Von Mića Stejić und Eric Angerer.
Während die Hamas noch stolz auf ihren Terror ist, versucht Israels Armee, Verluste unter der Zivilbevölkerung in Gaza zu minimieren. Tatsache ist: Israel geht auch in diesem Krieg maßvoller vor als andere Armeen in der Geschichte.
Der Hamas-Überfall am 7. Oktober triggerte insbesondere das historische Gedächtnis vieler Juden. Und tatsächlich sind geschichtliche Analogien offenkundig. Zum einen steht das mörderisch-eliminatorische Vorgehen in der Tradition Mohammeds Säuberung der arabischen Halbinsel von Ungläubigen und insgesamt der islamischen Expansion von der arabischen Halbinsel nach Norden, Westen und Süden.
Mit ähnlichen Methoden haben arabische Kämpfer das byzantinische und das persische Reich zerstört, das christliche Nordafrika islamisiert, die buddhistischen Kulturen in Zentralasien vernichtet, den westlichen Teil Indiens und „schwarzafrikanische“ Gebiete südlich der Sahara unterworfen. Dabei wurden zig Millionen „Ungläubige“, die sich dem einzig wahren Glauben nicht beugen wollten, oft bestialisch umgebracht. Es wurden etwa acht Millionen Menschen aus Europa und Asien und mindestens 17 Millionen Menschen aus Afrika als Sklaven in die islamischen Kerngebiete verschleppt und gut 50 Millionen weitere in islamischen Sultanaten in Afrika versklavt. Und in dieser Tradition steht auch die Vertreibung von 1,2 Millionen Griechen aus ihren jahrtausendealten Siedlungsgebieten in Kleinasien – im Jahr 1922, nach brutalsten türkischen Massakern an mindestens 500.000 Griechen, die sehr stark dem ähneln, wie die Hamas zuletzt in israelischen Siedlungen wütete.
Unter der der Unterwerfung folgenden islamischen Herrschaft in Nordafrika und im Nahen Osten waren besonders die Juden sehr oft grausamen Pogromen ausgesetzt. Wenn 80 Prozent der aufgefundenen israelischen Toten nach dem Massaker am 7. Oktober Folterspuren aufweisen, dann sind das genau die Methoden, die über Jahrhunderte bei muslimischen Pogromen gegen Juden angewandt wurden – deren Schilderungen man, wenn man das aushalten kann, in Nathan Weinstocks Buch „Der zerrissene Faden“ nachlesen kann.
Morden mit Freude und Stolz
Zum anderen erinnert das Hamas-Massaker am 7. Oktober freilich an die Nazi-Praktiken im Vernichtungskrieg gegen Juden, Russen oder Serben, an denen sich oft besonders bestialisch ihre Kollaborateure beteiligten. Sie richteten sich jeweils gegen Bevölkerungsgruppen, die von der NS-Rassentheorie oder von der islamischen Herrschaftsideologie als minderwertig, schädlich und lebensunwert betrachtet werden. In dieser Logik haben sie es verdient, getötet zu werden, da ist keine Milde oder Nachsicht angebracht.
Der britische Autor Douglas Murray, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch sein Buch „Der Selbstmord Europas“ bekannt wurde, wies in einem von der Grenze Israel-Gaza geführten Interview vom 9. November 2023 auf einen bemerkenswerten Unterschied hin. Er führte darin aus, dass sich selbst SS-Soldaten nach Massakern oft betranken, um damit fertig zu werden, und dass insgesamt das Oberkommando versuchte, seine Verbrechen möglichst zu vertuschen. Die Hamas-Kämpfer hingegen würden mit Freude und Stolz morden.
Damit hat Murray nicht so unrecht. Die Verbrechen der Nazis in Osteuropa wurden in der Heimat weitgehend verschwiegen, viele Soldaten hielten wohl aus Scham den Mund oder um die Angehörigen nicht zu belasten. Das Massaker von Babyn Jar, bei dem in der Nähe von Kiew von ukrainischen Kollaborateuren und von deutschen Verbänden in endlosen Salven 33.771 Juden erschossen wurden, soll den Wehrmachtssoldaten psychisch so zugesetzt haben, dass diese Belastung auf der Wannseekonferenz als Argument für die Einrichtung von Gaskammern vorgebracht wurde. Die deutschen Männer sollten, so wurde ausgeführt, durch solche Massaker nicht zu sehr verrohen, sollten sie nach dem Krieg doch wieder normale Familienväter sein.
