Henryk M. Broder bittet die Achgut-Leser um Hilfe. Als wir vor sechs Jahren schon einmal mittels Werbe-Boykott finanziell in den Ruin getrieben werden sollten, haben uns die Spenden der Leser gerettet. Jetzt ist es wieder so weit.
Lesen Sie zum Thema bei Achgut bitte auch
Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner, Fabian Nicolay: Und vom Anfang einer üblen Affäre
Fabian Nicolay: Feigheit als Markenkern
Redaktion: Ein Dank an die Leser: So retten sie Achgut.com
Joachim N. Steinhöfel: Achse versus Taboola – Anonyme Player gefährden Meinungsfreiheit
Kolja Zydatiss: Ausgestoßene der Woche: #AchAudi
Peter Grimm: Freier Wettbewerb um Werbebudgets?
Marcus Ermler: „Aktion Mensch“ knickt vor Twitter-Antisemiten ein
Achgut: Spendenaufruf
Wo finde ich die Kontonummer?
@Michael Schauberger: Über diesen Vorgang habe ich bislang nichts gewusst. Er hat mich genauso schockiert wie die neuesten Angriffe auf die Achse. Paul Schreyer hat am 22.08.2019 unter der Überschrift →Der „Holocaust-Leugner“ Ken Jebsen: Eine Klarstellung← den tatsächlichen Sachverhalt geklärt und Broders Vorwürfe gegen Jebsen (den ich bislang überhaupt nicht kannte) restlos ausgeräumt. Es ist eine Schande, was sich Broder hier geleistet hat; er hat Vorwürfe erhoben, die durch NICHTS belegt sind. Das hätte ich Broder niemals zugetraut. (Und es zeigt wieder, dass Menschen einen immer wieder enttäuschen!) Aber dass Ihr Beitrag, Herr Schauberger, und Ihrer, Herr M@rner, veröffentlicht wurde, zeigt auch, dass die Achse unverzichtbar ist, weil man dort sogar schwer Nachteiliges über ihren Herausgeber lesen darf.
Ferdinand Piëch hätte die bolschewoken Autohasser samt ihrer multi-bunten Compliance-Cancel Methoden im hohen Bogen vor die Werkstore befördert. Die deutsche Autoindustrie klatscht ihren Abrissbirnen noch Beifall und die „Interessenvertreter“ in den Betriebs- und Aufsichtsräten feiern mit der Abschaffung des Verbrennungsmotors die Vernichtung von hunderttausenden qualifizierter Arbeitsplätze in Deutschlands letzter Vorzeigebranche. Der Wind, den die linksgrünen „Weltretter“ und irrlichternden „Klebeaktivisten“ säen, wird ein sehr, sehr unangenehmer Sturm werden, wenn die Quittung ausgestellt wird.
Nun Herr Broder, wenn Sie nicht eine Menge treuer Leser und Spender mit Ihren einseitigen Artikeln zum Ukraine- Krieg und Ihrer Kriegshetzerei nachhaltig enttäuscht und verärgert hätten, wäre Ihr verzweifelter Aufrug sicherlich effektvoller.
Man sieht sich eben immer zweimal im Leben. Und Appeasement mit dem Mainstream zahlt sich nunmal nicht aus.
@armin_ulrich: Ich zitiere aus paten.achgut.com: „Keine der vorgeschlagenen Zahlmethoden.
Für Direktüberweiser: Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)/*= 0)out += decodeURIComponent(l[i].replace(/^\s\s*/, ‚‘));while (--j >= 0)if (el[j].getAttribute(‚data-eeEncEmail_mWwgKLkBTh’))el[j].innerHTML = out;/*]]>*/, wir senden Ihnen unsere Kontodaten zu.„
OK, um das Geld für die Achse ist es schade. Dass dieser üble Werbe-Schlonz für allerlei Krimskrams nicht auftaucht, ist allerdings ein Gewinn.
Es müssten in Deutschland, Österreich, Schweiz genug kleine & mittelständische Unternehmen geben, die die gesamten Kosten der Achse übernehmen könnten?