Wolfgang Zoubek, Gastautor / 30.06.2019 / 13:00 / Foto: Pixabay / 11 / Seite ausdrucken

G20-Parallelgesellschaft in Osaka

Von ウォルフガング ツオウベク.

Derzeit herrscht in Japan Regenzeit, und der G20-Gipfel stand in Gefahr, von einem Taifun verweht zu werden. Tatsächlich war von den starken Regenfällen aber nur die Ankunft einiger Gäste am Donnerstag betroffen, zum Beispiel bei Donald Trump und Xi Jinping. Danach zog das schlechte Wetter Richtung Tokio ab.

In den Medien wurde über das kommende Ereignis schon Tage zuvor berichtet, denn es war der erste G20-Gipfel in Japan. Anfang Juni gab es ein Treffen der Finanzminister und Chefs der Zentralbanken, und vor einem Abschwung der Weltwirtschaftskonjunktur wurde gewarnt. Andere Schlagwörter waren Klimawandel, Umweltschutz und Energie, Datensicherheit und Frauenförderung. Es blieb im Einzelnen aber bei sehr phrasenhaften Darstellungen der jeweiligen Thematik.

Das setzte sich auch beim Gipfel selbst fort. Es wurde berichtet, dass zum Schutz der Meere die Vermeidung von Plastik oberste Priorität hätte. Im Pressezentrum wurde darauf hingewiesen, dass Imbisse nur auf Papiertellern gereicht würden, selbst Strohhalme wären nur aus Papier, Tragebeutel aus Stoff, und in Getränkeautomaten gäbe es keine Plastikflaschen, nur Dosen. Es wurde propagiert, das Plastikmüllproblem bis 2050 zu lösen, und das Projekt erhielt den schönen Namen: Osaka Blue Ocean Vision.

Ein englischer Journalist zeigte sich von dem Missionseifer vollauf begeistert und lobte die Vorreiterrolle Japans beim Kampf gegen Plastikmüll. Er erkannte nicht, dass es sich dabei um eine reine Alibi-Aktion handelte. Außerhalb des Kongresszentrums sind nach wie vor Plastikflaschen in Gebrauch, und die Kunden japanischer Geschäfte bekommen weiterhin Plastiktüten für ihren Einkauf, meistens sogar gratis.

Mit dem Tross von Regierungschefs, Delegationsmitgliedern und Journalisten hatte eine Parallelgesellschaft in Osaka Einzug gehalten, für die ein eigener abgeschotteter Bereich geschaffen wurde. Mit gewöhnlichen Menschen sollten sie nach Möglichkeit nicht in Kontakt kommen, man wollte die beiden Welten bewusst voneinander trennen. Die Schulen hatten schon seit Freitag geschlossen, viele Straßenzüge und sogar ein Teil der Stadtautobahn waren für die Zeit des Gipfels gesperrt. Betroffen davon war unter anderem die Paketzustellung, und Anwohner neuralgischer Punkte mussten auf Aufforderung der Sicherheitskräfte spezielle Ausweise vorzeigen, sonst hätte man sie nicht mehr heim in ihre vier Wände gelassen.

Merkel nur für deutsche Hofberichterstatter von Interesse 

Sicherheit stand über allem, sogar im Wasser des Burggrabens von Schloss Osaka hielten Taucher nach verdächtigen Objekten Ausschau. INTEX Osaka, die Kongresshalle, wo der eigentliche Gipfel standfand, befindet sich auf einer Insel in der Bucht von Osaka. Schon beim G7-Gipfel 2016 in Ise-shima war ein entlegener Ort für die Veranstaltung gewählt worden, wo sich die Zufahrten leicht kontrollieren lassen. In Japan besteht jedoch kaum die Gefahr großer Demonstrationen oder gar gewaltsamer Proteste. Ausschreitungen wie beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg sind so gut wie ausgeschlossen. Positiv gesehen, könnte man den Japanern attestieren, ein sehr kultiviertes Volk zu sein. Etwas kritischer kommentiert, dass sie sehr angepasst sind. Auch von direkt Betroffenen in Osaka gab es kaum Beschwerden über die mit dem Gipfel verbundenen Einschränkungen. 

