Henryk M. Broder / 04.04.2017 / 09:01 / 3 / Seite ausdrucken

Trottel, Taugenichtse und Transformer - Vom Holocaust zum Klimawandel

"titel, thesen, temperamente" (ttt), das Kulturmagazin der ARD für Freunde japanischer Filme mit katalanischen Untertiteln, hat gestern einen weiten Bogen geschlagen: Von der Holocaust-Leugnung über Fake News zur Klimaleugnung. Keine einfache Übung, aber wenn man dem amerikanischen Präsidenten ans Bein pinkeln will, darf man in der Wahl der Mittel nicht zimperlich sein. Klicken Sie auf den Link, hören sich die gagane Anmoderation von Max Moor an, der den "beispiellosen Völkermord an den Juden" damit erklärt, dass "die Menschen Job und Perspektive" verloren haben, weswegen sie losziehen und morden mussten, und achten Sie dann darauf, wie "ttt" am Ende zu Potte kommt. Sie werden Ihren Augen und Ohren nicht trauen. So sind sie, unsere Fachleute für Völkermord und Klimawandel!



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Leserpost

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Karla Kuhn / 04.04.2017

Ich kann nur wiederholen, Herr Broder, was schon viele Leser vor mir geschrieben haben, Sie sind ein Segen für die Achse und nicht nur für sie, sondern generell. Danke und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Mut und Gesundheit sowieso für ihr weiters Leben aber auch, daß Sie uns weiter über diese Zustände informieren können. Ich lese zwar auch andere blogs aber aus einem “erfahrenen Munde” erfährt man eben noch ganz andere Details. Der Wahnsinn hat eben so seine Methode, schlimm.

Beate Dreher / 04.04.2017

Max Moor,das kulturelle Flaggschiff der ARD,das immer wieder aufbereitet,was besonders Lehrer gerne hören.Da fühlt man sich kulturell und kann die eigenen,bescheidenen Ressourcen schonen:“Das hat er wieder gut gesagt.”

Hubert Bauer / 04.04.2017

Ich habe es nicht gesehen, aber nachdem was ich in den letzten Monaten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesehen habe, würde ich mal das Stichwort “Gesinnungs-TV” in den Raum werfen und sagen, was nicht ins Weltbild der linksgrünen “Journalisten” passt, wird passend gemacht. Dafür habe ich mir am Sonntag-Abend im Bayrischen Fernsehen den guten alten Komödienstadel angesehen. Ein Pfarrer, der seine Messe in Flipflops gehalten hat, hat einen syrischen Flüchtling aufgenommen. Nach einer halben Stunde habe ich ausgeschaltet und lieber meine Küche aufgeräumt. Da hätte ich lieber die x-te Wiederholung vom “Verkauften Großvater” mit Beppo Brehm angesehen. Das waren noch Zeiten, als Unterhaltungssendungen noch zur Unterhaltung da waren und man den Bürgern das Denken selber überlassen hat.

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