
Das hat man alles VOR dem Einmarsch der westlichen Allianz in Afga schon gewusst. Außerdem wie soll man denn einen asymmetrischen geführten Krieg gewinnen? - Wenn die Gegenseite zum heiligen Krieg mit allen Mitteln aufruft, kann eine Armee in herkömmlichen Sinne nur verlieren. Das wußten schon die Römer - spätestens nach Karthago. Deshalb gibt es in so einem Fall nur einen Weg so ein Land zu befrieden. Im letzten punischen Krieg haben es die Römer vorgemacht. Und das war sicher nicht das erste Beispiel in der Geschichte. Die meisten werden niemals aufgeschrieben worden sein. Der Blutzoll ist nach Aussagen von Militärs nicht zu Ende. Die letzten Soldaten, die rausgehen, haben nur eine geringe Überlebenswahrscheinlichkeit. Ich bin mal gespannt, ob was durchsickert. Die Anzahl der Toten wird ja auch nur verschleiert. So wurden Teile an private Sicherheitsdienste ausgegliedert. Diese Toten tauchen in keine Militärstatistik auf, auch wenn der Einsatz, der Verwendungszweck und die Arbeitsweise der gleiche ist.
Im 19. Jahrhundert wurde eine ganze britische Armee in Afghanistan niedergemtzelt. Ob die Angreifer damals auchschon Taliban hießen weis ich nicht. Jedenfalls müssen sie die britische Besatzung und ihrer Willkür- und brutale Gewaltherrschaft satt hegabt haben und haben die britischen Soldaten samt ihren Familien einfach alle abgestochen. Wenn man die Menschen zu lange quält passiert das eben einfach. Sie haben genau 1 Person als Bote für das englische Könsigshaus übriggelassen, der dann also in London berichten musste. Nachzulesen auf Wikipedia unter “Erster Anglo-Afghanischer Krieg” und auf Welt on-line unter “Nur einer überlebte Englands schwerste Niederlage”. In London, Paris, Berlin und Washington raffen sie es wohl nie, oder, was noch schlimmer wäre, das Leben der Menschen ist ihnen wirklich egal und für ihre Ziele gehen sie über Leichen, seien es die eigenen Leute oder die Menschen anderer Völker. Da kann man nur zusehen, sich nicht zu sehr für Politik zu interessieren und um diese ganze Zunft einen größtmöglichen Bogen zu machen. Apolitisch sein ist heutzutage irgendwie auch aktive Friedensarbeit.
Imperien gehen unter, weil sie irgendwann zu teuer werden. An neue Spielregeln im Sinne von Klaus Schwab glaube ich nicht. Die Schwerkraft läßt sich nicht einfach abschalten und die Kohle für die Anleihen will auch jemand wieder haben. Die USA sind heute ja mehr oder weniger chinesisches Protektorat und Obama und Biden machen da gar keinen Hehl draus. Legt man auf den 9.11. 911 Tage drauf, dann hat man übrigens den Stichtag des Anschlags in Madrid. Das waren auch über 170 Tote. Der inszenierte Terror ist eine Methode, die Bürgerrechte einzuschränken. Die NPD war eine Agentenpartei der Innenminister und der NSU von Agenten unterwandert. Der Tsunami im Pazifik hatte für mich den Geruch einer unterseeischen Bombe. Man suche noch einmal die Puzzleteile zusammen und wundere sich, wie gut die zur Spendenorgie passen. Was wäre, wenn?
Von Anfang an war ich dafür, um das Land einen großen Zaun zu ziehen, aber nicht das Sprichwörtliche danach zu tun, sondern Carepakete rüber zu werfen inklusive Propagandamaterial, wie schön es sich ohne Islam leben lässt.
@Peter Meyer: Ich kann den Zusammenhang nicht erkennen. Der Kampf gegen die alten weissen Männer und die eindeutig geschlechtlichen Menschen im Westen hat mit der endlosen Vergeudung von Menschenleben und Geld in Afghanistan nichts zu tun. Und wenn der Westen es irgendwann wirklich wieder ernst meint mit dem Kampf gegen den Terrorismus, dann ist dieser Kampf an den Pforten Europas zu führen, oder meinetwegen in Europa, weil “se ja nu mal da sind”, aber jedenfalls nicht in diesem Steinzeitland.
An der absurden Idee, die Umerziehung von einem ganzen Land zu betreiben, sind vorher auch schon die Kommunisten und die Nazis gescheitert. Vor allem ist es eine saublöde Idee gewesen, für diesen Zweck korrupte Politiker vor Ort, radikale einheimische Kriegsfürsten und sonstige Kriminelle wie z. B. Drogenbarone einzuspannen.
Die Menschen und ihre Gesellschaft dort mit Gewalt verändern zu können, entspringt der gleichen ignoranten Hybris, wie die Vorstellung, sie hier einfach mal eben so integrieren zu können. Wären nicht die vielen Opfer, es wäre einfach nur dumm und teuer.
Ein Blick in die Geschichstbücher hätte ausreichen können. Schon Alexander der Große eroberte Afghanistan und kam zu dme Schluß: Hier wohnen nur Irre die man nicht regieren kann. Last uns weiterziehen in Richtung Indien. um 1300 trat Dschingis Khan auf den Plan udn eroberte das Land erneut.. Er sagte damals: Was für ein Land. Hier leben nur Irre. ich musste die eine Hälfte der Einwaohner umbringen und die ander Hälfte als Sklaven in Ketten legen und trotzdem herrscht nur Rebellion. Lasst uns weiterziehen nach Persien und dieses erobern. Irgendwann kam dann das britische Empire. Und auch die Briten kamen sehr schnell zu dem Schluss das sie diesen Haufen völlig durchgeknallter Irrer nicht zu ihrem Weltreich hinzufügen möchten. Danach kamen die Russen und machten die selbe Erfahrung. Genauer gesagt kostete es sie ihr riesiges Reich das am Ende (unter anderem) wg des Afghanistankrieges zerbrach. Es darf also angenommen werden, das es .. leichte ... Hinweise darauf gibt, das man gescheitere Dinge tun kan als sein Geld auf afghanischem Boden zu verbrennen.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.