Kein Völkermord im Gazastreifen
Demgegenüber waren Hamas-Mörder tatsächlich voller Freude und Stolz über ihre Taten. Einer der Kämpfer rief noch aus dem überfallenen Kibbuz seine Eltern an und sagte in freudig erregter Stimme: „Hallo Papa, ich rufe dich aus Mefalsim an. Mach mein Whatsapp auf und du wirst all die Getöteten sehen! Schau dir an, wie viele ich mit meinen eigenen Händen getötet habe! Dein Sohn hat Juden getötet!“ Daraufhin der Vater: „Möge Allah dich beschützen!“ Wieder der Kämpfer: „Papa, ich rufe dich vom Handy einer getöteten Frau an. Ich habe sie und ihren Ehemann ermordet. Ich habe zehn mit meinen eigenen Händen ermordet!“ Nun die Mutter des Mörders: „Oh mein Sohn! Allah möge dich segnen!“ Und wieder der Sohn: „Ich schwöre, zehn mit meinen eigenen Händen, Mutter!“ Wieder die Mutter: „Möge Allah dich sicher nach Hause bringen!“ Und erneut der Sohn: „Papa, geh jetzt zu Whatsapp! Ich will einen Livestream aus Mefalsim machen.“ Die Mutter: „Ich wünschte, ich wäre bei dir.“ Und der Mörder: „Mutter, dein Sohn ist ein Held. Töten, töten, töten!“ Und die Mutter: „Töte sie!“
Dieses beklemmende Telefonat (Audiomitschnitt hier) ist die Spitze des Eisberges. Freude über dieses Massaker zeigten viele Muslime, weltweit. Auch Sara Rachdan, eine enge Mitstreiterin von Greta Thunberg, schrieb auf Instagram: „Die Palästinenser brechen endlich aus. Ja, dieser Angriff wurde von der Hamas initiiert, aber es geht nicht um die Hamas. Es geht um den palästinensischen Widerstand. Das ist endlich ein palästinensisches Vorgehen gegen die Besatzung. Bitte unterstützt den Widerstand.“ In einem anderen Posting verglich sie das israelische Vorgehen in Gaza mit dem Holocaust und behauptete mit einem Schaubild, das sie später gelöscht hat, Netanjahu würde im Gazastreifen pro Tag mehr Kinder töten als Hitler im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.
Da stellt sich die Frage, ob diese Frau strohdumm ist oder bewusst den Holocaust verharmlost. Egal wie schrill das Hamas-Sympathisanten und ihre Verbündeten auf europäischen Straßen behaupten, findet im Gazastreifen kein Völkermord statt. Im Gegenteil ist die Bevölkerung vom Jahr 2000 bis heute von 1,1 Millionen auf über zwei Millionen regelrecht explodiert. Im Zuge des aktuellen, von der Hamas begonnenen Krieges gibt es Tote im Zuge von Kampfhandlungen, aber keinen Versuch, eine Bevölkerungsgruppe ganz oder weitgehend auszulöschen. Mit dem Holocaust und seinen Vernichtungslagern hat das Kriegsgeschehen in Gaza nicht annähernd zu tun.
Völkermord und Kriegsführung
Was ist der Grund für den von Murray beschriebenen Unterschied? Im Wesentlichen hat er damit zu tun, dass der NS-Genozid für die deutsche Gesellschaft ein Zivilisationsbruch war. Natürlich gab es in der deutschen und europäischen Geschichte ebenfalls solch barbarisches Verhalten, etwa bei antijüdischen Pogromen im Mittelalter oder durch Söldner im 30-jährigen Krieg. Danach wurde es aber über etliche Jahrhunderte zurückgedrängt. Deutschland wurde zu einem modernen aufgeklärten Land, galt als Land von Wissenschaft und Kultur, als Vorbild für viele andere, als Hochburg der Arbeiterbewegung. Der Horror des Grabenkriegs im Ersten Weltkrieg brachte bereits eine gewisse Verrohung, der Holocaust war dann der Bruch, ein Absturz in die schlimmste Barbarei. Er bedeutete ein nachhaltiges Trauma für die deutsche Gesellschaft, es konnte aber nach der Niederlage der Nazis doch bald wieder an die Zivilisation angeknüpft werden.
