Antje Sievers (Archiv) / 20.06.2017 / 16:00 / Foto: Keng Susumpow / 27 / Seite ausdrucken

Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Vor zehn Jahren machte ich den ersten Versuch, einen Roman zu schreiben. Er hatte einen schockierenden Einstieg, schöne Szenen in der Mitte und erst ein trauriges und dann ein sehr überraschendes Ende. Im Schreiben noch recht ungeübt, fehlten mir im Mittelteil irgendwann etwa zweihundert Seiten Handlung, und ich hatte ein wichtige Lektion gelernt: Eine gute Idee allein macht noch keinen Roman.

Meine größte Furcht allerdings bestand darin, dass auch andere Autoren auf meine brillante Idee verfallen könnten. Und so kam es. Es sind Michel Houllebecq und Boualem Sansal. Ja, auch mein Roman spielt in einer fernen Zukunft, in der Europa einer faschistisch-religiösen Diktatur unterworfen ist. Nur soviel: Die Protagonistin ist eine privilegierte junge Frau, die sogar Abitur machen darf, obwohl das nur sehr wenigen Mädchen in ihrem Land möglich ist. Ihr Vater ist Arzt, er verdient gut, nicht zuletzt, weil er Beamter der Regierung ist und bei den öffentlichen Hinrichtungen den Tod feststellen und zu amputierende Gliedmaßen betäuben darf. Die Protagonistin und ihre Freundin stolpern eines Tages über ein Geheimnis: Die Welt, in der sie leben, war nicht immer so, wie sie ist. Aber wie war sie vorher? Und wie kam es dazu, dass in der islamischen Republik Almanya, in der sie leben, keine Frau mehr unverhüllt auf die Straße darf, Mädchen mit vierzehn verheiratet und im St. Pauli-Stadion Menschen per Schwertstreich geköpft werden?

Nun, das schilderte ich anhand der auf dem Dachboden aufgestöberten Tagebücher der Urgroßmutter. Die Muslime im Land wurden immer mehr, die Christen immer weniger, Israel verschwand aus dem Nahem Osten und die überlebenden Juden nach dem letzten ungläubigen Land der Welt, das Amerika heißt. Es kam zu immer mehr und immer grausameren Terroranschlägen, bis schließlich ein klerikalfaschistischer Umsturz á la Iran 1979 passierte.

Bessere Autoren und die Realität haben mich eingeholt

Nicht nur bessere Autoren haben mich inzwischen eingeholt, sondern auch in vielerlei Hinsicht die Realität. Vor zehn Jahren wurde ich noch von anderen Autoren und Publizisten als paranoid hingestellt. In der Regel waren das Zeitgenossen, die nicht ihr ganzes Berufsleben in muslimischen Communities verbracht hatten, so wie ich. Inzwischen aber wagt man sogar, meine Bedenken zu teilen: „Wir islamisieren uns schleichend“, schreibt Rainer Haubrich in der „Welt“.

Inzwischen geschehen täglich Ungeheuerlichkeiten, für die meine blühende Fantasie einfach nicht ausgereicht hätte: Warum kam ich nicht auf die grandiose Idee, eine von allen guten Geistern verlassene Regierung könnte Millionen – Millionen! – von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis einladen, sich in Europa niederzulassen und ihre Großfamilien, nicht selten bestehend aus mehreren Ehefrauen und fünfzehn Kindern, mitzubringen? Und dass von den Ehefrauen auch welche minderjährig und Verwandte ersten Grades sein könnten, was aber völlig in Ordnung ist, wie Ahmet Toprak auf "ZEIT ONLINE" bereits beschrieben hat („Was für Kinderehen spricht“). Dass in der amerikanischen Teen-Vogue die Hirne verblödeter junger Frauen damit noch einige Grade weiter vernebelt werden könnten, weil sich man dort neuerdings nicht mehr über Lippenstifte, sondern über die Segnungen der Scharia ausschwurbelt.

