Voraussichtlich für knapp eine Woche ist gerade eine der wichtigsten Bahnlinien Deutschlands durch einen Brandanschlag lahm gelegt, doch in der Medienzunft herrscht nur gedämpftes Interesse. Weil solche Anschläge jetzt auch zum Alltag gehören?
„Verspätungen bis Donnerstag wegen dieses Feuers: Deutschlands wichtigste Bahnstrecke gesperrt“, titelte bild.de am Sonntagabend. In anderen überregionalen Medien gab es am Wochenende und am Montagmorgen ein paar Meldungen über einen folgenreichen Angriff auf den deutschen Bahnverkehr. Der legte einen wichtigen Streckenabschnitt bereits am Freitag lahm. Wer zum Wochenende mit einem Zug auf der ICE-Linie München - Berlin - Hamburg fahren wollte, musste erfahren, dass jeder Zug mit einer Verspätung von ca. 90 Minuten unterwegs war. Nun sind auch große Verspätungen in größerer Zahl bei der Bahn inzwischen leider nichts außergewöhnliches mehr. Nur dass die Bahn bei jedem dieser Züge als Verspätungsgrund „Beeinträchtigung durch Vandalismus“ angab war dann schon auffällig. Doch mehr konnten interessierte Nutzer der Bahnstrecke eine ganze Zeit lang nicht erfahren. Waren hier böswillige Zerstörungswütige oder vielleicht „nur“ rücksichtslose Kabeldiebe am Werk gewesen?
Übers Wochenende schaffte es diese Störung dann doch in die überregionalen Nachrichten und auch die Ursache wurde benannt: Eine Brandstiftung in einer Fußgängerunterführung im oberfränkischen Hirschaid, über die bis dahin nur in lokalen und regionalen Medien berichtet wurde, zunächst auch ohne den Hinweis auf die landesweiten Folgen dieser Brandstiftung auf den Bahnverkehr. Es hieß, der Brandstifter hätte nachts in der Unterführung Heinrichstraße in Hirschaid Paletten und Latten in Brand gesteckt. Die Feuerwehr sei schnell vor Ort gewesen und habe das Feuer löschen können. Doch offenbar hatte dieser Brandanschlag eine hochsensible Stelle im deutschen Bahn-Netz getroffen. Bei Bild hieß es nun:
„Das Feuer hat eine Sperrung der wichtigen ICE-Verbindung zwischen den Millionen-Städten Berlin und München ausgelöst – bis weit in die neue Woche hinein! Auf einer der meistbefahrenen Strecken im deutschen Fernverkehr kommt es deshalb zu erheblichen Verspätungen.
In beiden Fahrtrichtungen beträgt die Verspätung 90 Minuten, teilte die Deutsche Bahn mit. Grund ist die Streckensperrung nach einer Brandstiftung in der Nacht zu Freitag in einer Bahn-Unterführung in Hirschaid (Bayern). Ein Gutachter hat an der betroffenen Brücke massive Schäden festgestellt.“
Während der ICE-Verkehr zeitraubend umgeleitet werden muss, Städte wie Erlangen und Bamberg tagelang nicht angefahren werden können, muss der Regionalverkehr völlig unvorbereitet auf Busse umgestellt werden. Mit dem Anzünden von ein paar Paletten in einer abgelegenen Bahnunterführung konnte also maximaler Schaden angerichtet werden. Das wäre eigentlich ein Grund, zu fragen, wer denn da gezündelt hat? Wussten die oder der Täter, an welch sensiblen Punkt sie da zuschlugen? Oder kommen die massiven Schäden an der betroffenen Brücke gar nicht so sehr durch den Brand, sondern waren nur der letzte Punkt, der den Gutachter zum Handeln zwang? Da halten sich derzeit alle Beteiligten recht bedeckt.
Eine Anschlags-Serie nach einem Muster?