Die Trennung zwischen den Gästen und den Bürgern setzte sich auch bei den kulturellen Veranstaltungen fort, die für die Gipfelteilnehmer organisiert wurden. Am Freitag wurden den mitgereisten Gattinnen der hohen Herrschaften die Sehenswürdigkeiten Kyotos präsentiert. Da Theresa May und Angela Merkel solo eingetroffen waren, kamen ihre besseren Hälften nicht in den Genuss der Tempeltour. 

Und für die Staatsgäste fand am Freitagabend noch ein Kulturevent in einem Gästehaus in der Nähe des Schlosses von Osaka statt, das normalerweise für Hochzeitsfeiern benutzt wird. Dort gab es ein festliches Abendessen und Auftritte des Kyōgen-Schauspielers Nomura Mansai sowie des blinden Pianisten Tsuji Nobuyuki. Kyōgen ist die traditionelle japanische Komödie, und Nomura Mansai ist auch dazu ausersehen, bei der Eröffnung der olympischen Spiele 2020 in Tokio die japanische Kultur zu vertreten.

Apropos May und Merkel, die zwei Politikerinnen waren definitiv die lame ducks des Gipfels. Die japanischen Medien interessierten sich für Trump und Xi, Putin und Erdogan, Macron und Abe, aber für die beiden nicht. Die eine ist schon zurückgetreten, bei der anderen dauert es hoffentlich nicht mehr lange. Es war japanischen Journalisten auch keine Frage wert, ob Merkel kürzlich wegen des Klimawandels oder wegen anderer drohender Folgen ihrer desaströsen Politik das große Zittern bekommen hätte. Das war nur für deutsche Hofberichterstatter von Interesse. 

Die dritte lame duck war Jean-Claude Juncker, er wurde kaum erwähnt. Nach japanischen Berichten zu schließen, hätte man meinen können, dass er gar nicht in Osaka war. Aber dann fand sich eine Mitteilung, dass es ein Arbeitsessen zwischen Tusk, Abe und Juncker gegeben hätte, wobei Erleichterungen für die Einfuhr japanischer Lebensmittel in die EU in Aussicht gestellt wurden. Seit Fukushima sind acht Jahre vergangen, und Juncker braucht einen G20-Gipfel, um das Thema zwischen der EU und Japan anzusprechen. Alle Achtung. Leider ging diese Nachricht auf allen Kanälen unter. 

Der Fall Khashoggi blieb unerwähnt

Ebensowenig spielte es für japanische Medien eine Rolle, dass sich am Rande des Gipfels die anwesenden europäischen Regierungschefs darauf einigten, Weber nicht zu Junckers Nachfolger werden zu lassen. Erstens weiß ohnehin niemand, wer diese no names sind, und zweitens könnte man fragen, warum das ausgerechnet bei einem G20-Gipfel ausgeklüngelt werden musste? Etwa, weil die lieben Kleinen da nicht dazwischenquengeln können? Und dass Juncker und Merkel sich heroisch dafür eingesetzt hätten, den Klimaschutz gegen amerikanischen Wunsch im Abschlussdokument festschreiben zu lassen, war in Japan auch keine Meldung wert.

Die für Japan ausschlaggebenden Ergebnisse des Gipfels waren: Erstens, dass Trump mit China weiter über ein Handelsabkommen verhandeln will und er auch eine Klärung der Probleme mit Huawei anstrebt. Zweitens: Fair trade, die Digitalisierung solle gefördert, der freie Fluss von Daten weltweit uneingeschränkt bleiben, und die Datensicherheit gewährleistet sein. Die betreffende Deklaration ‚Osaka Track‘ wurde mit Zustimmung Chinas verabschiedet. Drittens war die Forderung wichtig, dass globaler Handel und Investitionen frei, fair, transparent und ohne Diskrimierung ablaufen sollten.

