Zu den Spezialitäten der Kaffeekette Starbucks gehört wokes Geschwurbel über ihre „Mission“ („To inspire and nurture the human spirit – one person, one cup, and one neighbourhood at a time“) und angeblich „fair“ gehandelte Bohnen, „nachhaltige“ Verarbeitung und „ethischen Anbau“. Die tatsächliche Ethik der Betreiber wurde kürzlich bei einem Hearing vor dem amerikanischen Senat transparent. Starbucks, so wies der linke Abgeordnete Bernie Sanders dem Firmengründer und Multimilliardär Howard Schultz nach, kämpft mit rüden Methoden gegen Bestrebungen von Mitarbeitern, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Mit Unions will das hochprofitable Unternehmen aus Seattle, populär bei hippen Laptop-Lefties, auch künftig nicht verhandeln. Schultz: „Wir werden direkt mit unseren Mitarbeitern sprechen, die wir Partner nennen.“
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