Henryk M. Broder / 30.07.2016 / 13:15 / 2 / Seite ausdrucken

Eine Hochschule für angewandte Wissenschaft, Kunst und Judenhetze in Hildesheim

Wenn eine Hochschule eine Lehrveranstltung "Zur sozialen Lage von Jugendlichen in Palästina" anbietet, erwarten Sie vermutlich ein Seminar über die soziale Lage von Jugendlichen in Palästina. Wie viele Schüler machen das Abitur? Wie viele finden einen Arbeitsplatz? Gibt es Angebote für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche? Wie steht es um die sexuelle Selbstbestimmung? Aber da erwarten Sie zu viel oder zu wenig. Die soziale Lage der Jugendlichen in Palästina wird von anderen Faktoren bestimmt: durch den "Völkermord" an den Palästinensern, "Folter" in israelischen Gefängnissen und "Organraub", also einen Ersatzteilhandel mit menschlichen Organen, eine alte jüdische Spezialität, die schon den "Protokollen der Weisen von Zion" dokumentiert. Die Hochschule findet daran nichts verkehrt. Man empört sich nur "über die Einmischung von außen".



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Amos Czarny / 30.07.2016

Hier scheint die Kooperation vom Nazis und Muslime gut zu funktionieren. Von Lee(h)rkräfte einer wissenschaftlichen Anstalt sollte man zumindest Wissen erwarten. Wer jedoch den Konflikt in dieser Art einseitig darstellt, zeigt sein Unwissen und hat jede Kompetenz verloren. Solange das im privaten Kreis gemacht wird, ist es seine persönliche Meinung. Wenn es jedoch in einem Seminar gelehrt und junge Menschen eingeimpft wird, begibt man sich auf einem äußerst gefährlichen Weg, der Antisemitismus fördert.

Heiner Bargel / 30.07.2016

Was mir beim Lesen des verlinkten Artikels auffällt: Sogar die Amadeu Antonio Stiftung ist entsetzt!

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