Henryk M. Broder / 06.12.2016 / 09:35 / 4 / Seite ausdrucken

Gabriel, Klöckner, Merkel, Seibert und Stegner tragen sich ins Kondolenzbuch ein

Keine Volksverhetzung: So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen - egal, wer sie begeht - keine Volksverhetzung zulassen. Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender

Kein neues Phänomen: Solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen.​ Julia Klöckner, stellveretretende CDU-Vorsitzende

Keine Logik: Das ist ein schrecklicher Mord, und wenn sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen. Angela Merkel, Kanzlerin

Kein Generalverdacht 1: Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig. Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender

Kein Generalverdacht 2: Wir dürfen nicht vergessen, wir reden von der möglichen Tat eines afghanischen Flüchtlings, nicht einer ganzen Gruppe von Menschen, die wie er Afghanen oder Flüchtlinge sind. Steffen Seibert, Regierungssprecher.



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Leserpost

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Erhard Möller / 06.12.2016

Sehr geehrter Herr Broder, es gibt dazu auch eine interessante Statistik: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung - Bundeslagebild 2015 des Bundeskriminalamtes (siehe BKA-Homepage). Danach haben die 890.000 Zuwanderer im Jahr 2015 (ausdrücklich nicht mitgezählt alle, die aufgrund eines positiv beschiedenen Asylantrages schon aus dieser Statistik herausgefallen sind!) folgende Delikte im Jahr 2015 begangen: Totschlag 188 Fälle, davon 165 versuchte und 23 erfolgreiche; 34 Fälle von Mord (versucht und vollendet); 1683 Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (nur die aufgeklärten Fälle, d. h. Köln ist nur marginal dabei!)(Anstieg gegenüber 2014 um 77 %). Das BKA hat freundlicherweise auch die rechtsextremen Gewaltdelikte in der o. g. Statistik aufgeführt: Totschlag 1 Fall (Versuch), Mord 2 Fälle (Versuch). Dem könnte man mal die Daten/Reaktion der Medienberichterstattung gegenüberstellen.

Herbert Dietl / 06.12.2016

Das Impertinenteste gestern von Miosga “... die Junge Frau wurde vergewaltigt und ertrank danach…” (heute journal)

Thomas Zeidler / 06.12.2016

Es ist einfach nur noch zum heulen. Was unsere Politiker hier ablassen ist gelinde gesagt nicht mehr NORMAL. Wie viele Mitbürger könnten noch leben, währen nicht vergewaltigt, ausgeraubt, geschlagen , ermordet und beleidigt worden wenn unsere Politiker nicht diese unkontrollierte Migration zugelassen hätten. Das Ausland lacht doch nur noch über die deutschen Politiker.

Martin Wehlan / 06.12.2016

Hätte man die Regeln und Gesetze eingehalten, würde diese Frau noch leben, denn der mutmaßliche Täter ist ja anscheinend kein anerkannter Flüchtling oder Asylant. Sie ist ein Opfer der unkontrollierten Einwanderung.

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