Joachim Nikolaus Steinhöfel / 30.07.2017 / 13:59 / 8 / Seite ausdrucken

„Bericht aus Berlin“ von der deutsch-ungarischen Grenze

Von Joachim Steinhöfel. Sehr geehrte Damen und Herren, im Bericht aus Berlin vom 26.7.2017 hat ihre als Kolja Schwartz live aus Karlsruhe untertitelte Mitarbeiterin Sabine Rau, kurz bevor sie Slowenien und die Slowakei verwechselt, von Maßnahmen an der "deutsch-ungarischen Grenze" berichtet. Wo genau verläuft diese?

PS. Noch ein Satz für die Ewigkeit von Frau Rau: „Die Bundeskanzlerin hat ja schon konkrete Maßnahmen eingeleitet...im CDU-Wahlprogramm steht ja der Satz...“.



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Sabine Scholl / 31.07.2017

Oh Mann!!! ICh hab den Anschluss verpasst?!?!?!

Heiner Bargel / 31.07.2017

Wenn man diesen Ausschnitt sieht, muss man leider konstatieren, daß die “Aktuelle Kamera” des DDR-Fernsehens, selbst mit ihren Berichten über den Rundgang Erich Honeckers auf der Leipziger Messe, dagegen journalistische Maßstäbe setzte. :-)

richard schnell / 31.07.2017

Jaja, die Frau Rau, die hat’s nicht so mit der deutschen Sprache. Vor Jahren behauptete sie, bei irgendeiner der zahllosen Nahost-Krisen zwischen Israel und der palästinensichen Autonomiebehörde, der damalige amerikanische Präsident Obama habe Netanjahu “vor weiteren getöteten Palestinensern” gewarnt. Köstlich, diese Dame! Wieso schmeißt die keiner raus?

Matthias Freudenberg / 30.07.2017

Wir sollten die die journalistischen Glanzleistungen künftig mit der allgemeinüblich Einheit für maximale Dummheit von 1 bis 10 Stegner bewerten. Ich würde sagen in diesem Fall 6 Stegner.

Andreas Rochow / 30.07.2017

Qualitätsmedien eben, das haben wir uns schließlich etwas kosten lassen.

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