Dass sich Tausende – Tausende! – von amerikanischen Frauen unter der Oberhoheit einer islamischen Populistin dazu hergeben würden, unter Bildern von mit den Stars-and-Stripes verschleierten Weibern gegen ihren Präsidenten zu demonstrieren? Ehrlich, das hat nicht mal Donald Trump verdient.

Oder dass man Schülerinnen des Schiller-Gymnasiums in Bautzen bei einem Besuch im Asylbewerberheim allen Ernstes dazu auffordern würde, dort nicht in schulterfreien Tops und Miniröcken zu erscheinen? Schließlich seien sie dort ja „nur zu Gast“. Ich war in diesem Leben auch schon das eine oder andere Mal zu Gast, und daher kann ich unumwunden folgenden Sachverhalt feststellen: Wenn ich als steuerzahlende Staatsbürgerin in ein staatlich finanziertes Asylbewerberheim gehe, dann bin ich dort nicht der Gast, sondern die Gastgeberin; diejenige, die Unterkunft, Kleidung, Ausbildung, Freizeitgestaltung, medizinische Versorgung und den Zahnersatz mitbezahlt. Das Grundgesetz garantiert mir, dass ich meinen eigenen Beruf und den Ehepartner wählen kann, dass ich ein Recht auf freie Ausübung meiner Sexualität und auf Unversehrtheit in der Öffentlichkeit habe und dass ich mich kleiden kann, wie es mir verdammt noch mal passt. Das hat jeder zu akzeptieren, ohne Wenn und Aber, und wenn er oder sie hundertmal mein Gast ist.

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Dabei spielt es möglicherweise schon bald keine Rolle mehr, welche Rechte das Grundgesetz den Frauen in diesem Land garantiert. Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden. Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.

Wie gesagt, ich war lange in muslimischen Communities zuhause. Wenn Sie wissen wollen, was man dort über die dekadente westliche Zivilisation denkt, will ich es gern verraten: Die Männer sind schwanzlose, ehrlose Weicheier. Die Frauen sind alle Huren, jeder darf sie haben. Wenn, wie Behördenmitarbeiterinnen schon berichtet haben, Asylbewerber vor ihnen im Amtszimmer zu masturbieren beginnen, dann, weil sie davon ausgehen, dass das völlig in Ordnung ist und dass sie das auch dürfen. Deutsche Frauen wollen das so, das hat Cousin Ali schon vor einem halben Jahr nach Jalalabad durchgesimst. Und die deutsche rückgratlose Ranschmeißerei an den Islam, das Einknicken vor Imamen und Religionsbehörden und das vorauseilende Schweinefleischverbot in Kindergärten sind für Muslime ein Witz. Sie lachen über unsere Schwäche, unsere Blödheit und unsere Naivität. Wir erfüllen jedes Vorurteil, das sie über ungläubige Dhimmis wie uns haben. Und glauben Sie mir, sie haben eine Menge davon. Falls Sie es noch nicht wussten: Dafür sorgt man schon in den Moscheen in der Heimat, und Propagandafilme, die im Nahen Osten produziert werden, prägen das Bild des verderbten Kontinents der moralisch verkommenen Ungläubigen.

In jedem Staat der Welt, in dem ein steter Zuwachs des muslimischen Bevölkerungsanteils nachzuweisen ist, bis dieser die Mehrheit darstellt, herrscht früher oder später der Islam und die auf ihm fußende Gesetzgebung, die Scharia. Das ist eine historische und demographische Tatsache. Wenn wir es vor lauter Toleranzbesoffenheit nicht mehr schaffen, uns auf unsere Werte zu besinnen und diese mit aller Stärke zu verteidigen, sind die Freiheit des Individuums, die Demokratie, die Aufklärung und der Säkularismus irgendwann nur noch eine Fußnote der europäischen Geschichte.

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Marcel Seiler / 20.06.2017

Dieser Artikel ist ja eher ein Aufschrei – ein Aufschrei, den ich teile. Vielen Dank, Frau Sievers. Im Moment hört ihn leider keiner. Die Menschen in Europa wollen es einfach nicht wissen. Ob sie aufwachen, ehe es zu spät ist?

