Seit dem 8. Oktober 2023, also nur einen Tag nach dem blutigen Pogrom der Terrororganisation Hamas, begann auch die schiitische Hisbollah, Raketen auf den jüdischen Staat zu schießen. Wie sieht heute der Alltag an der israelisch-libanesischen Grenze aus?
Mittlerweile feuert die radikal-islamistische Organisation seit rund zehn Monaten fast unaufhörlich Raketen, Granaten und RPGs auf Israel ab. Zehntausende mussten fliehen, tausende Reservisten der Armee nehmen jetzt ihren Platz ein. Die wenigen Zivilisten, die noch vor Ort sind, leben in Angst und Schrecken vor der größten Terrorarmee der Welt, die von der Islamischen Republik Iran bis an die Zähne hochgerüstet wurde. Alltag im Ausnahmezustand.

Die Sprachregelung in den deutschen Haltungsmedien zur drohung Irans und seiner Ableger im Libanon heißt Vergeltung und Strafe – so kann man Kriwegstreiberei und Israel-Auslöschung gut verklären.
Unsere „Linke“ besteht aus CDUCSUSPDFDPLINKE und natürlich den GRÜNEN. Der Reporter scheint unbewaffnet zu sein … so ein Wahnsinn.