Immerhin gab es in den letzten Jahren immer wieder gezielte und - im Sinne der Täter - ähnlich effektive Brandanschläge auf das Bahnnetz. Einige wurden einem linksextremen Täterkreis zugeordnet, andere blieben unaufgeklärt.
Am 29. Juli 2024 brannte es in zwei Kabelschächten an der Bahnstrecke Bremen - Hamburg. Die Schäden an den Kabeln hatten erhebliche Störungen im Bahnverkehr zur Folge. Betroffen waren sowohl der Fern- als auch der Nahverkehr auf der Bahnstrecke zwischen Bremen und Hamburg. Weil die Polizei von Anfang an einen politischen Hintergrund nicht ausschloss, ermittelte der Staatsschutz. Einige Tage später tauchte ein linksextremes Bekennerschreiben auf. Der NDR berichtete, dass das Schreiben auf der linksextremistischen Online-Plattform Indymedia veröffentlicht worden sei. Die Deutsche Bahn sei darin als Staatskonzern bezeichnet worden, der "in seiner kapitalistischen Routine" gestört werden solle. Zudem wäre die Bahn ein militärischer Akteur bei Truppen- und Materialtransporten und maßgeblich an kolonialen und umweltzerstörenden Projekten in mehreren Ländern Lateinamerikas beteiligt.
Am 2. August 2024 berichtete die Berliner Zeitung:
„Nach einem Brandanschlag auf einen Kabelschacht in Berlin-Charlottenburg in der Nacht zum Freitag wird es bis nächste Woche zu Einschränkungen im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr kommen. ‚Weil mehrere Kabel betroffen sind, werden die Reparaturarbeiten über das Wochenende andauern‘, hatte die Bahn zunächst mitgeteilt. Voraussichtlich bis Anfang der kommenden Woche werde der Zugverkehr noch eingeschränkt sein.“
Weiter hieß es:
„Linksextremisten veröffentlichten am Freitagmittag im Internet ein Schreiben, in dem sie sich zu dem Brandanschlag bekannten. ‚Steht die Bahn still, werden die fein getakteten Abläufe dieses Systems der Ausbeutung und Zerstörung unterbrochen und entschleunigt‘, heißt es darin. Es sei in dieser Woche zu ‚Brandangriffen auf Infrastruktur der Deutschen Bahn‘ in Bremen, Hamburg und Berlin gekommen.“
Wenige Tage später hieß es von Radio Bremen, die Ermittler in Bremen und Berlin würden das Bekennerschreiben zwar als nicht als authentisch einstufen, aber es dennoch für wahrscheinlich halten, dass hinter dem Anschlag linksextremistische Gruppierungen stünden.
Im Februar 2025 gab es in Berlin einen Brandanschlag auf einen Kabelschacht der Deutschen Bahn, der für massive Störungen im Bahnverkehr von Berlin in Richtung Frankfurt (Oder) und Polen sorgte. Auch diesen Brandanschlag hatten linksextreme Aktivisten in einem Bekennerschreiben für sich reklamiert. Demnach hätte sich diese Sabotage nicht nur gegen die Deutsche Bahn, sondern auch gegen Tesla gerichtet. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes in Berlin ermittelt.
Auch im Frühjahr dieses Jahres gab es schon einige Anschläge auf den Bahnverkehr. Am 10. April 2025 meldete der MDR:
„Aufgrund des Kabelbrands war unter anderem die ICE-Strecke Nürnberg-Erfurt gesperrt worden, weil durch die Störung die Signale auf Rot sprangen und keine Züge mehr in bestimmte Streckenabschnitte einfahren konnten. Sämtliche Züge im Fern- und Regionalverkehr mussten vorübergehend umgeleitet werden. Es kam zu teils stundenlangen Verspätungen und zahlreichen Zugausfällen.
Die Bahn ging von Brandstiftung aus, die Polizei ermittelt.
Neue sensible Angriffspunkte entdeckt?