Leo Hohensee / 20.06.2017

Sehr geehrte Frau Severs, ich muss noch eines ergänzen: Irgendwer hat aufgebracht, dass es wahrscheinlicher sei in Deutschland von Blitz getroffen zu werden als das Opfer einer terroristischen Tat ?!  Selbst in den Medien, die dabei enttarnt werden, dass sie terroristische Akte verschweigen und beschönigen, lese ich aber nie (!) etwas von Toten infolge von Blitzschlägen ?!  Die Menschen in diesem Land werden schlicht für blöde verkauft.  Wie ticken bloss die Menschen, die hinter dieser großen Desinformationswelle stecken ? beste Grüße L. H.

Udo Kemmerling / 20.06.2017

Da gibt es nichts hinzuzufügen! Ich fühle mich absolut als GastGEBER, mit der mir zu Verfügung stehenden Option, den Gast wieder auszuladen.

Andreas Vauh / 20.06.2017

Sehr guter Text! Macht aber nicht gerade Mut für die nächsten 20 bis 25 Jahre, die einem vielleicht noch bleiben.

Paul Siemons / 20.06.2017

Zwei - zugegeben geniale - Kniffe haben ganz wesentlich dazu geführt, dass sich der Islam in Deutschland derart ausbreiten kann und, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel, alle unsere Errungenschaften gesellschaftlicher, sozialer, wirtschaftlicher, kultureller und geistiger Art vernichten bzw. ausbeuten wird. 1. Jeder Kritiker dieser Entwicklung wird verhitlert 2. Der Islam stellt sich als Religion dar.

Zdenek WAGNER / 20.06.2017

„Wir islamisieren uns schleichend“ schreibt Rainer Haubrich in der „Welt“. Genau da liegt der Hund begraben. Würden sich morgen in Deutschlands Großstädten auf einmal islamische Horden zusammenrotten und marodierend durch die Strassen ziehen, käme es zweifellos rasch zu einem massiven Widerstand und die politische Landschaft würde quasi über Nacht einen Schwenk vollführen (ob die Richtung der selbigen dann tatsächlich in jeder Hinsicht hilfreich und willkommen wäre, lasse ich dahingestellt sein). Aber so dumm sind die Herrschaften nicht. Warum auch? Lassen wir die Ungläubigen doch sich selbst langsam selbst entmündigen. Hier ein abgenommenes Kreuz, dort eine zur Moschee umgebaute Kirche (mit unseren Steuergeldern, versteht sich), sich bedecken, Klappe halten, stets an die eigene Nazivergangenheit denken - besser noch zurück bis zu den Kreuzrittern - Lichterketten, Verständnis für jeden (nur nicht für die eigene Bevölkerung), offene Arme für den Islam (der an selbigen absolut kein Interesse zeigt), zahlen, Klappe halten, Plattitüden und Worthülsen mit salbadern (“Fachkräftemangel / Bereicherung / Überalterung”) und dann wieder zahlen und weiter Klappe halten. Ach ja, ich vergaß: Merkel wählen und natürlich Trump verfluchen! Ich schlage folgende Konstellation vor: Merkel, Özdemir, Roth und Göring-Eckhardt. Koranlesungen und Arabisch als Pflichtfach, Geschlech-tertrennung, Burkini Pflicht in den Schwimmbädern, Currywurst-Verbot und natürlich, last but not least, das Allheilmittel für alle Probleme: Unisex-Toiletten, 10.000 mind., quer durchs ganze Land. Vor einigen wenigen Jahren nannte ich noch ein grundoptimistisches Naturell mein eigen. Das war mal. Jetzt möchte ich nur noch weg, weg, weg aus diesem Irrenhaus!