Keine vorrangige Meldung, dennoch erstaunlich war es, aus japanischen Medien zu erfahren, dass Vietnam, Singapur und Senegal am G20-Gipfel teilnahmen. War das in deutschen Medien zu lesen? Auffälliger mutete es dagegen an, wie selbstbewusst der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman in Osaka auftrat. Augenscheinlich war er ein wohl gelittener Gast unter den Gipfelteilnehmern. Der Fall Khashoggi blieb unerwähnt, und von Berührungsängsten war nichts zu merken. So schnell kann es gehen, wenn Gras über einen politischen Mord wächst. Selbst die Hypermoralistin Merkel, die anderswo gern strenge Blicke verteilt und bei manchen Zeitgenossen schon mal aus der Ferne ‚Hass im Herzen‘ diagnostiziert, stand auf einem der offiziellen Fotos direkt neben Salman, ohne Anfälle zu bekommen. Saudi-Arabien wird den G20-Gipfel 2020 ausrichten. 

Foto: Pixabay

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Karsten Dörre / 30.06.2019

Und die obligatorischen Krawall-Touristen aus allerlei europäischen Staaten blieben bei diesem G20-Gipfel fern. Vermutlich um die CO2-Bilanz nicht zu erhöhen. Offen rumliegender Plastikmüll ist in Japan unbekannt. Selbst bei den seltenen Demos in Japan sammeln die Protest-Demonstranten ihren Müll selbst weg.

G. Schilling / 30.06.2019

1, Interessant, dass es in Japan keinen schwarzen Block gibt, der eine ganze Stadt an den Rand des Chaos bringen kann, In D ist so etwas locker möglich und die verantwortliche Pfeife wird anschließend Finanzminister. Oder gibt es dort Sicherheitspolitiker die ihr Geschäft verstehen?? 2, Osaka stand ja auch unter dem Thema Klima/Umwelt. Sind die internationalen Teilnehmer alle klimaneutral in der Sänfte an- und abgereist?? Früher nannte man so etwas Heuchelei.

Otto Nagel / 30.06.2019

Ab und an schalte ich auf die Regierungskanäle. Im Mittelpunkt stand die “Große Vorsitzende” ! Merkel trifft sich mit…, Merkel sprach mit…, Merkel versicherte… ! Hängen blieb bei mir Merkels Treffen mit Trump. Seine erstmalige überschwängliche Lobhudelei unserer Quotenphysikerin (er konnte sich ein syffisantes Grinsen nicht verkneifen ) war wohl schon ein Nachruf !

Karla Kuhn / 30.06.2019

Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel !!  Der einzige, der sich nicht gebeugt hat war Trump. Chapeau ! Meine Güte, müssen die “Gäste” angst haben vor dem SOUVERÄN. Ich habe vergessen, in Japan ist der doch der Kaiser, das Volk ist zum schuften da, genau wie in Deutschland. Zwar haben wir keinen Kaiser aber Merkel würde sich doch auf dem Thron hervorragend machen, alleine scheint sie bereits seit 2015 zu regieren.  Stimmt es, mit Merkels Regierungsflieger soll ein zweiter als Ersatz mitgeflogen sein ?? WIE hoch bitteschön fällt da die CO² BILANZ aus ?? Und WARUM können solche Veranstaltungen in der heutigen Zeit nicht über VIDEO KONFERENZEN abhalten werden?? Freitags SCHWÄNZEN viele Schüler wegen dem “Klimawandel”  (der sich seit Entstehung der Erde “wandelt”) die Schule und Politiker fliegen weiterhin durch die Welt ?? WIE paßt das zusammen ??  Abgesehen von den KOSTEN !!  Ich bitte Sie, der ZERSÄGTE KHASHOGGI ist ja nun wirklich kein Thema mit dem sich brüsten ließe. Abgesehen davon könnte Merkel ja gezwungen werden, die Waffenlieferungen an die Saudis zu begründen, jetzt, wo die Ermittlungen abgeschlossen sein sollen und der Prinz der Anstifter sein soll. Die Disziplin “unter den Teppich kehren ” sollte aber wirklich noch ausgebaut werden.  “Gras über die Sache wachsen”  Dafür haben wir doch unseren Prügelknaben, die AfD, an der kann sich danach wieder fleißig abgearbeitet werden !!

