Chaim Noll / 15.10.2018 / 16:00 / 16 / Seite ausdrucken

Gehören Juden noch zu Deutschland?

Arye Sharuz Shalicar ist sozusagen durch Geburt Spezialist für den neuen deutschen Antisemitismus. Er ist mit ihm aufgewachsen. Als Kind iranischer Juden, die nach Deutschland emigrierten, besuchte er Berliner Schulen, in denen muslimische Jugendliche den Ton angeben. Was das bedeutet, erfuhr der Jude Shalicar schon in den neunziger Jahren, gut zwei Jahrzehnte, bevor es in Deutschland als Problem erkannt wurde.

Er hat die Bedrohungen und Übergriffe, denen er als jüdischer Schüler eines Gymnasiums in Berlin-Wedding ausgesetzt war, in seinem ersten Buch Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude in beklemmender Ausführlichkeit geschildert. Ihm blieb nichts anderes übrig, als Protektion bei einem kurdischen Clan zu suchen, in dessen kriminelle Aktivitäten er involviert wurde. Der Weg ins „Milieu“ schien vorgezeichnet. Doch Shalicar ging nach Israel, studierte an der Universität Jerusalem, wurde wegen seiner Sprachkenntnisse Presse-Sprecher der israelischen Armee im Rang eines Majors und arbeitet heute in einer Regierungsbehörde.

Seit seiner Kindheit kennt Shalicar die Welt muslimischer Jugendbanden von innen. Er hat einzigartige Einblicke in die Mentalität arabischer und türkischer Immigranten in Deutschland gewonnen, insbesondere in ihren religiös-kulturell geprägten Judenhass. Als israelischer Presse-Offizier lernte er später die ebenso unbeirrbare Israel-Feindlichkeit deutscher Medienleute kennen, etwa von Absolventen der berühmten Henri-Nannen-Schule, die er als anti-israelische Propagandaschmiede schildert. Nach einem Treffen mit ihnen fragt er sich, „wo wir denn nur drei Generationen nach dem Holocaust hingekommen seien, dass ein Vertreter einer jüdischen Sicherheitsorganisation, und das auch noch in Jerusalem, dermaßen von Deutschen attackiert wird. Ich spürte ihren Hass mir und allem gegenüber, was ich vertrete.“

Die Direktheit seiner Aussagen ist das Überzeugende an Shalicars Buch. Wo andere politisch korrekt um Probleme herumreden, scheut er nicht das klare Wort. Seine Facebook-Seite hat ihn darin geübt, mit „mittlerweile 17.000 Followern“ im Dialog zu stehen, darunter Biodeutsche und Deutsche mit Migrationshintergrund, Israelis, die Deutsch sprechen, und Deutsche, die Hebräisch sprechen, Politiker, Polizisten und Lehrer, jung und alt, religiös und säkular, links und rechts.“

Er zitiert sie ausgiebig in seinem neuen Buch. Sie bilden eine weitere Quelle seiner präzisen Kenntnis heutiger deutscher Probleme mit Israel und den Juden. Über Jahre wurde er mit Beschimpfungen und Drohungen überschüttet, doch ihn erreichen auch die vergleichsweise wenigen positiven Stimmen. „Der deutsche Antisemitismus hat sich langsam und schleichend über die Jahre wieder seinen Platz in der Öffentlichkeit erobert“, schrieb ihm Benedikt, ein junger Deutscher, den diese Entwicklung offenbar bedrückt.

