Henryk M. Broder bittet die Achgut-Leser um Hilfe. Als wir vor sechs Jahren schon einmal mittels Werbe-Boykott finanziell in den Ruin getrieben werden sollten, haben uns die Spenden der Leser gerettet. Jetzt ist es wieder so weit.
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Achgut: Spendenaufruf
Nun Herr Broder, wenn Sie nicht eine Menge treuer Leser und Spender mit Ihren einseitigen Artikeln zum Ukraine- Krieg und Ihrer Kriegshetzerei nachhaltig enttäuscht und verärgert hätten, wäre Ihr verzweifelter Aufrug sicherlich effektvoller.
Man sieht sich eben immer zweimal im Leben. Und Appeasement mit dem Mainstream zahlt sich nunmal nicht aus.
Ferdinand Piëch hätte die bolschewoken Autohasser samt ihrer multi-bunten Compliance-Cancel Methoden im hohen Bogen vor die Werkstore befördert. Die deutsche Autoindustrie klatscht ihren Abrissbirnen noch Beifall und die „Interessenvertreter“ in den Betriebs- und Aufsichtsräten feiern mit der Abschaffung des Verbrennungsmotors die Vernichtung von hunderttausenden qualifizierter Arbeitsplätze in Deutschlands letzter Vorzeigebranche. Der Wind, den die linksgrünen „Weltretter“ und irrlichternden „Klebeaktivisten“ säen, wird ein sehr, sehr unangenehmer Sturm werden, wenn die Quittung ausgestellt wird.
@Michael Schauberger: Über diesen Vorgang habe ich bislang nichts gewusst. Er hat mich genauso schockiert wie die neuesten Angriffe auf die Achse. Paul Schreyer hat am 22.08.2019 unter der Überschrift →Der „Holocaust-Leugner“ Ken Jebsen: Eine Klarstellung← den tatsächlichen Sachverhalt geklärt und Broders Vorwürfe gegen Jebsen (den ich bislang überhaupt nicht kannte) restlos ausgeräumt. Es ist eine Schande, was sich Broder hier geleistet hat; er hat Vorwürfe erhoben, die durch NICHTS belegt sind. Das hätte ich Broder niemals zugetraut. (Und es zeigt wieder, dass Menschen einen immer wieder enttäuschen!) Aber dass Ihr Beitrag, Herr Schauberger, und Ihrer, Herr M@rner, veröffentlicht wurde, zeigt auch, dass die Achse unverzichtbar ist, weil man dort sogar schwer Nachteiliges über ihren Herausgeber lesen darf.
Wo finde ich die Kontonummer?
@D. Ilbert: Wenn Meinungsfreiheit ausschließlich vom Geldbeutel abhängt, dann stimmt grundsätzlich etwas nicht. @Winston Schmitt: Jetzt haben sie sogar das Singen russische Lieder in der Öffentlichkeit unter Strafe gestellt (es gibt dazu einen aktuellen Beitrag vom 28. Juni auf den NDS). Wie im Hitler-deutschen Faschismus: sämtliche Kultur des „Feindes“ wird zwangsweise ausgemerzt. Warum steht da nicht die übrige Weltgemeinschaft Kopf und wäscht dem Regime-„Präsident“ (offiziell ist immer noch Janukowytsch an der Macht) mal ordentlich den selbigen? Wem übrigens mein uneingeschränktes Lob gilt, den Autoren hier auf der Achse, sind beispielsweise Jochen Ziegler, Andreas Zimmermann, Thomas Maul und alle, die sich tatsächlich kritisch und mit realistischen Forderungen den illegalen „Anti-Corona-Maßnahmen“ entgegen gestellt haben. Das Gleiche müßte nur noch in Bezug auf die Ukraine-Krise geschehen, dann haben wir, verglichen mit dem übrigen Mainstream, zwei echte unterschiedliche Standpunkte. Sobald alles zu einem Einheitsbrei verläuft, ist die Gleichschaltung komplett und kritisches Denken damit erheblich erschwert.
Dieser feige, anonyme Denunziant hat mich endgültig überzeugt. Ab heute bin auch ich achgut-Pate!
Es ist schon sehr bedenklich, warum die Konservativen alles den Bolschewisten überlassen haben. Wenn es keine konservative Konkurrenz zu linken Werbeagenturen gibt, ja, dann muss man sich wohl eingestehen, der „Marsch durch die Institutionen“ ist erfolgreich abgeschlossen worden, ohne Gegenwehr.