Henryk M. Broder / 30.09.2017 / 10:18 / 1 / Seite ausdrucken

Alles für den Frieden. Gerhard Schröder opfert sich.

Der Alt-Kanzler nach seiner Ernennung zum Aufsichtsratschef der Firma Rosneft: Ich bin der Auffassung, dass es vernünftig ist, für die friedliche Entwcklung der Welt ein stabiles Russland zu haben, ökonomisch wie politisch, und wenn man einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, dass das gelingt, soll man das tun. Das ist mein Motiv. Das kann man so oder so kommentieren, aber ich bleibe dabei. Seien Sie sich dessen sicher. Hier ab 1:20. Zugleich wurde bekannt, dass Schröder für den Unterhalt seines Altkanzler-Büros 561.000.- Euro jährlich Staatsknete bekommt. Dazu noch Ruhegeld für seine Zeit als Bundeskanzler, Bundestagsabgeordneter und MP von Niedersachsen. Das kann man so oder so kommentieren, aber ich bleibe dabei: Bei allem Verständnis für einen Mann, der inzwischen fünf Ex-Ehefrauen alimentieren muss, das geht zu weit. Und eine SPD, die so etwas duldet, hat bei den letzten Wahlen viel zu gut abgeschnitten. Da ist noch viel Luft nach unten. 



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Leserpost (1)
Wilfried Cremer / 30.09.2017

In Russland stehen Männer hoch im Kurs, die sich hinstellen und sagen: “Seht her, ich hab die dicksten Eier!”

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