interessen sorge – zu erfüllen. Das ist zuletzt keine Systemfrage, sondern eine Sache des Charakters. Und zwar eine Sache des Charakters jener, die das Sagen haben, weil sie das, was sie sagen, mit Gewalt durchsetzen können. Nennen wir sie getrost und mit einem alten Wort „Herrscher“.

Wenn der Staat zu Ende geht, stellen die Bürger erstaunt, mit Sorge, Wut und Angst fest, dass die Geltung der schönen Gesetzestexte immer schon davon abhing, dass der Herrscher sich durch die Gesetze gebunden wusste. Und ebenso stellen sie fest, dass die staatsbürgerliche Erziehung, die sie genossen haben, ihren Zweck verfehlt hat, weil sie auf der Seite der Herrscher nicht zu einem gelebten demokratischen Habitus wurde, sondern nur dazu diente, den demokratischen Zeitgeist mit Worten zu beschwichtigen.

Das klingt düster und ist es auch. Aber die Düsternis, die sich hier breitmacht und immer sichtbarer zutage tritt, trifft keineswegs nur das Volk. Sie trifft auch die Herrscher, und diese auf ganz eigene Art. Man sieht das an ihren Gesichtern: Sie haben Angst.

Alleine in einem zunehmend rechtsfreien Raum

Das liegt daran, dass sie als Herrscher ganz auf sich alleine gestellt sind. Denn in dem Moment, da sie begonnen haben, die Gesetze zu missachten, haben sie sich aus der Bindung mit den Staatsbürgern gelöst und sich sichtbar über die Gesetze gestellt. Ab diesem Moment sind sie für alles, was sie tun, unmittelbar verantwortlich. „Unmittelbar“ heißt: Ihre Entscheidungen, die sie unter Missbrauch und Missachtung der Gesetze treffen, sind nicht mehr eingebunden in jenen gemeinsamen Erfahrungsraum der Staatsbürger, der in den Gesetzen sich ausdrückt; vielmehr stehen die Entscheidungen der Herrscher jetzt alleine und erratisch in einem zunehmend rechtsfreien Raum, in dem jede Entscheidung des Herrschers als seine, ganz allein seine Entscheidung sichtbar wird.

Und damit wird in einem zu Ende gehenden Staat bei jeder Entscheidung mit zunehmender Schärfe auch sichtbar, dass der Herrscher das Gemeinwohl der Bürger nicht mehr achtet, wahrt und aufbaut, sondern er es verachtet und zerstört. Seine Herrschaft wird zunehmend ungerecht. Und das ist im Alltag der Bürger an der sehr einfachen Tatsache ablesbar, dass die Unordnung im Staatswesen zunimmt und das soziale Klima aufgrund des Zerfalls der staatlichen Gemeinschaft zunehmend aggressiver wird.

Das ist nicht die Schuld der Einzelnen, die zunehmend aus der Balance geraten, weil sie zunehmend die Erfahrung machen müssen, dass ihr Alltag beinahe stündlich schutzloser wird. Es ist vielmehr die Schuld der ungerechten Herrscher, die das bonum commune – das, was für alle gleichermaßen gut ist – verfehlen, sei es aus Unfähigkeit, sei es aus Absicht. Und je mehr die Herrscher das Gemeingut verfehlen, mit desto mehr Energie müssen sie versuchen, ihre Verfehlungen zu kaschieren.

Das gelingt ihnen immer nur zum Teil, und auf Dauer gelingt es ihnen immer weniger. Denn die Wirklichkeit hat eine ganz eigene Kraft und Nötigung, gegen die auf Dauer kein ungerechter Herrscher gewinnen kann. Je länger die Kette seiner ungerechten Handlungen, Erlasse, Verfügungen und Gesetze, desto mehr Wirklichkeit zeigt sich, die sich den ungerechten Handlungen, Erlassen, Verfügungen und Gesetzen nicht fügt.