Beim Islam ist das anders. Entmenschlichung und Aggression gegen Ungläubige sind tief in den Koran und das Leben Mohammeds, die zentralen Bezugspunkte dieser Kultur, eingeschrieben. Es gab im islamischen Kulturraum keine nennenswerte Aufklärung und keine Relativierung dieser religiösen Bezugspunkte, keine Distanzierung von den Mordaufrufen im Koran und den mörderischen Praktiken von Mohammed. Dementsprechend besteht eine Kontinuität zwischen der Vernichtung der jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel durch Mohammed bis zum Massaker am 7. Oktober. Dazwischen liegen 1.400 Jahre islamischer Herrschaft, in denen diese Methoden beibehalten wurden, bis ins 20. Jahrhundert, etwa beim erwähnten türkischen Völkermord an den kleinasiatischen Griechen. Dementsprechend empfinden Mörder des IS oder der Hamas keine Scham, sondern Freude darüber, dass sie den Auftrag Allahs und seines Propheten umsetzen.
Einzigartig am Holocaust war ja auch nicht das Ausmaß an Entmenschlichung und Mordlust. Das gab es auch bei der arabischen Expansion gegen Ungläubige, bei der europäischen Landnahme gegen amerikanische Ureinwohner, bei den Sklavenrazzien islamisierter afrikanischer Raubstaaten gegen ihre Nachbarvölker oder im 30-jährigen Krieg im Deutschen Reich. Einzigartig war auch nicht die Anzahl der Ermordeten. Die Nazis brachten abseits der Kriegshandlungen wohl zwischen 20 und 25 Millionen Menschen ums Leben. Der Herrschaft des Maoismus werden – je nach Berechnung – 40 bis 80 Millionen Tote zur Last gelegt. Im Zuge der arabischen Expansion wurden nach vielen Schätzungen über 100 Millionen, nach manchen sogar bis zu 200 Millionen Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und vor allem Anhänger afrikanischer Naturreligionen ermordet. Von der Ausrottung der Indianer durch die Kolonialisten waren über 80 Millionen Menschen betroffen.
Einzigartig am Holocaust war vielmehr einerseits der bürokratisch geplante und industriell durchgeführte Völkermord, andererseits die Intensität des Mordens in kurzer Zeit. In den vier Jahren, in denen die NS-Massenmorde stattfanden, 1941 bis 1945, wurden jeweils etwa sechs Millionen Menschen ums Leben gebracht. Die islamische Expansion und ihre Massaker an Ungläubigen zogen sich über 1.400 Jahre. Selbst wenn man die höchste Schätzung von 200 Millionen Toten hernimmt, sind das 143.000 Ermordete pro Jahr.