Am 28. April 2025 hieß es in der Mitteldeutschen Zeitung:
„Am Montagmorgen kam es im Bereich Halle-Silberhöhe zu einem schweren Brandanschlag auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn. Unter einer Bahnbrücke wurde ein Kabelkanal in Brand gesetzt, wodurch die Kabeltechnik erheblich beschädigt wurde. Infolge des Anschlags ist der S-Bahn- und Zugverkehr erheblich gestört.“
Ende Mai 2025 legte ein Brandanschlag auf Signalkabel in Immenhausen bei Kassel das Stellwerk in Obervellmar lahm und damit auch den Fernverkehr zwischen Dortmund und Kassel, also auch ICE, IC und Nachtzüge. Weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden konnte, ermittelte der Staatsschutz.
Mit einem gezielten Brandanschlag eine große Wirkung erzielen, das ist das Muster all dieser Anschläge. Allerdings weicht der in Hirschaid in einem Punkt von dem Muster der anderen Anschläge ab. Er richtete sich nicht gegen Signalkabel. Hier gab es die große Wirkung durch die Streckensperrung aufgrund der Befürchtungen hinsichtlich der Stabilität einer Brücke. Also hat dieser mit den anderen nichts zu tun? Hatte dieser Brandstifter den großen „Störungserfolg“ im Bahnnetz gar nicht geplant? Oder haben kundige Bahnattentäter jetzt neben den Signalkabeln auch noch andere sensible Angriffspunkte gefunden, an denen sich mit einem Feuer viel Wirbel machen lässt?
Statt solche Fragen aufzuwerfen wird derzeit immer noch bei jedem Anschlag auf den Bahnbetrieb der Anschein erweckt, als handle es sich um einen Einzelfall. Vielleicht auch, weil die Anschlagsfolgen unter all den häufigen hausgemachten Bahnstörungen kaum noch auffallen.
Peter Grimm ist Journalist, Autor von Texten, TV-Dokumentationen und Dokumentarfilmen und Redakteur bei Achgut.com.
Fotografie oben von Jervis C. Deane: Zwei Lokomotiven explodieren bei einem Frontalzusammenstoß im Rahmen eines Publicity-Stunts 1896 in Crush, Texas, USA. Deane verlor durch die explodierenden Kessel ein Auge. Die Bildunterschrift lautet: „Die Explosion, Ansichten des Frontalzusammenstoßes in Crush, Texas, 15. September 1896“.
Beitragsbild: Jervis C. Deane (b. 1860) via Wikimedia Commons

Früher waren es Politiker, Wirtschaftsführer und ihre Beschützer, Kaufhäuser und das Springer-Haus in Berlin-Kreuzberg und heute wird eben wegen des Totalversagens der Politik und der Justiz oder noch Schlimmeren die Infrastruktur in unserem Staat so massiv angegriffen, dass eine Katastrophe unausweichlich erscheint. Anschließend wird dann wohl wie bei den Brandstiftern und Messermördern, die selbst vor zweijährigen Kindern nicht zurückschrecken, gegen „rechts“ machtvoll demonstriert und alles ist in Butter und hat so seine Ordnung. Bis zum nächsten Messermord, bis zur nächsten Brandstiftung und bis zum nächsten Anschlag. Was eigentlich sind das für Regierende oder Volksvertreter? Kann denen einmal jemand stecken, dass sie sich in der ehemaligen rechtsstaatlich organisierten Bundesrepublik Deutschland befinden und nicht in Nordkorea.