Abwärtsspirale der Ungerechtigkeit

So kommt es, dass der ungerechte Herrscher, der sich eben noch in seiner Alleinmacht sonnen konnte und dafür sogar mit den gefälligen Akklamationen der medialen Speichellecker und Ohrenbläser belohnt wurde, plötzlich feststellen muss, dass das ganze Gewicht seines ungerechten Tuns auf ihn und ihn allein zurückfällt. Denn die Wirklichkeit, die sich dem allen nicht fügt, macht von Tag zu Tag sichtbarer, dass der Herrscher, der an der Wirklichkeit vorbei herrscht und ohne das Volk und seinen Rat auszukommen meint, sich von Wirklichkeit und Volk isoliert hat. Und indem er das tat, geriet er in die Abwärtsspirale der Ungerechtigkeit, aus der er sich nicht mehr befreien kann. Mit jedem Tag, an dem er weiter ungerecht herrscht, wird es einsamer um ihn.

Einsam wird es, weil er bei zunehmendem Kontaktverlust zur Wirklichkeit immer ungerechter entscheiden wird. Und je ungerechter er entscheidet, desto mehr Menschen wenden sich von ihm ab, bis ihn zuletzt seine Ratgeber und engsten Mitstreiter verlassen oder, wenn sie bleiben, er in ihren Augen sieht, dass es ihnen geht wie ihm: Sie haben Angst.

Anfangs ist die Angst nur an einigen wenigen Zügen bemerkbar, am merkwürdig-unangebrachten Grinsen auf einer Pressekonferenz, am cowboyhaften Großsprechen in einer Talkshow, an den zunehmend tiefer und schwärzer werdenden Augenringen und überhaupt an dem verschatteten Blick, der dem Blick des Gegenübers nicht mehr standhalten kann.

Aber dann bricht die Angst mit aller Macht durch: Wir sehen plötzlich fleckige und aufgedunsene Gesichter, die zunehmend krank aussehen; wir bemerken die schwitzige und zugleich rot- oder bleichgesichtige Physiognomie oder den öffentlich nicht mehr verbergbaren Tremor, mit dem Maßnahmen verkündet werden, die wieder nicht aus der zunehmenden Unordnung herausführen, sondern nichts weiter sind als der Versuch, die zunehmende Unordnung durch symbolische Ordnungsmaßnahmen zu überdecken. Also zu überdecken, dass die Spirale aus Unordnung und Ungerechtigkeit durch die ungerechten Maßnahmen eine Umdrehung weiter nach unten führt und die Herrschaft des Herrschers eben dadurch delegitimiert.

Wie das enden wird, werden Sie fragen. Es wird enden, wie es immer geendet hat. Ganz am Ende wird ein Kind, das außerhalb der Machtsphäre steht und unverstellt auf die Dinge und den Herrscher schaut, mit der größten und ehrlichsten Naivität von der Welt sagen: Der Herrscher ist nackt. Und dann werden alle, die bislang die Unordnung und Ungerechtigkeit nicht sehen wollten, wie aus einem Traum erwachen und den Herrscher verlassen. Die entscheidende Frage ist dabei, ob das vor oder nach der Zerstörung des Staates stattfinden wird.

 

Uwe Jochum studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Heidelberg und promovierte an der Universität Düsseldorf. Seit 1988 arbeitet er als wissenschaftlicher Bibliothekar. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Bibliotheks- und Mediengeschichte, zuletzt "Geschichte der abendländischen Bibliotheken" (2. Aufl., 2012).

Foto: Imago

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Peter Michel / 23.11.2021

@Wolfgang Aldi, Sie sind hier an der falschen Haltestelle ausgestiegen, Berlin Mitte ist hier nicht!

Gert Köppe / 22.11.2021

Mir hängen diese Politiker nur noch zum Halse raus und ich habe persönlich auch nur noch zwei Bezeichnungen für sie. Einmal sind sie Versager und das auf ganzer Linie und zum Anderen sind sie Verbrecher, weil sie sich genau so verhalten wie ein gewöhnlicher Erpresser. Ein Erpresser ist aber nun mal ein Verbrecher. Unsere Politiker erpressen mit den Schikanen große Teile der Bevölkerung und wollen sie damit an die Nadel treiben. Spahn wünsche ich nur noch das er einsam und alleine zur Hölle fahren möge. Er hat es verdient.