Vergleichsweise zurückhaltend
Aber auch noch ein anderer historischer Vergleich fand in die aktuelle Debatte Eingang. In dem im zweiten Teil erwähnten Interview mit dem israelischen Ex-Premier Bennet wurde dieser auf die zivilen Opfern unter den Palästinensern angesprochen, worauf er sagte:
„'Als Großbritannien im Zweiten Weltkrieg die Nazis bekämpft hat, hat auch keiner gefragt, was in Dresden los ist'. Und Bennet setzte aufgebracht fort: 'Die Nazis haben London angegriffen und Ihr habt Dresden angegriffen. Deshalb: Schande über Sie, wenn Sie mit diesem falschen Narrativ weitermachen.`“ (Hervorhebung durch den Autor)
Tzipi Hotovely, israelische Botschafterin in Großbritannien, argumentierte gegenüber britischen Medien ähnlich. Auf die Frage, wie unschuldige Opfer in Gaza vermieden werden könnten, antwortete sie, dass alliierte Mächte in den vierziger Jahren schließlich auch hunderttausende deutsche Zivilisten getötet hätten. Israel habe das Recht, ebenso zu handeln. Wörtlich sagte sie zu einem Reporter von Sky News:
„'Es gab viele, viele Zivilisten, die bei Ihren Angriffen auf deutsche Städte angegriffen wurden. Dresden war ein Symbol, aber Sie haben Hamburg angegriffen, Sie haben andere Städte angegriffen, und insgesamt wurden über 600.000 deutsche Zivilisten getötet.' Und sie legte dann noch nach: 'Hat es sich gelohnt, Nazi-Deutschland zu besiegen? Die Antwort ist Ja.'“
Dabei muss angemerkt werden, dass Bennet und Hotovely mit ihrem Vergleich noch sehr freundlich gegenüber der alliierten Kriegsführung sind. Denn die israelische Armee legt es nicht auf die Tötung von Zivilisten an. Sie greift Objekte und Gebiete an, in denen sie militärische Ziele vermutet, und nimmt dabei zivile Opfer in Kauf. Die britische Luftkriegsführung hingegen zielte systematisch und weitgehend ohne militärischen Wert gegen Wohnviertel. Bereits im Juni 1940 hatte Winston Churchill erklärt: „Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.“ In der Folge wurden eineinhalb Millionen Tonnen Bomben auf deutsche Städte abgeworfen. Bei den Flächenbombardements wurden Minen-, Spreng-, Phosphor- und Stabbrandbomben kombiniert, die regelrechte Feuerstürme entfachten (sehr eindrucksvoll beschreibt Raymond Unger einen solchen Angriff auf Hamburg in seinem Buch „Die Heimat der Wölfe“).
Die britischen und US-Angriffe richteten sich kaum gegen militärische Einrichtungen, sondern es ging darum, die Moral der Überlebenden zu brechen. Besonders stark betroffen von der Vernichtung aus der Luft waren mit einer Zerstörung des Wohnraumes von oft über 50 Prozent etwa Hamburg, Münster, Essen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Mainz, Darmstadt, Saarbrücken, Pforzheim, Würzburg, Kassel, Hannover, Magdeburg, Dessau, Chemnitz, Dresden und Stettin. Und weitergemacht haben die USA später mit den Atombombenabwürfen auf Japan sowie im Korea- und Vietnamkrieg, wo mit Flächenbombardements auf Städte hunderttausende Menschen getötet wurden.
Lesen Sie morgen Teil 4.
Teil 1 finden Sie hier.
Teil 2 finden Sie hier.
Mića Stejić, Jahrgang 1973, ist serbischer Herkunft und arbeitet im Gesundheitswesen. Er war jahrzehntelang in marxistischen Zusammenhängen und zuletzt in der Bewegung gegen das Corona-Regime aktiv.
Eric Angerer, Jahrgang 1974, ist Historiker, Sportlehrer und freier Journalist. Sein politisches Engagement bezog sich lange Zeit vor allem auf die Unterstützung der Selbstorganisation von Beschäftigten in Großbetrieben.
