Anabel Schunke / 12.06.2018 / 14:47 / Foto: Pixabay / 28 / Seite ausdrucken

Frauenmord in Alanya: Rapper bereits 2009 wegen Totschlags verurteilt 

Eine Deutsche wurde im türkischen Alanya tot im Meer aufgefunden. Ein deutsch-libanesischer Rapper ist dort unter Mordverdacht festgenommen worden. Es ist eine Meldung, die angesichts des Mordes an der erst 14-jährigen Susanna in der Flut von Nachrichten fast untergeht. Auch, weil der mutmaßliche Mord an einer 35-jährigen Deutschen nicht in Deutschland, sondern in der Türkei begangen wurde. Dabei hätte die Tat genauso gut hier passieren können. Der Täter lebt in Neukölln, soll nach Informationen, die Achgut.com vorliegen, seit Jahren seine Nachbarn terrorisieren und wurde bereits 2009 wegen Totschlags verurteilt. 

Momo Black bezeichnet sich selbst als Rapper, nennt sich „arabkiller“ und den „Nuttenficker“. Wie so viele seiner muslimischen Rap-Kollegen ist er ein Antisemit. Postet auf seiner Instagram-Seite Bilder von sich mit Knarre und den Worten: „Ich bin dafür, dass wir die Politiker Israels komplett ausrotten.“ Bei YouTube lassen sich dutzende Videos von ihm finden, darunter auch Interviews mit dem in der Rapszene bekannten Channel Aggro-TV, ein Ableger des Berliner Labels Aggro Berlin, das 2009 seine aktive Labelarbeit einstellte und sich nun auf derlei Internetformate konzentriert und dem so bekannte Künstler wie Sido und Bushido entsprungen sind. Mit bürgerlichen Namen heißt der deutsch-libanesische Momo Black Mohammed H., ist mittlerweile Ende Zwanzig und lebt aufgrund anhaltender psychischer Probleme in einer Einrichtung für betreutes Wohnen in Berlin Neukölln. 

Mit gerade einmal 19 Jahren ersticht er 2009 seinen damals 41-jährigen behinderten Nachbarn Andreas H. Der hatte ihn zuvor mehrmals gebeten, etwas leiser zu sein. Wochenlang hatte Mohammed da bereits seine Nachbarn mit lauter Musik zu jeder Tages- und Nachtzeit terrorisiert, soll gemäß Berliner Kurier vor der Auseinandersetzung mit Andreas H. auf dem Flur randaliert haben. Besonders der an Epilepsie leidende Andreas H. litt extrem unter der Dauerbeschallung und war bereits mehrmals mit Mohammed H. aneinandergeraten. Momo Black rastete daraufhin aus. Stach mehrmals auf seinen Nachbarn ein. Der konnte sich gemäß SPIEGEL-Informationen zunächst noch in seine Wohnung schleppen und einen Bekannten anrufen, verblutete jedoch kurze Zeit später. 

Es stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ist so etwas möglich?

Der Möchtegern-Rapper wurde daraufhin in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft lag der Verdacht nahe, dass er sein Opfer infolge von Wahnvorstellungen umbrachte. Ob diese durch exzessiven Drogenkonsum hervorgerufen wurden oder schon vorher bestanden, ist nicht bekannt. Vor Gericht musste sich Mohammed H. trotzdem wegen des Vorwurfs des Totschlags verantworten. Nach eigenen Angaben verbrachte er daraufhin sechseinhalb Jahre im Maßregelvollzug, wurde unter der Auflage, weiterhin regelmäßig seine Medikamente (darunter ein Neuroleptikum) einzunehmen, vorzeitig auf Bewährung entlassen. Seitdem leide er unter erheblichen Nebenwirkungen.  

Er schildert  in einem selbstmitleidigen Video auf YouTube er hätte mit dieser Auflage „für seinen sicheren Tod unterschrieben“. Seine Blutwerte hätten sich abrupt verändert, weshalb er „raus aus Deutschland musste“. Seit einem Monat befindet er sich da schon in der Türkei. Dabei muss Mohammed H. nach eigenen Angaben einmal im Monat Blut abgeben, um zu belegen, dass er die Medikamente weiter einnimmt. Eine Hausärztin, die er sich gesucht hätte, würde ihn jedoch regelmäßig vor den Kontrollen warnen. Wohl der entscheidende Grund, weshalb Mohammed H. zu diesem Zeitpunkt nicht längst wieder im Maßregelvollzug sitzt. Seine Bewährungshelferin hätte er überdies mit einem Video getäuscht, das vorgab, er befände sich noch in Deutschland. All dies schildert er in dem vor zwei Wochen hochgeladenen Video, das für jeden sichtbar im Netz steht. Wäre der Staat hier bereits aktiv geworden – die junge Urlauberin würde vermutlich noch leben. 