Stanley Milgram / 22.11.2021

Am 2. November wurde im British Medical Journal ein Artikel publiziert, der gravierende Mängel bei der Durchführung der Zulassungsstudie des Pfizer-Impfstoffes an Studienzentren in den USA offengelegt hat. Diese Erkenntnisse stellen nicht nur die Integrität der Studie selbst in Frage, sondern auch deren Ergebnisse generell und somit die Basis für die erfolgte Zulassung. Normalerweise führen solch gravierenden Entdeckungen Seitens der Zulassungsinhaber und der Gesundheitsbehörden zu ausgedehnten Untersuchungen, und das betroffene Arzneimittel wird, bis zum Vorliegen der Resultate, vom Markt genommen. Wieso schweigen Zulassungsinhaber und Gesundheitsbehörden? (Quelle: Report24.news)

Petra Horn / 22.11.2021

Diese haßtriefenden Zyniker gehören für ihre Gesetzesbrüche vor Gericht gestellt. Und wer Ungeimpften ihre Versichertenrechte rauben will, muß mit seinem eigenen Vermögen für den materiellen, seelischen und gesundheitlichen Schaden haften!

Karla Kuhn / 22.11.2021

Renate Lohse, “Richtig müsste es heißen, am Ende des Winters sind alle entweder geimpft und nicht gestorben, geimpft und trotzdem gestorben, genesen, oder so oder so gestorben, oder einfach gesund.”  Das ist Logik aber damit scheint ein Teil der Politkaste auf Kriegsfuß zu stehen, ein weiterer Teil darf es offenbar gar nicht so sehen, schließlich wurden viele in der “Schwabschen Schule”  “geimpft” und einem weiteren Teil scheint es egal zu sein, der sitzt offenbar um des lieben Geldes wegen im Bundestag und das ev. bis zum bitteren Ende. WIRKLICHE Kompetenz hat offenbar keiner, die meisten plappern nur nach. Heute auf einem WM irgendwo im Norden, einige Menschen wurden gefragt, was sie von einer Impfpflicht halten, paar alte Frauen waren sofort dabei, ohne nachzudenken. Ich komme nicht mehr umhin ALLES nur noch mit dem DRITTEN REICH zu vergleichen, denn damals waren die JASAGER in der absoluten Mehrheit, auch OHNE NACHZUDENKEN und vor allem OHNE JEDE KOMPETENZ.  Es ist erschreckend.  Am schlimmsten sind die für mich, die ohne Sinn und Verstand von der SOLIDARITÄT schwafeln. Die ignoriere ich ganz einfach.  Ein “GUTES” hat diese sogenannte Pandemie für mich, sie hat die SPREU vom WEIZEN getrennt. Ganz hervorragend in der sogenannten Politik zu erkennen,  da bleibt für mich sehr wenig “Weizen” übrig. Bei den MAINSTREAM MEDIEN sowie so, die sind TOT für mich.

Karl Wenz / 22.11.2021

Den eigentlichen Bruch haben die HerrscherInnen schon 2015 vollzogen, mit der paradoxen Folge, dass die Beherrschten seither mehr den je vom Staat als Sicherheitsgaranten abhängig sind. Geichzeitig ist der Staat das Werkzeug der Herrscher um die Beherrschten immer weiter ins Unglück und in die Unfreiheit zu stoßen. Aber kein Mitleid mit der Masse der Beherrschten, die wollen es nicht anders, sie haben sich diese Herrscher ausgesucht. Vielleicht ist der Untergang des Staates trotz des Sicherheitsproblems der einzige Weg.  Es kommt dann eben eine Übergangszeit, in der vermehrt gestorben wird und mit ein wenig Glück finden die Überlebenden am Ende eine neue Freiheit und vor allem endlich ein Bewußtsein für den Wert der Freiheit.

Bernhard Büter / 22.11.2021

Es werden Gesichter sein wie Merkel, Seibert, Spahn, die vom ÖR Dummfunk bis zu den ekligsten Mitläufern..und wir können es kaum erwarten, bis diese faschistoiden Polit-Kriminellen sich verantworten müssen.. und es wird uns eine einzige Freude sein wenn sie mit ihren Verbrechen gg die Menschlichkeit konfrontiert werden.  Die Beweislast ist unerschöpflich.. Und die Rattenlinien der Altnazis stehen den Corona-Nazis nicht zur Verfügung. Flucht unmöglich. Und das wissen sie. Der Corona-Massenbetrug ist gescheitert. Kein Ausweg mehr möglich.