@B.Jacobs : >>Meist linksradikale Spinner mögen es die staatliche Ordnung durcheinander zu wirbeln und in ihrem Streben das System zu kippen, schrecken sie vor nichts zurück, aber durchgegriffen wird nicht.<< ## Diese Leute sind nicht links. Sie tarnen sich links, aber sie sind die bezahlten Schergen der Globalelite. Es pfeifen doch die Spatzen vom Dach, dass die ganzen „linken“ Irrenhauskampagnen von amerikanischen Millionär:Innen finanziert werden, wenn nicht gleich ganz vom Staat. Hört doch endlich mal auf, KORRUPTE VERBRECHER als Linke zu bezeichnen! Solche Verblendung kann ich noch nicht einmal einem Lutz H. abnehmen. Selbst bei dem ist das nur eine Maske. Die angeblichen Linken sind nicht links, wann begreifen wir das endlich? Beispiel: Andreas Baader finanzierte sein Leben hauptsächlich durch kriminelle Aktivitäten, insbesondere durch Banküberfälle, Einbrüche und Diebstähle. Nach der Gründung der RAF überfiel die Gruppe gezielt Banken, um sich Geld für Wohnungen, Autos, Waffen, gefälschte Papiere und den Lebensunterhalt zu beschaffen. Eine legale Erwerbstätigkeit oder eine abgeschlossene Berufsausbildung hatte Baader nicht. Seine Lebensgrundlage bestand somit im Wesentlichen aus den Erträgen der von der RAF begangenen Straftaten.„ Wie kommt Ihr dazu, gewöhnliche Kriminelle immer als “Linke„ zu bezeichnen? Oder wahlweise als “Rechte„, wie Tschäpe und die Uwes. Weil andere Kriminelle Euch das sagen?
@Ilona Grimm / 08.07.2025
„@L.Luhmann, Bevölkerung halbieren, um 90% CO2 Moleküle “einzusparen„: Der dreieinige Gott der Bibel (der einzige, den es gibt) hat uns die drastische Reduzierung der Weltbevölkerung (nach meiner Schätzung aufgrund der biblischen Angaben um mehr als zwei Drittel – in Richtung der Forderung der “Georgia Guidestones„) vor knapp 2000 Jahren im Buch “Offenbarung„ angekündigt. Dabei handelt es sich um das Gottesgericht gegen die gottlose Menschheit, die von ihrem Schöpfer und dem Erlöser Jesus Christus nichts wissen will, sondern sich in permanenter Rebellion gefällt. (…)“ --- Wer seine Ohren nach innen richten kann, ist jedenfalls nicht gottverlassen …
Selbstverständlich ist brennender Hass auf die Bahn verständlich. Wer als Pendler ein halbes Arbeitsleben lang gequält worden ist, der kann schon „Ressanktimankts“ aufbauen. Wenn er nicht total blöd ist. Aber wenn jemand so Bullshitt absondert, Kapitalismusgeblöke und anderen vollständig bescheuerten Quatsch, der mit der Bahn gar nichts zu tun hat, der kann nur von „linksunten“ kommen. Karl Marx nannte diese Leute Lumpenproletariat, die zu nix zu gebrauchen sind: „passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft“. >>Darunter verstand er eine heterogene Gruppe von Menschen am Rand der Gesellschaft, die keiner regelmäßigen Lohnarbeit nachgehen, häufig von Gelegenheitsjobs, Kriminalität oder „den Abfällen der Gesellschaft“ leben und sich durch eine fehlende stabile soziale Einbindung auszeichnen. Marx nannte als Beispiele Vagabunden, entlassene Soldaten, entlassene Sträflinge, Taschendiebe, Gaukler, Kesselflicker, Bettler und sogar einige Literaten.<< Diese Leute quatschen von Kapitalismus, verstehen aber ihre eigene Rolle nicht. Sie sind genau die, die keine Revolution zustande bringen und die in ihrem ganzen Leben nur Zerstörung und Hass sind. Wer sagt denen das endlich mal? Und wenn ich es richtig einschätze, wird hier gleich wieder der Sturm losgehen „Er hat Marx gesagt!!“. Wir brauchen noch viel mehr solche Leute, Fachkräfte aus fernen Ländern, denen alles fehlt, um sich irgendwie nützlich machen zu können. Wer die massenweise ins Land holt, handelt BEWUSST! Eine „Linke“, die das Lumpenproletariat fernster Feudalgesellschaften, anzieht wie ein Magnet, will keine funktionierende Gesellschaft, sondern Verfaulung und Hass. Und selbst wenn die sich auf Marx berufen, haben sie keinen Satz von dem begriffen! Mit dem Lumpenproletariat MACHT MAN KEINE REVOLUTION! Aber das Geschehen entlarvt die „Linken“ als fünfte Kolonne des Staates. Man muss sich aber die Mühe machen, deren Ideologie zu verstehen, um zu erkennen, dass die das selber nicht glauben!