Die große Gefahr sieht Shalicar darin, dass der Judenhass heute aus allen Richtungen kommt. Aus authentischen Einblicken skizziert er ein Tableau der gegenwärtigen judenfeindlichen Strömungen in Deutschland. Erstens: „Aggressiver muslimischer Judenhass“, zweitens: „Deutsche Leitmedien“, drittens: „Intellektueller linksradikaler Israelhass“, viertens: „Rechtsradikaler Antisemitismus“, fünftens: „Christlicher Antisemitismus“, sechstens: „Selbsthass als Beruf – die Alibi-Juden“. Shalicar kommt zu dem traurigen Ergebnis, „dass Deutschland auf dem besten Wege ist, für Juden in vielen Gegenden schlicht und einfach unbewohnbar zu werden.“

Auch die deutschen Medien verfolgt er aufmerksam, deren Inkompetenz und Voreingenommenheit in der Nahost-Berichterstattung er als israelischer Pressesprecher aus täglicher Zusammenarbeit kennt: „Ein gutes Beispiel dafür sind die Auslandskorrespondentinnen des Spiegel zwischen 2010 und 2016 (…) Außer einem Abschluss an der Journalistenschule hatten alle drei Damen keinen Background in Nahost-Geschichte, Konfliktmanagement, Politik, Theologie, Militär und Sicherheit. Sie verstanden weder Hebräisch, noch Arabisch, noch Türkisch oder Persisch (...) Wie kann man ihren Artikeln Glauben schenken, wenn man weiß oder eben nicht weiß, dass sie Teile ihrer Aussagen und Interpretationen nicht selbstständig, sondern über Dritte erhalten (…) Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass die oftmals sehr einseitige Medienberichterstattung über Israel und den 'Nahostkonflikt' den Antisemitismus auf deutschen Straßen fördert, und ich wage zu behaupten: legitimiert.“

Auch über die generell sich verschlechternde Sicherheitslage in Deutschland ist Shalicar im Bild: „Gespräche mit deutschen Sicherheitsbehörden bereichern mich enorm. Über ihre Ausführungen erhalte ich meiner Meinung nach das präziseste Bild Deutschlands und seiner heutigen Gesellschaft (…) Nicht wenig Frust herrscht unter ihnen bezüglich der Politik, die sie 'im Stich lässt' in ihrem täglichen Kampf gegen kriminelle arabische Großfamilien, Drogenkartelle und radikale Islamisten.“

Beides zusammen, eine von Medien erzeugte antiisraelische, in ihren Konsequenzen judenfeindliche öffentliche Stimmung und die degradierende öffentliche Sicherheit erzeugen jene neue Lebensunsicherheit der deutschen Juden, die zwar von den Politikern beklagt, aber nicht wirksam bekämpft wird. Die Folge daraus sei, so Shalicar, „dass Juden (…) sich generell die Frage stellen, ob sie überhaupt zu Deutschland gehören.“

Shalicar belässt es nicht bei der Darstellung der Misere (die in dieser Gründlichkeit allein schon verdienstvoll wäre), sondern offeriert Vorschläge zur Lösung des Problems. „Ein erster wichtiger und richtiger Schritt wäre es, die Art und Weise, in der Israel im Nahen Osten dargestellt wird, zu überarbeiten.“ Ihm ist nicht entgangen, dass die verzerrte Darstellung Israels bereits in deutschen Schulbüchern beginnt. Sie vermitteln deutschen Schulkindern, wie Shalicar feststellt, veraltete, realitätsferne Muster der Situation. Wie das gesamte Bildungssystem, sind sie der neuen Wirklichkeit nicht gewachsen, dem starken Druck durch islamische Deutungsmuster, vertreten von der wachsenden Zahl muslimischer Schüler an deutschen Schulen: „Die wichtigste Strukturänderung muss im Erziehungswesen stattfinden. Sowohl in den Schulbüchern der Oberschulen als auch im Umgang von Lehrern mit Jugendlichen mit muslimischem Migrationshintergrund, die teilweise enorm judenfeindlich eingestellt sind und einen großen Einfluss auf andere nicht-muslimische Jugendliche haben.“

