
Freiburg, die Stadt der Bewegung für das deutsche Gutmenschentum. Sympolisch blenden die Solarplatten vom Dach des Arbeitsamtes.
Schon in meiner Reportage “Freiburg - locus occultus” (Kursbuch 86/ November 1986) konnte ich von dem bei Eingeweihten nicht unbekannten Guru Baba Lama berichten, der unter den 12 “heiligen Orten”, die “vom Großen Feuer verschont” würden, als einzigen Locus das deutsche Freiburg nannte. Und Lothar Späth deklarierte schon 1985 Freiburg zum “Nabel der europäischen Entwicklung”. Das war rundum prophetisch - dem ersten grünen OB folgte der erste grüne Landes-MP. Es gibt jede Menge Öko-Architekten und Nullenergiehäuser, Biolandwirte und Bioläden, Wellnesshotels, und die “Blechmilben” (so nennt der Freiburger Autos) werden gemobbt, dass es eine wahre Ökofreude ist. Da fehlte denn doch noch das Tüpfelchen in der Wohlfühlstadt, ein entschiedenes Votum für den Weltfrieden und ein klares Engagement gegen seine Feinde. Und wer, außer dem Dauerquerulanten Broder, möchte bezweifeln, was allen aufrechten Betroffenen sonnenklar ist…
Die deutsche Ideologie der Palästinenser, was soll das eigentlich sein? Antideutsche reden nur Stuß.
Hallo ! Aber Herr Broder, was hat die Parapsychologische Beratungsstelle mit dem üblichen Antisemitismus zu tun ? Das sind doch zwei ganz verschiedene Paar Schuhe ! Mit freundlichen Grüßen Werner Pfetzing
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