Beitragsbild: Israel Defense Forces Link
Die Biden-Admin., die int. Gemeinschaft und der Rest des außenpolitischen „Kleckses“ sind besessen von der Nationenbildung in Gaza. Sie fordern von IL. immer wieder einen Plan für den „Tag danach“. Verschwörungstheoretiker behaupten, daß das Fehlen eines „Planes für den Tag danach“ beweist, daß IL. beabsichtigt, alle arabisch-muslimischen Siedler aus dem Gazastreifen zu vertreiben. Die Wahrheit ist, daß IL. sich nicht um den gleichen Unsinn der Nationenbildung kümmert, der in jedem einzelnen muslimischen Land gescheitert ist, in dem er in den letzten 30 Jahren versucht wurde. Wenn der Verrückte auf der anderen Straßenseite gerade Ihre Familie abgeschlachtet hat, planen Sie kein REH. oder diskutieren seine Gefängnisstrafe, während Sie mit ihm das Feuer austauschen. Das Gleiche gilt für die Besessenheit von „verhältnismäßigen Reaktionen“ Sie sehen nicht den tausendjährigen Dschihad, die Flöße, die Invasoren nach Europa bringen, und die Flugzeuge, die sie nach Amerika bringen. Sie sehen nur ihre kleine Ecke des Himmels und der Erde, die es zu schützen gilt, aber sie kämpfen eine kleine Schlacht, die den Ausgang des großen zivilisatorischen Krieges bestimmen wird. Aus diesem Grund ist der IDF-Soldat der „Mann des Jahres“ des Front Page Mag. In einem Jahr des Defätismus kämpft er immer noch. Auch wenn alle Experten sagen, er solle aufhören, gibt er nicht auf. Diejenigen von uns, die das große Ganze sehen, neigen oft zur Verzweiflung, aber die IL. schauen nie auf große Bilder. Im Gegensatz zu den ami Juden haben die IL. wenig Interesse an den großen Fragen, weil sie, ebenfalls im Gegensatz zu den ami Juden, auf eine meist nüchterne Weise religiös sind. Wenn sie in den Spiegel schauen, sehen sie keine Unsicherheit, sondern einen fehlbaren Menschen, und wenn sie in den Himmel schauen, sehen sie keine existentiellen Fragen, sondern Gott. Deshalb haben sie Hoffnung und nicht Wehmut. Sie sind wichtig, weil sie uns nicht nur ermutigen zu hoffen, sondern uns auch sagen, wie.
Doch als Israel am 7. Okt. angegriffen wurde, schlug es zurück. Die Männer an der Front sind nicht die Politiker oder Generäle, sie gehören zu den 360.000 Reservisten, die in einem Land mit einer jüdischen Bevölkerung von 7 Mill. Menschen aktiviert wurden und ihre Häuser, Familien und Arbeitsplätze zurückließen, um in den Kampf zu ziehen. Das IL. Militär war sowohl auf den 7. Okt. als auch auf eine Einberufung dieser Größenordnung nicht vorbereitet. Die Soldaten wurden von der Bevölkerung ernährt, gekleidet und ausgerüstet. Während die Medien über die Kämpfe berichten, ist die wirklich unglaubliche Geschichte, über die nicht berichtet wird, die, wie zivile Freiwillige zur Versorgung und Unterstützung der IL. Verteidigungsstreitkräfte (IDF) geworden sind. In einem kleinen Land haben Freiwillige jeden Tag Lebensmittel gebracht, sie haben Kleidung zur Verfügung gestellt, Schutzwesten geliefert und sind sogar mit Waschmaschinen auf Pickups gekommen, um die Wäsche zu waschen. Einige zivile Freiwillige wurden verwundet und sogar getötet, als sie Lebensmittel ablieferten. IL. Hausfrauen haben das Backbataillon gegründet, um Kekse zu backen, eine Kochschule stellt Mahlzeiten für die Truppen her und Restaurants betreiben kostenlose Essenswagen. Andere helfen bei der Ernte und führen die Geschäfte der Reservisten, die zum Dienst in Gaza einberufen wurden. Als die Regierung und die Führer versagten, traten die einfachen Israelis auf den Plan. Manche Armeen nennen sich selbst die „Volksarmee“: Die IDF-Soldaten sind es wirklich. Sie sind in den Gazastreifen gegangen in dem Wissen, daß das Land hinter ihnen steht, nicht als Ideal, sondern als tägliche Realität. IL. ist ein kleines Land, und jeder kennt jemanden, der gestorben ist, der angegriffen wurde, der zu den 200.000 Menschen gehört, die ihre Häuser verlassen haben, um außer Reichweite der Terroranschläge zu sein, oder der in den Reihen derer steht, die für die Verteidigung ihres Landes kämpfen oder bereits gefallen sind.
hi, der Drache in der Höhle ist ein Volk, das die Vergangenheit verkörpert und verkörpert haben wird. Die alte Sage peitscht die letzten Schwänze in die Gegenwart.
Wie könnten unschuldige Opfer in Gaza (und in Israel) vermieden werden? Die Hamas müsste die menschenrechtswidrig und völkerrechtswidrig verschleppten, gefolterten und festgehaltenen Geiseln freilassen sowie ihre Anführer und Mittäter an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag ausliefern. Es wäre sehr einfach.
