Henryk M. Broder bittet die Achgut-Leser um Hilfe. Als wir vor sechs Jahren schon einmal mittels Werbe-Boykott finanziell in den Ruin getrieben werden sollten, haben uns die Spenden der Leser gerettet. Jetzt ist es wieder so weit.
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Achgut: Spendenaufruf
Ich habe heute 2% meiner Rente überwiesen. Auch wenn HMB vielleicht im Zuge zunehmender Senilität von Anallena betört wurde, und etwas die Orientierung verloren hat, sollte die Achse nicht untergehen. Auch HMB wird irgendwann den Weg alles Irdischen nehmen, dann werden ihm alle Sünden vergeben, und vielleicht kann man die Achse dann immer noch brauchen. Gerade den Hohlköpfen von VW und Audi sollte man keinen Erfolg gönnen, untergehen sollen sie samt ihrer Scheißkarren (und ich habe zeitlebens VW gefahren, bis vor 2 Jahren). Die Chinesen warten schon.
Und Taboola hat eh nur nervige Schrottwerbung gemacht. Denkt immer an das Motto der Bremer Stadtmusikanten!
Und die Funktionalität der Seite hat sich auch schon verbessert.
Was ist denn hier los? Putins Ukraine-Krieg spaltet die Achse-Leserschaft ja noch schlimmer, als Corona jemals. Was ist hier los?
@J.Napier: Werter Herr Napier, ganz sooo einfach ist die Lage dann doch nicht. Objektiver Journalismus sieht, auch was die Achse anbelangt, durchaus anders aus. Entweder trägt man die Fakel der Aufklärung, und das betrifft jeden Bereich, oder man lässt es. Und dann muss man eben abwickeln. Alternativ die Hayek – Gesellschaft fragen. Einfach mal genau hingucken und nicht neben den Schmuddelkinder der Tagesschau parken. Wünsche einen ruhigen Abend.
Das Achse-Portal ist eines von denen, die die zweite Meinung sind, die weitergehende Informationen liefern, die den kritischen Geistern ein Zuhause bieten. Hier vergewissert man sich, daß man mit seinem Verstand zu den gleichen Erkenntnissen kommt wie andere. Die Achse ist demzufolge auch ein Ventil für den Unmut über die politische und wirtschaftliche Situation, hier kann man seinen Frust mit dem vieler, sehr vieler, Leser teilen. Portale wie die Achse lassen die Ideologen schäumen – sie muß weg! So wie die AfD im Bundestag weg muß. Wäre sie nicht da, hätte Alice Weidel kürzlich mit ihrer wirklich brillanten Rede den Einheits-Puppen nicht den Spiegel vors Gesicht halten können. Man wäre endlich unter sich. Was wäre passiert, wenn man uns damals im Osten das Westfernsehen abgedreht hätte? Die Leute wären viel eher und viel zorniger auf die Straße gegangen! (Die DDR-Leute haben das erkannt, die Neubauten für die Arbeiter erhielten komfortable Antennenanlagen.) Heute übernehmen miese kleine Menschlein in feige Bücklings-Konzernen die Dreckarbeit und schicken sich an, kritische Medien wirtschaftlich vernichten zu wollen. Sie säen Wind, und ich glaube, nach dem Sturm wird man sich an sie erinnern. Das fehlte damals nach 89, da war man besoffen von dem, was die DMark brachte.