
Eine Glanztat Broders, Chapeau Broder, ich bin begeistert von Broder. Nur ihm gelingt es auf ganz, ganz hohem Niveau überall, besonders aber auf dem Lande, in der Dorfgemeinschaf und in der Kleinstadt, derart überzeugend sein Bewusstsein auszudrücken, zu leben und zu verteidigen. Das schätzen besonders die Schwachen, die er mit feinsinnigem Humor aufmunternd niedertrampelt.
Heidrun Walter, Freiburg: „Das israelisch-palästinensische Verhältnis braucht das Gespräch und das gegenseitige Kennen- und Verstehen lernen. Und in diesem Sinne habe ich die Veranstaltungen von Café Palestine bisher auch erlebt!“ Blöd ist, dass Menschen wie Frau Heidrun Walter nicht sehen können oder wollen, dass Terror - Organisationen wie die Hamas (siehe z.B. auf Focus online - Die Hamas: ihre Köpfe, ihre Strategie, ihre Logik), der Palästinensisch Islamische Dschihad (PIJ), die Hisbollah im Libanon oder Zellen der Al-Kaida im Gazastreifen nicht nur keine Gespräche mit Israel wollen, sondern die Vernichtung des Staates Israels anstreben. Wer soll da was und wie usw. „Kennen- und Verstehen lernen“ wollen? Wen wollten die Veranstalter des „Café Palestine“ evtl. täuschen mit ihrer „Friedens - und Verständigungspropaganda“ usw.?
Jede, die während einer öffentlichen Veranstaltung nicht an sich halten kann und anfängt zu flennen, sollte vom Sicherheitspersonal freundlich, aber bestimmt aus dem Saal geführt werden. Menschen, die aus Mangel an Argumenten und Charakterstärke ins Geheule flüchten sind ein Gift für jede Veranstaltung, das man nur durch Ironie und Sarkasmus bekämpfen kann. Broder ist einer der wenigen, die dieses Antidot stets bei sich tragen. Dafür meinen Dank.
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