Henryk M. Broder bittet die Achgut-Leser um Hilfe. Als wir vor sechs Jahren schon einmal mittels Werbe-Boykott finanziell in den Ruin getrieben werden sollten, haben uns die Spenden der Leser gerettet. Jetzt ist es wieder so weit.
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Achgut: Spendenaufruf
In zwei Jahren steht der Kauf eines Autos an und ich hatte bis vor 20 Minuten mit dem VAG-Konzern geliebäugelt! Jetzt habe ich Achgut gespendet und VAG komplett auf meine persönliche Exklusionsliste gesetzt! Kein VW, kein Audi, kein Skoda, kein Seat, denn die Leute waren 1933 so, wie ihr heute seid!
Politik ist ein schmutziges Geschäfts. Absurd wird es, wenn sich geistige Pygmäen, kleinbürgerliche Angestellte mit dem Hintergrund, den Machtinstrumenten eines großkapitalistischen Unternehmens darin versuchen, um ein paar Spritzer Ruhm und Wohlgefälligkeit zu erhaschen. Kleinvieh macht auch Mist. Meine Fuhre Mist habe ich gerade rausgesendet. Hirn sauber halten, Rückgrat gerade und weitermachen!
Jeder agiert nach seinen Möglichkeiten und seiner Einstellung und seinen Gründen. Ich habe jedenfalls vorhin spontan per Paypal was überwiesen. Es geht halt gerade. Zudem geben wir nicht für die Achse sondern doch letztlich für uns. Die Achse gehört zu einem meiner täglichen Medien. Ich erwarte nicht dass ich hier in allen Punkten stets bestätigt werde. In diesen Zeiten ist es entscheidend eine eigene Gemeinschaft tragfähig und „unabhängig“ zum stehen zu bekommen. Wir haben viele und mächtige Gegner. Aber die technischen und organisatorischen Möglichkeiten helfen uns über crowdfunding zu existieren. Jeder einen kleinen Beitrag – genug dürften wir doch sein. Wenn das nicht klappt dann gnade uns Gott.
Ich bin seit langem Patin, aber die ausschließlich einseitigen und dümmlichen Berichte zur Ukraine haben mich sehr enttäuscht. Nun bin ich sehr im Zweifel, wie ich weiter machen werde.
Es ist schon sehr bedenklich, warum die Konservativen alles den Bolschewisten überlassen haben. Wenn es keine konservative Konkurrenz zu linken Werbeagenturen gibt, ja, dann muss man sich wohl eingestehen, der „Marsch durch die Institutionen“ ist erfolgreich abgeschlossen worden, ohne Gegenwehr.
Dieser feige, anonyme Denunziant hat mich endgültig überzeugt. Ab heute bin auch ich achgut-Pate!
@D. Ilbert: Wenn Meinungsfreiheit ausschließlich vom Geldbeutel abhängt, dann stimmt grundsätzlich etwas nicht. @Winston Schmitt: Jetzt haben sie sogar das Singen russische Lieder in der Öffentlichkeit unter Strafe gestellt (es gibt dazu einen aktuellen Beitrag vom 28. Juni auf den NDS). Wie im Hitler-deutschen Faschismus: sämtliche Kultur des „Feindes“ wird zwangsweise ausgemerzt. Warum steht da nicht die übrige Weltgemeinschaft Kopf und wäscht dem Regime-„Präsident“ (offiziell ist immer noch Janukowytsch an der Macht) mal ordentlich den selbigen? Wem übrigens mein uneingeschränktes Lob gilt, den Autoren hier auf der Achse, sind beispielsweise Jochen Ziegler, Andreas Zimmermann, Thomas Maul und alle, die sich tatsächlich kritisch und mit realistischen Forderungen den illegalen „Anti-Corona-Maßnahmen“ entgegen gestellt haben. Das Gleiche müßte nur noch in Bezug auf die Ukraine-Krise geschehen, dann haben wir, verglichen mit dem übrigen Mainstream, zwei echte unterschiedliche Standpunkte. Sobald alles zu einem Einheitsbrei verläuft, ist die Gleichschaltung komplett und kritisches Denken damit erheblich erschwert.