Felix Perrefort / 17.09.2018 / 11:00 / Foto: Gary Dee / 10 / Seite ausdrucken

Frauen aus Syrien packen das deutsche Gesetz beim Schopfe

Das deutsche Gesetz bringt Frauen aus Syrien neue Freiheiten. Einige von ihnen lassen sich sogar von ihren Männern scheiden. Die Inanspruchnahme ihrer Verfassungsrechte beschert diesen Frauen ein besseres Leben, kein Gequatsche über das ach so bunte und weltoffene Deutschland. Eine sinnvolle Integrationspolitik müsste deshalb über Sprachkurse hinausgehen und würde beispielsweise eine verpflichtende Rechtsberatung für geflohene und von ihren verheirateten Ehrenmännern bedrohte Frauen beinhalten.

Den Syrerinnen ist nur Glück zu wünschen auf ihrem Weg, der hoffentlich in der Niederlegung des Kopftuchs und womöglich in der Lektüre islamkritischer Feministinnen mündet. Hingegen müsste klar artikuliert werden, dass bemitleidenswerte Männer (wie im oben erwähnten NDR-Fernsehbeitrag zu sehen), die ihre Kinder hier „im Sinne Allahs“ und in ihrer Kultur aufwachsen lassen wollen, nicht willkommen sind. Es gibt genug Länder, wo sie leider – denn auch dort ist den Menschen ihre Emanzipation zu wünschen – ihrer freiheitsfeindlichen Lebensweise frönen können. Gegen eine Willkommenskultur spräche überhaupt nichts, insofern sie mit einer Abschiedskultur einherginge.     

Eine flüchtlingsfreundliche Politik würde nicht „Toleranz“ und „Vielfalt“ predigen, von der ohnehin niemand weiß, ob zu ihr auch versklavende Zwangsheiraten (der Global Slavery Index fasst unter Sklaverei auch Zwangsheiraten), der Jungfrauenkult  oder die patriarchale Verweigerung individueller Freiheitsrechte gehören. Nein, eine wirklich flüchtlings- bzw. migrantenfreundliche Politik würde die staatliche Autorität gegen das islamische Patriarchat in Stellung bringen – also etwas machen, was in Deutschland vor allem gegenüber Trump und Netanjahu gängig ist: auf Konfrontationskurs gehen. An diesen syrischen Frauen zeigt sich, dass Emanzipation vom Islam in erster Linie eine Frage der Durchsetzung bürgerlichen Rechts ist. Richtig macht es Terre des Femmes mit ihrer Forderung nach einem Verbot des „Kinderkopftuchs“

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Klaus Schmid Dr. / 17.09.2018

“... die ihre Kinder hier „im Sinne Allahs“ und in ihrer Kultur aufwachsen lassen wollen ...”: wie die Pariser Erklärung vom 7. Oktober 2017 treffend feststellt: «Immigration ohne Assimilation IST Kolonisation.»

Peer Munk / 17.09.2018

Tja, unsere Linksgrünen Tugendmenschen sind zwar für Emanzipation und Frauenrechte - jedoch nicht bei Muslimas, die brauchen das nicht, für die bedeutet Burka gleich Freiheit (siehe Augsteim). Wenn das nicht echter Chauvinismus ist….

Sabine Heinrich / 17.09.2018

Auf den NDR- Beitrag habe ich Zugriff (ca. 14 Uhr). Bin ich überkritisch - oder nimmt dieser Beitrag ganz subtil Partei für die verlassenen Männer? Der Eindruck ist bei mir entstanden. Ich hoffe, dass die gezeigten Frauen ganz schnell ihr Kopftuch wegwerfen und bestenfalls verbrennen; so lange sie das nicht tun, bleiben sie mir suspekt, da Leidensgenossinen unter Lebensgefahr in vom Steinzeitislam geprägten Ländern darum kämpfen müssen, dieses Symbol der Unterdrückung und des Bekenntnisses zu einer unsäglichen Diktatur abzuwerfen. So lange diese Frauen, die sich von ihren Männern in Deutschland getrennt haben, ihr Kopftuch hier bei uns tragen, sind sie für mich unglaubwürdig, da sie damit demonstrieren, dass sie doch noch zum zum Steinzeitislam stehen. Wieviele muslimische Frauen die Trennung von ihrem Mann wohl überleben? Sie haben ja nicht nur ihren Gatten, der sie jagt, sondern die ganze ehrenwerte Sippe. Liebes Achse-Team, bitte halten Sie uns doch darüber auf dem Laufenden, was aus diesem bei KIKA präsentierten, beim ersten GV offensichtlich minderjährigen Mädchen geworden ist, das mit Zustimmung der Eltern eine Verbindung mit einem genauso offensichtlich sehr volljährigen Moslem eingegangen ist. Trägt es inzwischen Kopftuch oder gar Ganzkörperkondom? Ist es bereits schwanger?    

Alexander Rostert / 17.09.2018

In unserem 5.000-Seelen-Städti wurde auch bereits eine trennungswillige Frau und Mutter aus dieser Klientel von ihrem Mann (beinahe erfolgreich) am helllichten Tag und auf offener Straße notgeschlachtet. War aber für unsere Pharisäer kein geeignetes Thema für eine vertiefende öffentliche Erörterung. Wo kämen wir denn da hin. War eben, klar doch, eine “Beziehungstat”.

Hartmut Laun / 17.09.2018

Welche Frauen aus Syrien? Als dann Bilder in den Elitemedien nicht mehr gelöscht werden konnten, die von den Schlepperbooten aus Syrien an die italienische Küste, da konnte jeder sehen das die überladen waren mit Männern aus Mittel- und Nordafrika und keine Frauen, keine Kinder, keine alten Leute, die Eltern der Männer, die waren weit und breit auf diesen Booten nicht zu sehen. Also,woher sollen die syrischen Frauen kommen die hier gegenüber den 1, 5 Millionen Männern aus Afrika die deutschen Gesetze in Anspruch nehmen und sich der Gefahr aussetzen schon bald von den Messern ihre Landsleute, männlicher Art, abgestochen zu werden?

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