Henryk M. Broder / 15.12.2016 / 12:15 / 3 / Seite ausdrucken

Gerald Hensel: Ich habe alles richtig gemacht.

Scholz & Friends, Gott & Teufel: Die Firma steht rückhaltlos hinter mir. Dennoch habe ich mich entschlossen, mein Vertragsverhältnis mit Scholz & Friends zu beenden. Nicht weil ich denke, ich hätte etwas falsch gemacht. Ich habe alles richtig gemacht. Aber der Erfolg war insgesamt so groß, dass ich mich für zukünftige Ideen selbst freier machen muss - und meinen Arbeitgeber auch... Die eine Hälfte Deutschlands denkt, ich bin Gott, die andere denkt, ich bin der Teufel. Wahrscheinlich stimmt beides nicht.​



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Leserpost

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Bernhard Büttner / 16.12.2016

Größenwahn? “die eine Hälfte Deutschlands denkt, ich bin Gott, die andere denkt, ich bin der Teufel” Ach du armes Würstchen! Wie wäre es mit einer Therapie? Das einzige was Sie sind Herr Hensel ist: ein feiger Denunziant. Ich erinnere mich an die DDR Zeiten als die FDJ Kommandos die Antennnen zum Empfang des Westfernsehens von den Dächern rissen. Wäre das nicht ein tolles Projekt für Sie gewesen Herr Hensel?

Marita Krieger / 15.12.2016

Hat Scholz und Friends etwa Muffensausen bekommen wegen ihres genialen Digitalstrategen?

Helmut Groddeck / 15.12.2016

“Aber die eine Hälfte Deutschlands denkt, ich bin Gott, die andere denkt, ich bin der Teufel. Wahrscheinlich stimmt beides nicht.” Wahrscheinlich? Was hat dieser Mensch für ein Selbstbild?  Es sieht ganz so aus, als ob es sich um eine ausgesprochen publicitysüchtige Persönlichkeit handelt. Wenn er einen nicht gerade durch eine Intrige zwingt, sich mit ihm zu befassen, ist m.E. der passendste Umgang mit so einem unwichtigen Menschen, ihn vollständig zu ignorieren. Das schont das eigene Nervenkostüm, und außerdem gibt es wenig, was ihn mehr treffen würde.

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