Henryk M. Broder / 28.01.2017 / 14:14 / 3 / Seite ausdrucken

Müller, Berlin: Jetzt komme ich!

Die Maus, die brüllte: Zwei Tage nachdem US-Präsident Donald Trump den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko angeordnet hat, ruft der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), zum Widerstand auf. Er erklärte in einer Pressemitteilung, dass Berlin nicht kommentarlos zusehen könne, wenn ein Land plane, eine Mauer zu errichten... Müller ruft den US-Präsidenten auf, "diesen Irrweg von Abschottung und Ausgrenzung nicht zu gehen".



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Leserpost

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Karla Kuhn / 28.01.2017

“Die Maus, die brüllte:” Herrlich. Jetzt triftet die Sache ins lächerliche ab. Vielleicht sollte Müller mal bei Trump nachfragen, ob er beim Flughafenbau hilft? Das ist nicht zu fassen. Röttgen erkundet und Müller will nicht kommentarlos zusehen. Das nenne ich echte Politik.

Rob Rangel / 28.01.2017

Der Müller ist der, der ein Stasi-Agent als Staatssekretär hatte? Sehr lustig!

Roland Stolla-Besta / 28.01.2017

Berlin hat ja Erfahrungen mit einer Mauer, die gegen eine Auswanderung errichtet wurde. Trumps Mauer hingegen soll eine unerwünschte Einwanderung verhindern.  Jedes Land hat das Recht dazu, seine Einwanderung zu regeln.  Deutschland hingegen schafft das nicht. Im übrigen scheint wohl Herrn Müllers Frust daher zu rühren, daß die Amis ihre Mauer schneller aufgestellt haben werden als der Berliner Flughafen in Betrieb gehen wird.

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