Siegfried Ulrich / 22.11.2021

@Dirk Jungnickel: Jürgen Möllemann wurde als Wirtschaftsminister eine Empfehlung für den mittlerweile zigmillionenfach benutzten Einkaufswagenchip empfohlen hatte (wahrscheinlich nicht nur deswegen, aber das war der öffentliche Vorwurf) - das waren noch Zeiten. Seit M sind wir ganz andere Sachen gewohnt, die alle merkwürdigerweise nie zu Rücktritten geschweige juristischer Aufarbeitung führen. Ein Schelm, der Arges dabei denkt… Obama dachte wohl, daß seine Wahrheit auf dem Stützpunkt bleiben würde, dabei hat sogar der wissenschaftliche Dienst des Bundestages den Linken ähnlich geantwortet…

Werner Arning / 22.11.2021

Es ist sehr wohl möglich, die Demokratie wie eine Monstranz vor sich her zu tragen und sie gleichzeitig ad absurdum zu führen. Es ist möglich, die Demokratie verbal zu beschwören und sie gleichzeitig mit Füßen zu treten. Es ist möglich, die Demokratie auf der Zunge zu führen und sie gleichzeitig zu verachten. Es ist möglich, der Demokratie das Wort zu reden und sie gleichzeitig abzuschaffen.

Stefan Zorn / 22.11.2021

Liest sich wie ein Gute-Nacht-Gedicht…

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Uwe Jochum, Gastautor / 02.11.2021 / 16:00 / 21

„Woke“ Bibliotheken: Vom totalitären Virus infiziert

Nun war es wieder soweit. Am 24. Oktober 2021 war der „Tag der Bibliotheken“, der seit 1995 jährlich am 24. Oktober stattfindet. Und in jedem…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 20.10.2021 / 06:20 / 114

Impfen: Papst verstrickt sich tief in innere Widersprüche

Der Papst proklamiert die Corona-Impfung als einen „Akt der Liebe“. Das mag man sehen wie man will, aber die Herstellung mittels Zelllinien abgetriebener Embryonen müsste nach…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 10.08.2021 / 14:00 / 27

Forschung: Helmholtz und die Politik

Ist es bloßer Zufall, dass viele der medienwirksam eingesetzten virologischen Fachleute am „Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung“ (HZI) in Braunschweig arbeiten? Und was ist das eigentlich…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 18.05.2021 / 06:00 / 108

Professorin für Auto, Motor und Corona

Zu den Stars, die uns die Medien in den vergangenen Coronamonaten geschenkt haben, gehört zweifellos die Virologin Melanie Brinkmann. Es vergeht kaum eine Woche, in…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 29.04.2021 / 14:00 / 42

Betreutes Lesen an der Uni-Bibliothek Freiburg

Liebe Kolleginnen und Kollegen an der Uni-Bibliothek Freiburg, leider wurde ich nur per Gerüchteküche auf einen Beitrag in der Wochenzeitung Junge Freiheit vom 22. April dieses Jahres…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 30.03.2021 / 13:00 / 28

Reflexionen über gequirlte Kacke

Zu den schönsten Erlebnissen, die man beruflich in Diskussionsrunden haben kann, gehört dieses: Es geht, wie immer, um die „Weiterentwicklung“ von irgendwas. Wenn Vorgesetzte (d/m/w)…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 27.03.2021 / 12:00 / 20

Wissenschaft als Meinungsmassage

Seit einem Jahr starren wir auf eine virale Maus, die in dem medialen Vergrößerungsglas, das man uns vorhält, so groß wie ein Elefant zu sein…/ mehr

Uwe Jochum, Gastautor / 13.03.2021 / 06:00 / 100

Der Hofrechner

Kürzlich wurden auf Achgut.com die Gründe behandelt, warum das Wissenschaftssystem in politische Abhängigkeiten geraten ist und daher immer stärker dazu tendiert, politisch gewünschte Resultate zu liefern. Das…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com