@Sam Lowry / 08.07.2025 –
„Einfache Frage: Warum wird Indymedia nicht verboten???“ --- Na, wegen der unverbrüchlichen, immerwährenden und niemals antastbaren Meinungsfreiheit! Haben Sie etwa vergessen, dass unsere aufrechten, ehrlich ehrbaren Politiker:Innen sterben würden für „UNSEREwefDEMOKRATIE“?
A. Ostrovsky / 08.07.2025
„ @L. Luhmann : >>Wenn das Klima gerettet werden soll, …<< ## Die Gohrischheide, die gerade komplett abgebrannt ist, gehört als Territorium zum Freistaat Sachsen und ist dort dem Landkreis Meißen zugeordnet. (…)“ --- Vielleicht hat man die Munitionsheide deswegen abbrennen lassen, damit das Gefährderpotential minimiert wird? Berliner Politparanoiker wissen, was ich meine.
@A.Ostrovsky: „Logo! Kohl und Gauland waren es! Die haben den Islam nicht verboten und deshalb sind die ganzen Alis hier. Aber woher kommen dann die Mohemmads und der schwarze Ken? Ich denke Sie haben sich da verrannt.“ Nee, da habe ich mich nicht verrannt, Sie haben das nur sehr ausschnitthaft gelesen, wie das von ein paar Leuten hier im Forum nun einmal so praktiziert wird. Zunächst: Ich habe ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass sich die Wähler von CDU und FDP in den 80ern und 90ern nicht bewusst waren, dass sie mit ihrer Wahl gleichzeitig dem zustimmten, dass es okay ist, dass all die Alis da bleiben konnten, obwohl ihnen das Asyl verwehrt wurde. Massen von Leuten haben damals eine völlig unfähige Regierung gewählt. Danach habe ich erwähnt, dass AfD-Wählern es nicht bewusst ist, dass das Wählen dieser Partei in Sachen Islamisierung auch nichts bringt. Ich erwähnte die radikale Haltung von Frau Storch, die zu einem Verbot des Islam geführt hätte, wenn die gesamte AfD das vertreten hätte und entsprechend gewählt worden wäre. Die liberale Weidel und der liberale Gauland waren als Wortführer dagegen. Und damit war der Drops gelutscht. Das ist schlicht und einfach so. Als man dann das Grundsatzprogramm machte, orientierte sich die Masse der stimmberechtigten Parteimitglieder an Weidel und Gauland – der sehr populär war und es immer noch ist – und nicht an Beatrix von Storch. Heute, nach all den Anschlägen und Messerstechereien, gibt es bestimmt viele in der AfD, die bedauern, dass man nicht Frau von Storch gefolgt ist. Was den „schwarzen Ken“ angeht, den Sie ansprechen: Der war erstens nicht mein Thema. Zweitens: Solange er kein Moslem ist, ist er zunächst auch nicht gefährlich. Aber natürlich ist das Hereinlassen all der Schwarzen auch nicht wünschenswert, aber das geschieht auch besonders seit der Zeit als Kohl Kanzler war. Mein Beitrag bezog sich rein auf das Problem der Islamisierung. Und ob die Kerle Ali oder Mohemmad heißen, ist egal.