Seit dem 8. Oktober 2023, also nur einen Tag nach dem blutigen Pogrom der Terrororganisation Hamas, begann auch die schiitische Hisbollah, Raketen auf den jüdischen Staat zu schießen. Wie sieht heute der Alltag an der israelisch-libanesischen Grenze aus?
Mittlerweile feuert die radikal-islamistische Organisation seit rund zehn Monaten fast unaufhörlich Raketen, Granaten und RPGs auf Israel ab. Zehntausende mussten fliehen, tausende Reservisten der Armee nehmen jetzt ihren Platz ein. Die wenigen Zivilisten, die noch vor Ort sind, leben in Angst und Schrecken vor der größten Terrorarmee der Welt, die von der Islamischen Republik Iran bis an die Zähne hochgerüstet wurde. Alltag im Ausnahmezustand.

Unsere „Linke“ besteht aus CDUCSUSPDFDPLINKE und natürlich den GRÜNEN. Der Reporter scheint unbewaffnet zu sein … so ein Wahnsinn.
Die Sprachregelung in den deutschen Haltungsmedien zur drohung Irans und seiner Ableger im Libanon heißt Vergeltung und Strafe – so kann man Kriwegstreiberei und Israel-Auslöschung gut verklären.
Nicht „die Welt“ sagt Israel soll stillhalten.Links-Grünes Pack sagt dies.
Der normale Bürger steht hinter Israel.
Bedingungslos!
Allerdings muß schnell eine Lösung für Gaza gefunden werden.
Man kann nicht 2 Millionen Menschen einfach so einsperren,auch wenn ein Teil von Ihnen den Strang verdient.
Da muß was passieren sonst verliert Israel überall an Rückhalt.
Danke Herr Frey für die Reportagen aus 1.Hand.
Tja, die Welt ist schlecht und mitten drin die Deutsche Lückenpresse.
Daumen drücken für Israel: Wehr Euch erfolgreich! Eliminiert Hamas, Hisbollah und Co.
@ Hans Reinhard: Es ist nicht ganz unerheblich, festzustellen, ob die 2 Millionen Araber im Gaza-Streifen (und die ca. 2,5 Millionen im Westjordanland) nun „eingesperrt“ oder „ausgesperrt“ sind.
Es war ja Ariel Sharon, der den Gaza-Streifen mitsamt der Einwohnerschaft und der Hamas ausgegliedert hat. Ich fürchte, das ist die einzige realistische Lösung. Was auch sonst? Man muss dann natürlich in der Lage sein, die Grenzern auch hermetisch abzuriegeln und zu schützen.
Und wir zahlen weiter mit unseren Steuergeldern die Hamas, die Pensionen für Terroristenfamilien, die Kopfgelder für getötete Juden, die antisemitische Palästinenser-Propaganda, die Ferraris der Palästinenserführer, die Taliban, den islamischen Djihad und überhaupt alle hilfsbedürftigen Diktaturen der Welt?
@ Herr Dr. Dörfler: „Daumendrücken“ klingt nach Fußball, Bier, Chips und Mitfiebern, „Eliminieren“ nach Schaum-Vorm-Mund und Hassneurose. Ich kann die israelischen Maßnahmen verstehen, nachvollziehen und größtenteils auch billigen – aber mich darüber zu freuen oder mitzujubeln brächte ich nicht zu Stande. Und es ist auch nicht wirklich raus, ob eigene wie fremde Menschenleben nun eher durch lückenlosen Grenzschutz und Überwachung, oder durch Killer-Aktionen im Ausland und das Bombardieren des Südlibanon geschützt werden.