Henryk M. Broder / 11.11.2019 / 11:11 / Foto: Olaf Kosinsky / 0 / Seite ausdrucken

Na also! Geht doch!

Claus Kleber ist für seine sensiblen An- und Abmoderationen bekannt. Manchmal muss er mit Tränen kämpfen. Am 8.11. zeigte er sich von einer anderen Seite. Wie ein Fussball-Coach, der einen Spieler dafür lobt, dass er über seinen Schatten gesprungen ist. Anlaß war ein Bericht über die Feiern zur Einnerung an die "Reichspogromnacht", der mit einer versöhnlichen Note endete. In Dessau wurde der Grundstein für eine neue Synagoge gelegt. "Ich bin sehr froh, und es ist ein freudiger Tag", sagte Mark Dainow vom ZR der Juden in Deutschland, "trotz allem bauen wir eine neue Synagoge, es bedeutet für uns, das jüdische Leben ist hier in Deutschland zu Hause. Wir bauen ein neues Gotteshaus für uns, unsere Kinder und Enkel." Wollen Sie wissen, wie Claus Kleber darauf reagierte? Hier ab 13:47 



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