Eva Quistorp / 20.06.2017

Auch wenn ich mich über vieles so empöre wie Sie und nicht naiv bin wie die meisten Grünen und Linken und talkshows für die Groko und Frau Merkel, die nur zu sagen hat, dass der Islam zu Deutschland gehört, ist das Bild, das sie malen wohl zu düster, als dass es jemanden aus dem linksliberalem Milieu zum Umdenken bringt.Wer hat schon in deutscher Wissenschaft und Expertenszene und Medien von Houllebecq irgendwas gelernt und wie Constantin Schreiber mal gewagt, die Predigten in deutschen Moscheen zu beobachten und zu kritisieren? Wer beobachtet den Islamunterricht, wer die internkanäle, die für den konservativen bis erzreaktionären Islam werben, wer schützt jetzt schon die erste liberale Moschee in Deutschland, die seit der Eröffnung schon bedroht ist von islamistishen Fanatikern, unter ihnen auch Flüchtlinge ? Es sollten sich die Präventionsprogramme im Familienministerium und wer dazu als Experte eingeladen wird, welche NGos Gelder bekommen genauer angeguckt werden und endlich ein Europa und der Gegenwart angemessener liberaler Islam gelehrt und eingeübt werden-statt Kinderehen und Verschleierungen und strenge Kleider und Esssitten, die das fröhliche Zusammenleben enorm einschränken und die spalten, statt die Nachbarschaft zu verbinden.Welche Toleranz gegenüber dem sogenannten dekadenten Westen üben eigentlich die konservativen bis Erdogananhänger-Muslime und welche Toleranz gegenüber denen, die aus dem Islam austreten wollen von ihren Millionen Zwangsmitgliedern?

Dr. Gerd Brosowski / 20.06.2017

Es ist ja alles richtig, was Sie schreiben, Frau Sievers. Und das „Aber“ nach dem „ja“ kennen wir auch schon: Der Gesetzgeber und die Exekutive tun nichts. Ja sie rühren sich ständig,  aber das ist bloße Blindleistung, much ado about nothing.  Bereits die Furcht vor möglicherweise hässlichen Fernsehbildern reicht aus, die Exekutive lahmzulegen, so geschehen im September 2015. Vorbilder, wie man es machen könnte – s. Australien oder die anderen „klassischen“ Einwanderungsländer – gibt es, gute Vorschläge gibt es, zutreffende Erörterungen – so auch Ihr Artikel – gibt es, jedoch die Leute, die per Wahl beauftragt und allein befugt sind, wirksam tätig zu werden, verzetteln sich in Nebensachen, drücken die echten Probleme auf die kommunale Ebene hinunter.  Und der Bürger hofft, dass es schon irgendwie gut gehen werde, lässt sich vom Rauschen der Blindleistenden zumüllen. Es wird erzählt, im Jahre 1453, als die türkischen Eroberer vor den Wällen von Byzanz lagen, habe man in der Stadt das Problem erörtert, wie viele Engel denn auf eine Nadelspitze passten. Anno domini 2017, wo das alles passiert, was Sie beschreiben, wird eine Verteidigungsministerin mit der Frage befasst, ob in einem Studentenheim ein Bild des Leutnants Helmut Schmidt hängen dürfe.

Leo Anderson / 20.06.2017

Sie hätten Ihr Buch mal schreiben sollen, Frau Sievers, selbst wenn es nur als Beweis dafür gedient hätte, dass die Wirklichkeit nicht selten absurder ist, als alles, was sich Schriftsteller ausdenken können.

Klaus Fellechner / 20.06.2017

“Toleranzbesoffenheit”,Danke ,nur wer hindert unsere Politiker daran,unsere Demokratie,unsere (noch) Weltoffenheit, unsere Freiheit ,endgültig zu verraten.WER? Ist es nicht so,unsere Mitbürger erkennen die reale Gefahr nicht ? Berieselt von ZDF und ARD,von FAZ,SZ und BILD, schlafen sie den Schlaf der “Gutmenschen”.Sie können sich gar nicht vorstellen,dass unsere Politiker gerade die Freiheit,das höchste Gut der Demokratie,verraten. Wer Intoleranz mit Toleranz begegnet,hat den Kampf schon verloren.

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