Detlef Schneider / 30.06.2019

Einfach ein Festival unglaublicher Heuchelei. So gut wie ohne Wert. Kann weg.

Gabriele Klein / 30.06.2019

” Es wurde propagiert, das Plastikmüllproblem bis 2050 zu lösen”  Bitte hier die Wortwahl genau beachten: Es heißt NICHT gelöst zu haben sondern zu lösen, sprich mit der Lösung zu beginnen. Hier frägt man sich, die Augen wischend, ob ein Problem, das 30 Jahre Zeit hat um angegangen zu werden überhaupt den Namen “Problem” verdient….. Pardon, hier lachen die Hühner und für manche “Leuchte” in Umweltfragen wäre es vielleicht nicht schlecht nochmal die Schulbank zu drücken, ganz einfach, um das aus den Fugen geratene “Zeitmanagement” ins Lot zu bringen. Mir wäre nämlich kein Lehrer bekannt der sich mit seinen Schülern darauf einigt, die Mathematik Hausaufgaben in 30 Jahren anzunehmen! Vielleicht ist ganz genau das der Grund warum diese “Hochbegabten” die Schule “übersprangen”  um im deutschen Bundestag zu landen…..............

Ilona G. Grimm / 30.06.2019

Vielen Dank, Herr Zoubek, für diesen klaren Bericht über das G20-Ereignis und die unsägliche Heuchelei und Anbiederei unserer Grökaz, die außerhalb Deutschlands zu Recht ignoriert wird. Die Plastik-Verbannung aus der Bannmeile ist dabei nur eine - wenn auch entlarvende - Kleinigkeit am Rande. Durch Sie habe ich Informationen erhalten, die ich in den MS-Medien garantiert nicht zu Gesicht bekomme.

Petra Wilhelmi / 30.06.2019

Danke für den Bericht. Der große Lacher war für mich - tata - DIE GERTRÄNKEDOSE! Nun ist sie wohl wieder Öko, obwohl sie vor einigen Jahren als Bäh gebrandmarkt wurde, was ich nie verstehen konnte. Übrigens, warum sollten Japaner den Aufstand der Deutschen gegen Plastik verstehen. Sie verpacken in Plastik, ihre Fertignahrung ist in Plastik appetitlich und sehenswert abgepackt, sie haben Plastiktüten usw. usf. Auf den Straßen habe ich dort in den verschiedensten Gegenden von Japan nie ein Stück Plastik oder eine Plastiktüte herumliegen sehen. Also, wieso sollte Plastik ein Problem der Japaner sein. Welchen Stellenwert Merkel beim G20-Gipfel einnahm zeigte das Gruppenfoto: Merkel ganz am Rand so als Letzte, einsam. In der Mitte der saudische Prinz und Trump. Nunja, andere Länder sehen eben die Welt etwas anders als das übergeschnappte Deutschland und die arrogante EU.

D. Herzog / 30.06.2019

Wie wäre es denn mit kultiviertem Speisen von wiederverwendbaren Porzellantellern, mit Besteck aus Silber oder zumindest Edelstahl und Trinken aus richtigen Gläsern aus Glas? Dann braucht man auch keine ekligen Pappstrohhalme. Etwas mehr Stil als Pappteller hätte ich den Japanern bei so einem Event irgendwie schon zugetraut. Fehlt nur noch dass der Caterer Mc Dobalds heißt. Die handhaben das Thema Plastikvermeidung ja auch ähnlich „vorbildlich“. Die Müllberge, die da statt Abwasch zusammen kommen, kann man als Gast mit Blick auf die stets überfüllten Abräumstationen nur erahnen.

Martin Lederer / 30.06.2019

“Außerhalb des Kongresszentrums sind nach wie vor Plastikflaschen in Gebrauch, und die Kunden japanischer Geschäfte bekommen weiterhin Plastiktüten für ihren Einkauf, meistens sogar gratis.”: Aber wie ich Japan so einschätze, werden sie den Plastikabfall wohl nicht einfach ins Meer kippen? Somit hätte das Plastik in Japan nichts mit Plastikmüll in den Meeren zu tun?

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