Die brutalen Überfälle auf die Kibbuzim in Israel, die sich am 7. Oktober 2023 ereigneten, sind auch einen Monat später noch erschreckend. Was sich zugetragen hat und wie es sich anfühlt, einen Kibbuz zu besuchen, stellt Tom David Frey in diesem Video vor.

Ich weiss, was passiert ist aber ich kann mir das nicht ansehen. Wie konnte das passieren??? LIHOP/MIHOP??? Let it happen on purpose. Make it happen on purpose. Um ein wasserfestes Alibi dafür zu haben ein für alle mal Schluss zumachen mit der Hamas. Mein erster Gedanke Vermutung und ich werde sie nicht los…
und ganz dringend ist die Frage zu klären wer dafür verantwortlich ist, dass Fotografen am Morgen des 7.10. live dabei waren, mitgefilmt und verbreitet haben wie Geiseln überfallen und verschleppt wurden.
Ich höre schon wieder das Geseiere : Schließt Frieden mit den Moslems, der Islam gehört zu Deutschland, es sind nicht alle so…… bla, bla, bla. Wer so „denkt“, sollte sich einfach den Film von Tom David Frey ansehen!
Danke das sie diese Bilddokumente veröffentlichen. Die Realität it grausam. Gaza ist Hamas und Hamas ist Gaza. Eindrucksvoll dokumentiert durch das Telefonat. Ich weiss nicht, wie Israel das Problem lösen will. Den Moment dort eine Bombe abzuwerfen, haben sie nicht genutzt. Nicht-Islamisten hätten dafür Verständnis gehabt. Ja, es gibt dort Kinder. Aber auch ja, deren Eltern beschützen sie nicht. Es gibt heute auch keine Entschuldigungen mehr für „ich habe es nicht gewusst“. Internet ist ja da und wird genutzt. Wem Bildung etwas bedeutet, der kann über das Internet fast alles erlernen. Wer nicht, der ruft halt seinen Papa an.
Rund 1500 Hamas-Terroristen wurden bei ihrem Massaker am 7. Oktober in Israel getötet. Ihre Familien werden nun mit üppigen Geldern „entlohnt“: Die Palästinensische Autonomiebehörde unter Präsident Mahmoud Abbas hat allein im Oktober 2,7 Millionen Euro an sie überwiesen.
Dies kann man bei TichysEinblick lesen.
Ja, das sind die Leute, mit denen gerne an der Zwei-Staaten-Lösung gebastelt wird.
Kfar Aza muß Teil der deutschen Erinnerungskultur werden . Ich schlage einen bundeseinheitlichen Feiertag am 07.10 eines jeden Jahres nebst Empfang von Zeitzeugen in Schloß Bellevue vor . Holocaust – Gedenktage kann es gar nicht genug geben ! Eine Städtepartnerschaft wäre der guten Sache ebenfalls sehr nützlich .
„Wenn Dein Feind sagt, dass er Dich töten wolle, dann glaube ihm.“ Menachem Begin.