Hier, in der Beeinflussung der deutschen Jugend durch untaugliche Schulbücher und voreingenommene Medien, erkennt Shalicar den Kern des Problems. Entsprechend drastisch fallen seine Vorschläge aus: „Das Wort 'Israelkritik' gehört aus dem Duden gestrichen. Antisemitische Hasskundgebungen, wie der Al-Quds-Marsch durch Berlin, sollten verboten werden. Jugendliche, die 'Jude' als Schimpfwort benutzen, müssen aufgeklärt werden. Menschen, die Juden in Deutschland aufgrund der Tatsache, dass sie Juden sind, angreifen, gehören in die Nervenanstalt oder hinter Gitter. Zuwanderer ohne deutschen Pass, die Juden attackieren (...), gehören des Landes verwiesen. Antisemitische Verschwörungsmusiker haben keine Preise verdient (…) Lehrer, die ihre Schüler nicht aktiv gegen Antisemitismus und Israelhass aufklären, sollten den Job wechseln.“

Arye Shalicar schrieb dieses Buch auch aus Sorge um das Land, in dem er aufwuchs. Er meint, es wäre ein böses Omen für Deutschland, wenn dort eines Tages keine Juden mehr leben könnten. Ein Vorgang nicht ohne Präzedenz. Wie auch seine Folgen aus der deutschen Geschichte bekannt sind. Judenhass ist Deutschland nicht gut bekommen: Die letzte Verfolgung der deutschen Juden ereignete sich am Vorabend von Deutschlands bisher größter Katastrophe, der Niederlage 1945.

Arye Sharuz Shalicar, Der neu-deutsche Antisemit. Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse, Hentrich und Hentrich, 164 Seiten, 16,90 Euro

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Leserpost

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Sebastian Laubinger / 15.10.2018

Vor 34 Jahren wurde ichmal von einem Jugendlichen als “dummer Jude” bezeichnet. Zweifellos hatte er gehofft, mich damit schwer treffen zu können. Dank der Lehren meines Vaters lächelte ich freundlich und dankte ihm für das Kompliment. Als er pöbelte, ich sei wohl zu dumm, um zu begreifen, wann ich beleidigt würde, versetzte ich, es wäre mir eine Ehre, als Jude bezeichnet zu werden. Fluchend zog der Kerl von dannen. War damals völlig platt, wie jemand so dumm sein konnte. Heute weiß ich: Linke fallen auch häufig in diese Kategorie.

Belo Zibé / 15.10.2018

Ich glaube nicht, dass die Vorschläge gegenwärtig Gehör finden und schon gar nicht umgesetzt werden, nicht einmal ansatzweise. Das WDR-Arte Debakel um die Dokumentation “Auserwählt und ausgegrenzt”  im vergangenen Jahr hat eindrücklich gezeigt in welchem Wind die Fahnen flattern.Aber immerhin demonstriert man unteilbar in Berlin unterm Regenbogen, glaubt man den Slogans,  auch gegen Antisemitismus.Dennoch bekam der Israelhass seine Bühne, wenngleich auf einer nicht offiziellen-klar. Über eines sollte man sich im Klaren sein: Wenn in Deutschland eines Tages keine Juden mehr leben können, dann wird es auch jene unterm Regenbogen treffen, die von einer Convivencia träumen, in welcher in der Vergangenheit Muslime, Christen und Juden ein gutes Leben hatten, sofern die Kopfsteuern entrichtet wurden: Christen bezahlten die dreifache und Juden die fünffache Steuerquote.Über die Quote von Lesben,Schwulen und die übrigen Geschlechter,die “frühkeltischen” Feministinnen ist nichts überliefert.Da wird es wohl auf einen Selbsterfahrungskursus hinauslaufen.

