Henryk M. Broder / 26.08.2016 / 11:45 / 4 / Seite ausdrucken

Claus Kleber: Eine Kinderehe muss nicht immer von Nachteil sein

Der Anchorman des ZDF im Gespräch mit Sabatina James über die Kinderehe und die Möglichkeiten des Staates, in das Elternrecht einzugreifen. 



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Judith Hirsch / 28.08.2016

Was ich bei dieser Debatte immer wieder erschreckend finde: Es sind auch Tausende Knaben von diesem Wahnsinn betroffen. Es werden auch Jungs gegen ihren Willen zwangsverheiratet, teilweise auch mit deutlich älteren Frauen. Auch in diesen “Ehen” kommt es dann zu schwerem sexuellen Missbrauch der Kinder. Ist das ein Tabu, weil in diesem Fall Frauen die Täter sind?

Jannis Feldkamp / 27.08.2016

Herr Kleber hat im Interview, wenn auch provokant, hinterfragt und sich nicht einfach unreflektiert der Meinung von Frau James angeschlossen. Das ist Journalistenpflicht. Ansonsten wäre das Interview zum gegenseitigen Schulterklopfen geschrumpft. Herrn Kleber zu unterstellen, er sei für die Kinderehe, was hier mE kryptisch versucht wurde, ist nicht nachvollziehbar. Ihn als “Dreckstück” zu bezeichnen, beleidigend. Unterste Schublade.

Gernot Bruns / 26.08.2016

Das Schlimme an Herrn Kleber (bzw. der Redaktion, da Kleber lediglich als “Presstituierter” gegen Geld denTeleprompter abliest ...) ist die Ahnungslosigkeitund die Argumentation wider besseres Wissen “aus dem Bauch heraus”: Bei Minderjährigen, die die Ehe eingehen wollen oder die einer Ehe (zumeist mit einem älteren Mann eingehen wollen)  , kann dies - bis jetzt vorbehaltlich eines weiterern Gesetezesbruchs unserer Kanzlerin - in Schland nicht nur die Eltern bestimmt werden sondern es werden Verfahrenspfleger/innen vom Gericht bestellt, die das Kindeswohl (ja das gibt es bei den Familiengerichten noch!) im Blick haben. Da aber in Deutschland mittlerweilen Kinderehen, bzw. das gemeinsame Zusammenwohnen durch den Staat subventioniert und dadurch -rechtswidrig(!) das Zusammenwohnen und die sexuelle Entfaltung von Päderasten mit ihren Opfern finanziell durch den Staat und trotz positiver Kenntnis durch den Bundesjustizminister (!) unterstützt wird, bleibt abzuwarten, ob sich in absehbarer Zeit eine Gesetzesinitiative bilden wird. Neben den schmerzfreien Frauen Göring - Eckart und Roth - deren Herzensanliegen das augenscheinlich ist (ansonsten wären ja schon entspechende Statements in ARD und ZDF erfolgt - oder ist es gar stille Duldsamkeit ....?) dürfte dann in seiner üblich heißluftigen Art Herr Kauder das ganze Projekt vorstellen. Damit dürfte allerding dann das bemerkenswerte Projekt “Päderasten und Kindersex” an der Charité in Berlin der Vergangenheit angehören

Hildegard Behrendt / 26.08.2016

Wer fegt dieses Dreckstück Kleber von der Mattscheibe? Es wird einem in Deutschland nur noch kotzübel. Apothekenblättchen propagieren Rassismus gegen blonde Deutsche…. und Kleber positioniert sich quasi für Pädophilie… Die Schamgrenzen fallen in diesem Land immer mehr zusammen…proportional zum Verfall der Wissensvermittlung.

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