Henryk M. Broder bittet die Achgut-Leser um Hilfe. Als wir vor sechs Jahren schon einmal mittels Werbe-Boykott finanziell in den Ruin getrieben werden sollten, haben uns die Spenden der Leser gerettet. Jetzt ist es wieder so weit.
Lesen Sie zum Thema bei Achgut bitte auch
Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner, Fabian Nicolay: Und vom Anfang einer üblen Affäre
Fabian Nicolay: Feigheit als Markenkern
Redaktion: Ein Dank an die Leser: So retten sie Achgut.com
Joachim N. Steinhöfel: Achse versus Taboola – Anonyme Player gefährden Meinungsfreiheit
Kolja Zydatiss: Ausgestoßene der Woche: #AchAudi
Peter Grimm: Freier Wettbewerb um Werbebudgets?
Marcus Ermler: „Aktion Mensch“ knickt vor Twitter-Antisemiten ein
Achgut: Spendenaufruf
Ich bin seit langem Patin, aber die ausschließlich einseitigen und dümmlichen Berichte zur Ukraine haben mich sehr enttäuscht. Nun bin ich sehr im Zweifel, wie ich weiter machen werde.
Jeder agiert nach seinen Möglichkeiten und seiner Einstellung und seinen Gründen. Ich habe jedenfalls vorhin spontan per Paypal was überwiesen. Es geht halt gerade. Zudem geben wir nicht für die Achse sondern doch letztlich für uns. Die Achse gehört zu einem meiner täglichen Medien. Ich erwarte nicht dass ich hier in allen Punkten stets bestätigt werde. In diesen Zeiten ist es entscheidend eine eigene Gemeinschaft tragfähig und „unabhängig“ zum stehen zu bekommen. Wir haben viele und mächtige Gegner. Aber die technischen und organisatorischen Möglichkeiten helfen uns über crowdfunding zu existieren. Jeder einen kleinen Beitrag – genug dürften wir doch sein. Wenn das nicht klappt dann gnade uns Gott.
Politik ist ein schmutziges Geschäfts. Absurd wird es, wenn sich geistige Pygmäen, kleinbürgerliche Angestellte mit dem Hintergrund, den Machtinstrumenten eines großkapitalistischen Unternehmens darin versuchen, um ein paar Spritzer Ruhm und Wohlgefälligkeit zu erhaschen. Kleinvieh macht auch Mist. Meine Fuhre Mist habe ich gerade rausgesendet. Hirn sauber halten, Rückgrat gerade und weitermachen!
In zwei Jahren steht der Kauf eines Autos an und ich hatte bis vor 20 Minuten mit dem VAG-Konzern geliebäugelt! Jetzt habe ich Achgut gespendet und VAG komplett auf meine persönliche Exklusionsliste gesetzt! Kein VW, kein Audi, kein Skoda, kein Seat, denn die Leute waren 1933 so, wie ihr heute seid!
Guten Tag liebes Team,
ich gebe den Tipp den kopp-verlag.de anzufragen bezüglich Anzeigen.
werde auch ne Kleinigkeit spenden – viel Glück
herzlichst
Gertraude
Soeben gespendet!
Alles Gute!
Tatsächlich lese ich hier nicht alle Artikel und bin bei dem einen oder anderen Artikel auch anderer Meinung. Aber so muss es sein, immer nur einer Einheitsmeinung zuzustimmen, wäre ein Zeichen dafür, dass man in einer Blase festsitzt.
Na, jedenfalls, habe ich mir erlaubt, „a bissl“ zu spenden und wünsche Ihnen, dass Sie den jetzigen Zustand schnell überwinden. Dass bei Audi/VW keinem aufgefallen ist, wie sehr diese Liste dem „Kauft nicht bei …“ ähnelt, ist nicht verwunderlich. Auch der Geschichtsunterricht ist fest in der Hand der 68er.