
Wenn eine Sache erst mal angelaufen ist, gibt es nach und nach viele Profiteure, die ihre Dispositionen daran ausgerichtet haben und auf Fortsetzung und Ausweitung drängen. Das unterscheidet Kriege nicht von Downlocks, Impfkampagnen oder Energiewenden. Auch Steuern zeigen dieses Charakteristikum, genau wie bürokratische Organisationen und sozialistische Experimente. Das ist das Gute an der Marktwirtschaft, daß sie vollautomatisch immer wieder sinnlos gewordene Strukturen scheitern läßt- leider braucht das mitunter sehr lange, insbesondere, wenn Bürokraten mit Rettungsmaßnahmen den gesunden Lauf der Dinge aufhalten wollen und der Überzeugung sind, klügere Entscheidungen treffen zu können, als solche, die sich aus millionenfachem, individuellem Try-and-Error der Marktteilnehmer herauskristallisieren. Ich hatte, beruflich veranlaßt, einmal Angebote für die Hausversicherungen für eine Vielzahl von Miethäusern eingeholt und daraufhin Verträge gekündigt. So besuchte mich der Vertreter der gekündigten Versicherung. Als ich auf seine Frage nach dem Kündigungsgrund darlegte, daß die Konkurrenz deutlich günstiger sei, sah er mich fassungslos an und sagte: “Aber es ist doch schade um den schönen Bestand!”. Das illustriert das Beharrungsvermögen, das unzweckmäßige Konstellationen häufig haben, aufs trefflichste.
....von der man sich Wohlverhalten vermutlich auch hätte kaufen können. ..... Ja ja, hätte, hätte Perlenkette !.Trotzdem für mich steht schon lange fest Wer sich Generell mit den 57 Islam Staaten einlässt ist Selber schuld . Oder besser man lerne aus der Geschichte da steht doch eh alles Wichtige drin ....Nur dieses Ewige jammern auf hohem Niveau im nachhinein ist sowieso das Allerletzte .Für mich gesehen gibt es letztendlich nur Frieden wenn sich die Welt in eine Islamische und eine Nicht Islamische teilt .Alles andere führte und führt auch in der Zukunft in die SICHERE Katastrophe -Außerdem schon immer regierte Geld und Lügen die Welt und deswegen ist die Islamische Erfolgsgeschichte von anfangs Einem auf inzwischen 57 Islam Staaten , und das in lediglich ca.1400 Jahren einfach nicht mehr von der Hand zu weisen .
Der Versuch, in diesem islamischen Staat eine andere Gesellschaftsordnung zu installieren, konnte in seiner Hybris nur scheitern. Es steht aber zu erwarten, daß im Zuge der jetzt wieder verstärkten Migrationsbewegungen die Änderung der Gesellschaftsordnung in Deutschland erfolgen wird.
Jetzt wird Deutschland also nicht einmal mehr am Hindukusch verteidigt. Die neuen Lieblinge der Linksgrünen können nun wieder ungestört(er) Frauen bis zum Hals eingraben und zu Tode steinigen und diese Pflanzen anbauen die die Linksgrünen so dringend zur Bewusstseinserweiterung brauchen… Das wars dann wohl auch mit dem Abschieben affghanischer Vergewaltiger*innen , Terroristen*innen und Messermännchen*innen… Welcome!!
Herr Haynold, zu Ihrem Argument, “es sind bereits die Sowjetrussen mit einer viel größeren Truppenstärke, viel größerer Bereitschaft, ihre Soldaten zu opfern, und viel geringeren moralischen Beißhemmungen daran gescheitert, da eine neue gesellschaftliche Ordnung einzuführen”. Für die sowjetische Intervention galten vollständig andere Voraussetzungen und ihr Scheitern fügt sich als Episode in die Geschichte ihres eigenen Untergangs ein. Es ging in keiner Weise um eine Mission “gesellschaftlicher Modernisierung”, sondern um eine geostrategische Befestigung der Südgrenze als Unterkapitel des globalen Kalten Krieges der beiden damaligen Supermächte. Entsprechend war der Rückzug der UdSSR auch nicht dem lächerlichen Widerstand afghanischer Altvorderer geschuldet, sondern dem asymmetrischen Gegenhalten des amerikanischen Antagonisten: Die Sowjetunion kämpfte also gegen mit Stinger-Raketen ausgerüstete Mudschāhidīn. Die Gemengelage war eine andere!
“Die Motivation für die erste Phase des Krieges direkt nach den Anschlägen war klar, berechtigt und fand die Zustimmung und Mitarbeit einer breiten Staatengemeinschaft. Die damals in Afghanistan herrschenden Taliban boten Osama bin Ladens al-Qaida eine Operationsbasis und Schutz als Gäste.” Ach ja? Wo sind die stichhaltigen Beweise für eine Verwicklung von Bin Laden in die Anschläge vom 11.9.? Ich kenne die nicht, und es gibt sie auch nicht. Alles rund um den 11.9. wirkt hochgeradig konstruiert und absolut unglaubhaft. Da ist für mich gar nichts klar oder berechtigt. Wie sagte unser ehemaliger Außenminister so schön: I am not convinced.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.