Von Dirk Maxeiner. So allmählich kommen sie mit ihren eigentlichen Plänen um die Ecke: „Verschwinden Autos in Baden-Württemberg bis Mitte des Jahrhunderts größtenteils von der Straße? Eine Studie der Baden-Württemberg-Stiftung zur nachhaltigen Mobilität entwirft Zukunftsszenarien, die am Automobilstandort Baden-Württemberg rütteln“, heißt es in einer Studie der Baden-Württemberg-Stiftung. Gerd Held hat das Ganze auf der Achse des Guten schon prognostiziert: „Sie kommen, um Dein Auto zu holen“. Dies ist die Dramarturgie einer erneuten deutschen Wende. Und die Kanzlerin ist, wie bei der Energiewende gehabt, auch schon an Bord. Mal sehen, ob sie dieses erneute Zerstörungswerk noch vollenden kann. Immerhin: Wer in Stuttgart, München oder Wolfsburg Merkel wählt, weiß was er kriegt.

Eine bekannte germanische Hellseherin prophezeite bereits vor einiger Zeit: „Unser Land wird sich ändern – und zwar drastisch“. Wie das bekannte aufmüpfige Dorf von Asterix und Obelix wird „unser Land“ dann aus Radlern und Fußgängern bestehen, lediglich die „Großkopferten“ aus Politik und Wirtschaft werden in Postkutschen daherkommen – Germanien, eine Insel der Seligen in einer weiten Welt brausenden Autoverkehrs. Die Deutschen, das Land der unverbesserlichen Romantiker!