Karla Kuhn / 15.10.2018

“Die große Gefahr sieht Shalicar darin, dass der Judenhass heute aus allen Richtungen kommt. Aus authentischen Einblicken skizziert er ein Tableau der gegenwärtigen judenfeindlichen Strömungen in Deutschland. Erstens: „Aggressiver muslimischer Judenhass“, zweitens: „Deutsche Leitmedien“, drittens: „Intellektueller linksradikaler Israelhass“, viertens: „Rechtsradikaler Antisemitismus“, fünftens: „Christlicher Antisemitismus“, sechstens: „Selbsthass als Beruf – die Alibi-Juden“. Shalicar kommt zu dem traurigen Ergebnis, „dass Deutschland auf dem besten Wege ist, für Juden in vielen Gegenden schlicht und einfach unbewohnbar zu werden.“  Traurig, wenn Deutschland erneut wieder ein Land für Juden werden würde, WO sie GAR NICHT GUT und GERNE aber vor allem NICHT MEHR SICHER leben könnten.  WAS wird dagegen getan ?? VON ALLEN Seiten ?

Oliver Groh / 15.10.2018

Lieber Herr Shalicar, das böse Omen über ein mögliches Weiterleben in Deutschland bei gegenwärtiger Politik betrifft ja nicht nur die Juden. Es betrifft auch die ” nichtlinken” Biodeutschen, legale Zuwanderer vergangener Jahrzehnte, Ossis, Steuerzahler usw. Wenn es schief geht, habt Ihr noch Israel -wir nur dieses Deutschland. Aber mal im Ernst - Die Moralkeule der Linken wurde doch durch den Zentralrat der Juden vor ca. 15 - 20 Jahren erst scharf gemacht. Ein einziges dem ZdJ nicht genehmes Wort und die politische Karriere des konservativen Politikers war beendet. Haben Sie da tatsächlich ein “Danke” von den Konservativen erwartet ? Haben Sie nicht gewußt, dass die Linken immer araberfreundlich waren ? Sämtliche gegen Israel eingesetzten Waffen stammten aus dem Ostblock, auch aus der DDR. Die RAF wurde bei der PLO militärisch ausgebildet . Sie beklagen jetzt einen medialen Zustand in Deutschland, den einige Ihrer Glaubensbrüder an führender Stelle mit verursacht haben. Deshalb mein Tipp : emanzipiert Euch, sagt was ist ( wir müssen das ja schließlich auch ) , dann klappt’s auch mit Deutschland Passend dazu ein Spruch vom alten Chemnitzer Haudegen Stefan Heym (welcher seine Heimat zweimal von der Diktatur befreit hat): ” Das Schaf das sich fressen lässt, stärkt nur die Ordnung der Wölfe”

Gerd Kistner / 15.10.2018

Wer ist ein „Biodeutscher“? Sie, Ralph Giordano, Günter Kunert, Victor Klemperer, die Protestanten Heine, Mendelsson Bartholdy und Mahler … sind bzw. waren auch „Biodeutsche“. Wir alle tragen heute nicht die Verantwortung für die Vergangenheit aber für das „Nie Wieder“. Wer nicht sieht, daß der Schoß – und ich meine nicht nur den Schoß des Antisemitismus- wieder fruchtbar ist, ist blind oder läuft mit ideologischen Scheuklappen durch die Welt. Rechtsradikale mit nationalsozialistischem Geschwafel werden in Deutschland nie wieder eine realistische Chance haben, mit den „eine Welt Internationalsozialisten“ sieht es aber ganz anders aus. Wer Juden drangsaliert, drangsaliert auch mich. Als Atheist mit Kippa oder Judenstern herumzulaufen, wäre aber unanständig und albern. Es gibt zu viele „zeichensetzende Flaggengesichter“ mit denen ich mich nicht gemein machen will. Jeder Jude, der Deutschland verläßt, ist einer zu viel. Ich habe dennoch Verständnis für die zu vielen, denen das Risiko zu groß ist. Nicht jeder kann ein Ralph Giordano sein. Übrigens; Der Begriff „Rassismus“ ist zur Zeit en vogue. Es gibt allerdings weder eine deutsche noch eine jüdische Rasse. Antisemitismus ist widerlich, gegen das Geschwätz von Rassismus ohne Rassen wehre ich mich aber als Genetiker.

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