Es stellt sich einmal mehr die Frage, wie es überhaupt möglich ist, dass ein verurteilter Totschläger und offensichtlich schwer psychisch kranker Mann frei auf deutschen Straßen herumlaufen kann? Wie konnte er in die Türkei ausreisen und wie kann es sein, dass sich offenbar seit anderthalb Monaten weder Behörden, noch seine Betreuer um seinen Verbleib gekümmert haben? 

Jegliche Betreuungsversuche liefen offenbar ins Leere

Es ist dieselbe Geschichte in unterschiedlichen Ausführungen. Egal, ob es um den Mörder der 14-jährigen Susanna, um Momo Black oder Terroristen wie Anis Amri geht. Alle sind sie, teils wegen schwerwiegender Delikte, polizeibekannt. Alle konnten sie unbehelligt von den deutschen Behörden so lange ihr Unwesen treiben, bis es in einer Tat gipfelte, die ein oder mehrere Menschenleben kostete. Der auf Resozialisierung ausgerichtete deutsche Rechtsstaat scheint auf diese Art muslimischer Intensivtäter keine Antwort zu haben.

Jegliche Betreuungsversuche scheinen auch bei Momo Black ins Leere gelaufen zu sein. Die Gefängnisse, ohnehin nicht selten Orte der zusätzlichen religiösen Radikalisierung, sind überfüllt, die Justiz vollkommen überlastet. Ende 2017 mahnte der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Staatsanwälte bereits davor, dass der Rechtsstaat in Berlin „kaputt“ sei. Seit Jahren wird über rechtsfreie Räume in Großstädten diskutiert, in denen libanesische Clans ganze Stadtviertel regieren. Dazu die Überlastung der Gerichte durch die Flut an Asylklagen. Momo Black und andere sind, das wird immer klarer, die Profiteure eines staatlichen Kontrollverlusts, der nun immer kürzeren Abständen seine Opfer fordert. Man lässt sie laufen und hofft, dass nichts Schlimmes passiert. Aber es passiert. Wieder ist das Opfer eine Frau, wieder ist der Täter ein bereits polizeibekannter muslimischer Gewalttäter. Wieder wäre die Tat zu verhindern gewesen. 

Foto: Pixabay

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P.Steigert / 12.06.2018

Und ist der Kerl (oder seine Eltern) etwa legal nach Deutschland eingewandert oder unter der Nachsicht der Berliner Regierung? Was heißt denn “Deutsch-Libanese”?

Karla Kuhn / 12.06.2018

“Momo Black bezeichnet sich selbst als Rapper, nennt sich „arabkiller“ und den „Nuttenficker“. Wie so viele seiner muslimischen Rap-Kollegen ist er ein Antisemit. Postet auf seiner Instagram-Seite Bilder von sich mit Knarre und den Worten: „Ich bin dafür, dass wir die Politiker Israels komplett ausrotten.“  WO bleibt die Empörungswelle (von vielen) der grünenspdlinken??? Bei Herrn Gauland war diese Welle schneller als der Blitz, wenn aber einer wie dieser Verbrecher israelische Politiker “komplett ausrotten will” ist Funkstille im Parlament und bei den “Kleber-Slomka-  Medien ??  “Ende 2017 mahnte der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Staatsanwälte bereits davor, dass der Rechtsstaat in Berlin „kaputt“ sei. Seit Jahren wird über rechtsfreie Räume in Großstädten diskutiert, in denen libanesische Clans ganze Stadtviertel regieren. ”  WARUM sollen sich denn die Berliner (viele) grünen und roten und linken Politiker auch um diese “EINZELFÄLLE”  kümmern ? Der OB MÜLLER kämpft lieber dafür, das der gescheiterte Martin Schulz wieder ins EU Parlament einziehen kann.  Diese ganzen Politiker, die sich nicht um diese Verhältnisse kümmern , sie wahrscheinlich sogar noch verharmlosen müssen ALLE aus dem Amt gejagt werden.  “Eine Hausärztin, die er sich gesucht hätte, würde ihn jedoch regelmäßig vor den Kontrollen warnen.”  FALLS das stimmt !!,  dieser Ärztin SOFORT die Zulassung entziehen und sie für die Tat mit verantwortlich machen. “Wieder ist das Opfer eine Frau, wieder ist der Täter ein bereits polizeibekannter muslimischer Gewalttäter. Wieder wäre die Tat zu verhindern gewesen. ” WIEDER, ich kann es nicht mehr hören. Neulich wurde ein Fahrradfahrer angehalten, weil er auf dem Fußweg (langsam) gefahren ist.  DAS muß geahndet werden und GEZ Verweigerer spüren auch die Härte des Gesetzes, wo kämen wir denn da hin, würde das nicht verfolgt.

