In der taz ergeht sich Ulrike Herrmann einmal mehr in Fantasien vom grünen Schrumpfen. Sie wünscht sich jetzt (fürs Klima, natürlich) mal endlich eine richtige soziale Revolution: „Die Abschaffung der Monarchie 1918 oder die Wende 1989 waren politische Revolutionen, die das Herrschaftssystem verändert, aber das Besitzgefüge nicht angetastet haben.“ Her mit der Rationierung! „Wenn es weitgehend gerecht zugehen soll, müssen die wichtigen Basisgüter rationiert und zugeteilt werden – also Wohnraum, Bahnfahrten und so aufwendige Lebensmittel wie Fleisch.“ Wir hätten dann immer noch den Wohlstand von 1978. Nur leider den der DDR von damals. Vorwärts in die Vergangenheit!
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