Felix Perrefort / 22.11.2022 / 13:00 / 0 / Seite ausdrucken

Katar erlaubt keine öffentlichen jüdischen Gebete

Die Jerusalem Post schreibt:

Jüdische Organisationen behaupten, dass Katar sein Versprechen bricht, während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft keine gekochten koscheren Speisen zu verkaufen. „Uns wurde versprochen, dass wir Gebetsräume einrichten dürfen, damit religiöse Juden, die zu den Spielen kommen, einen Ort fürs Beten haben", sagte ein Vertreter einer jüdischen Organisation. „Kürzlich wurde uns gesagt, dass sie Gebetsstätten für Juden verboten haben, weil sie sie nicht sichern können.“ 



Link zum Fundstück

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com