Bernhard Freiling / 12.06.2018

Ist doch nur ein Einzelfall. Der Marburger Sozialpsychologe Wagner, der auf welt.de innerhalb einer Woche schon zwei Mal zu Wort gekommen ist, erzählt uns, wir litten nur unter einer Wahrnehmungsstörung. Auf jeden Fall seien diese marginalen Vorkommnisse kein Grund für irgendwelche besonderen Maßnahmen oder Gesetzesverschärfungen. Deutschland wär so sicher wie nie zuvor. Solange solche Relativierer Raum in den Medien erhalten, dusslige Bürger bereit sind, deren geistigen Auswurf für bare Münze zu nehmen, solange ändert sich hier Nichts. Ach quatsch, solange wir die Bundesmutti nicht dahin jagen, wo sie hingehört - egal wohin, aber ziehen wir ihr doch diesen bequemen Kanzlersessel unter dem Hintern weg - solange wird sich hier nichts ändern. Mit solchen Geistesgiganten wie Wagner oder ohne.

Sabine Schönfelder / 12.06.2018

So etwas geschieht in einem Staat ohne Führung, ohne Einhaltung von Gesetzen, ohne Moral unter einer Frau ohne Skrupel, ohne Einsicht und ohne Überblick. Frau Merkel ist zur Gallionsfigur linker Politik verkommen. An ihr werden einst die Toten kleben, die sie durch ihre Flüchtlingspolitik zu verantworten hat. Ihre linken Mittäter werden sich im Konfliktfall von ihr distanzieren und ihre Energien anderen linken Hirngespinsten zuwenden.

Werner Liebisch / 12.06.2018

Das kann nur passieren, weil psychisch Kranke und Unzurechnungsfähige in den zuständigen Behörden und Regierungen sitzen. Für Kriminelle und Mörder ist Deutschland ein Paradies…

Hjalmar Kreutzer / 12.06.2018

Fehlt nur noch ein deutscher Gutmenschenpolitiker oder eine „Flüchtlingshilfe“, die sich dafür einsetzt, den „deutschen Staatsbürger“ wieder nach Deutschland zu überführen. Der Ärmste ist ja schließlich psychisch krank und evtl. nicht schuldfähig und könnte durch ein türkisches Gefängnis weiter traumatisiert werden. Auch sind evtl. die in Deutschland geltenden Standards der Psychiatrie und Psychotherapie in der Türkei nicht 100%ig gewährleistet. Also, lieber Herr Außen-Maaß, holen Sie „unseren Jungen“ heim! Es ist einfach nur noch mit Zynismus zu ertragen!

Fritz Kolb / 12.06.2018

In offizieller Lesart ganz sicher wieder ein „Einzelfall“. Es wird ein paar Tage darüber berichtet, wenn überhaupt, denn jetzt beginnt die Fußball-WM und das Aufatmen der Regierungs-Darsteller ist laut zu hören. Die vielen jeden Tag belästigten, namenlosen Frauen, die drei innerhalb einer Woche ermordeten Frauen; wer von den „Qualitätsmedien“ wird darüber noch berichten wollen. BAMF-Skandal, war da was? Und außerdem hat man dort ja genug über den „Bösewicht“, oder wie ihn Steinmeier nennt, den „Hassprediger“ Donald Trump zu berichten. Obwohl dem gerade aussenpolitisch etwas gelungen ist, woran sich alle seine Vorgänger die Zähne ausgebissen haben. Welche Frau oder welches Mädchen wird als nächstes Opfer sein, womöglich auch noch zur „Unzeit“ während der WM?

Richard Loewe / 12.06.2018

ich musste den Anfang zweimal lesen, um zu verstehen, wie die Fakten sind. Deutschland hat Recht und Ordnung aufgegeben und dann passieren Dinge, die sich ein normaler, zivilisierter Mensch nicht vorstellen kann und weil kein normaler Mensch sich solche Dinge vorstellen kann, gibt es eben keine Gesetze und keine Ordnung, für das, was sich entwickelt. Der Übergang in die Barbarei ist nahtlos. Die Zivilisation muss gepflegt werden, aber in Deutschland sind halt die Böcke die Gärtner. Von 87% gewählt.

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