Aufschlußreich zum Krieg in Gaza sind immer die Bilder, die von den islamischen Agitprops nicht nur in Al Jazeera gebracht werden, sondern auch an westliche Stationen verkauft werden. Immer sieht man Trümmer und viele Einheimische, vor allem Kinder, aber nie die berüchtigten und bewaffneten Mörder mit der Gehirnbinde mit Gottessprüchen. Damit wird dann bewiesen, daß die israelische Armee gegen die unbewaffnete Bevölkerung kämpft. Und für die WHO-Propaganda von den Verhungerten, werden immer massenhaft Kinder zusammn getrieben, die aber merkwürdigerweise normal oder wohlgenährt aussehen. Warum fallen nur mir solche Widersprüche auf? Bei einer militärischen Auseinandersetzung in Stadtgebieten, und die hat die HAMAS herausgefordert, werden immer Nichtkombattanten getötet. Kein normaler Staat würde es zulassen, ständig von einem Nachbargebiet mit Raketen beschossen zu werden, ohne sich zu wehren. Und selbstverständlich kann Israel nicht zulassen, daß mit einem Gazagebiet ohne Waffenkontrolle der vom Gottestaat Iran gepushte Spuk wieder von vorne los geht. Leider ist die UN so runtergekommen, daß die einzige Lösung, Gaza und Westbank als Mandatsgebiet für die nächsten 50 Jahre kontrolliert waffenfrei zu halten, und statt dessen die selbstverwalte wirtschaftliche Entwicklung zu fördern, nicht verwirklicht wird.
Es gibt in Deutschland Kommissionen die sich mit pseudo-Begriffen wie „Islamophobie“ und „antimuslimischer Rassismus“ beschäftigen. Warum gibt es keine universitären Lehrstühle für „Islamismus“ aka islamischen Fundamentalismus? Das wäre ein elementarer Teil der Totalitarismus-Forschung. Totalitarismus-Forschung ist heute wieder bitter nötig.
Bemerkenswert, daß man die die alliierte Luftkriegsfürung, die sich gezielt gegen die Zivilbevölkerung richtete, endlich mal als das bezeichnet, was sie war – ein Kriegsverbrechen. Natürlich sagt man es nicht direkt. Wenn man die Geschichte des 2. Weltkrieges, wohlgemerkt im Westen, betrachtet, handelte es sich um eine bewußt gesteigerte Eskalation. Bewußt gesteigert , ausdrücklich angemerkt, von Churchill. Im Osten war es ohnehin eine Abfolge von Verbrechen.
Die Hamas berichtet von ca 22.000 Toten. Muß man nicht glauben und eine Unterscheidung zwischen toten Kombattanten und Zivilisten findet ausdrücklich nicht statt.
Was mir auffällt, die gleichen Leute, die die gezielte Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung im 2. Weltkrieg total richtig finden (Die Deutschen hatten schließlich Hitler gewählt, (hatten sie nicht) weil sie endlich den Holocaust ausführen wollten, (was den Nazis selbst in dieser Form erst 1943 eingefallen ist) finden Angriffe auf militärische Ziele in Gaza eideutig schlimm. Der Genozid an den Deutschen durch die Aufrechterhaltung der Seeblockade vom November !918 bis Ende 1919 mit der bewußten Absicht, so viel wie möglich Deutsche verhungern zu lassen, wird in der Geshichte ohnehin ausgespart. Übrigens im „barbarischen russischen Angriffskrieg“ gegen die Ukraine, ( den man auch als Reaktion auf die ukrainische Bombardierung der Seperatistengebiete bezeichnen könnte- der amerikanische Bürgerkrieg begann mit der Beschießuung von Fort Sumter durch die Südstaaten) hat nach Angaben des Roten Kreuzes weniger als 10.000 Zivilisten das Leben gekostet.. Madlene Albright (ehemalige amerikanische Außenministerin, die einen ehemaligen deutschen Außenminister zum reichen Mann gemacht hat) fand den Tod von 500.000 irakischen Kindern für akzeptabel. Ach ja,ist alles rechtspopulistische Verschwörungstheorie!!