Markus Vahlefeld / 30.05.2017 / 16:52 / Foto: US.Navy / 13 / Seite ausdrucken

Frau Käßmann verschlimmbessert sich

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der "einheimischen" Bevölkerung entspreche dem "kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht", kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall.

So steht es am 26. Mai 2017 auf der Homepage der Hannoverschen Landeskirche unter Nachrichten, und vom offiziellen Verlautbarungsorgan der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, deren Bischöfin Frau Margot Käßmann bis zu ihrem Rücktritt 2010 war und die mit über drei Millionen Mitgliedern die größte Kirche in der EKD ist, darf man wohl erwarten, dass die Nachrichten über sie selbst nicht sinnentstellend oder verzerrend sind. Pikanterweise ist der Text der Käßmannschen Rede rechts in einem Link zu finden, ohne dass „der braune Wind“ in ihm auftauchte. Das passiert öfters, wenn Texte vorab eingereicht werden und während der Rede vom Manuskript abgewichen wird. Das ist dann der berühmte Heilige Geist, der über die Redenden kommt.

Das Abweichen vom Redemanuskript war der Hannoverschen Landeskirche also eine eigene Nachricht wert. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der "einheimischen" Bevölkerung entspreche dem "kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht", kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall.

Nun unternehmen alle Regierungen Deutschlands mit Kindergeld, Erziehungsgeld und Rechtsanspruch auf Kitaplätze erhebliche Anstrengungen, um die Geburtenraten der einheimischen Bevölkerung hochzutreiben. Daraus einen „kleinen Arierparagrafen“ zu machen, würde nur den am stärksten Verblendeten unter den Deutschland-Hassern einfallen. Der Trick, der AfD einen „kleinen Arierparagrafen“ unterstellen zu können, funktioniert nur, wenn man recht eigenmächtig das „einheimisch“ durch „biodeutsch“ ersetzt. Das weiß Frau Käßmann natürlich und so hat sie es in ihrer Rede auch gemacht (der Kontext ihrer Aussagen wurde erst einige Tage später ebenfalls rechts auf der Seite der Hannoverschen Landeskirche klammheimlich eingefügt).

Zwei höchst fragwürdige rhetorische Tricks

Was Frau Käßmann auch weiß: dass es so - also biodeutsch - ja gar nicht im Parteiprogramm der AfD steht. Aber wer möchte bei der AfD schon kleinlich sein? Da wird gerne, was nicht passt, passend gemacht. Böse Stimmen würden das schon als fake news bezeichnen, mit denen die christlichen Kirchen bekanntlich einen kleinen Erfahrungsvorsprung haben. Denn ob Jungfrauengeburt, Wiederauferstehung und Himmelfahrt als gesicherte Meldungen gelten können, ist ja weiterhin umstritten.

„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern“, führt dann Frau Käßmann weiter aus und vergisst hinzuzufügen, dass sie hier ein Zitat des vorpommerschen AfD-Landtagsabgeordneten Ralph Weber nutzt. Auch vergisst sie hinzuzufügen, dass sich Ralph Weber für eben diese Aussage eine Parteirüge eingefangen hat. Es täte einfach zu gut in das Weltbild der Käßmanns passen, wenn es offizielles AfD-Programm wäre. Merke: Fake news funktionieren nur, wenn das Falsche, das sie transportieren, als potentiell möglich und damit sinnhaft erscheinen kann. Fake news sagen immer mehr über das Weltbild des Rezipienten aus als über die Welt. Dass Frau Käßmann ob ihrer Falschaussagen „tosenden Applaus“ der 5.000 erhält, ist das eigentlich Erschütternde an diesem Vorgang.

Nur mit zwei höchst fragwürdigen rhetorischen Tricks, die die Grenze der Falschaussage schon definitiv überschritten haben, funktioniert dann die Zusammenfassung, die Frau Käßmann folgen lässt: „Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“

Weiß man das jetzt? Wenn mit zwei falschen Aussagen - erst wird einheimisch zu biodeutsch, dann ein gerügter Satz zum Parteiprogramm - Wissen hergestellt wird, schlussfolgert ein denkender Mensch: Ja, jetzt weiß ich es. Der braune Wind weht aus deinem Mund, liebe Margot Käßmann!

Vollends absurd wird es, wenn Frau Käßmann sich jetzt darüber beschwert, ihre Aussagen seien aus dem Zusammenhang gerissen und damit verfälscht worden. Am 26. Mai war der einzig mögliche Kontext die offizielle Mitteilung der Hannoverschen Landeskirche. Weder die Landeskirche noch Frau Käßmann sahen sich veranlasst, die getätigten Aussagen in einen Zusammenhang zu stellen. Denn mit Kontext hätte Frau Käßmanns „brauner Wind“ nie funktioniert. Kontextlos zu zitieren, um sich dann über die Kontextlosigkeit zu echauffieren, ist ein weiterer hübscher Trick, der leider zu durchschaubar ist.

Frau Käßmann wird, wie es heißt, „rechtliche Schritte gegen die Falschdarstellung prüfen“. Man darf ihr raten, zu prüfen, ob sie nicht vielmehr gegen die veröffentlichte Mitteilung ihrer Landeskirche vorgehen sollte. Da hat es wohl jemand so gut mit ihr gemeint, dass der Schuss nach hinten losgegangen ist. Man nennt dies auch den Schlaf der Vernunft.

Markus Vahlefeld hat soeben das Buch „Mal eben kurz die Welt retten“ veröffentlicht (Vorwort von Henryk Broder), es ist bei amazon oder im Buchhandel erhältlich oder direkt bei http://markus-vahlefeld.de

P. S. von Henryk M. Broder: Der Text vom 26.5. über Frau Käßmanns Auftritt auf dem Evangelischen Kirchentag wurde zwei Tage später, am 28.5., von der Redaktion der Homepage der Hannoverschen Landeskirche nachgebessert. Außerdem wurde ein Auszug aus der Käßmann-Rede dazugestellt, ohne dass die Leser auf die Änderungen aufmerksam gemacht worden wären. Wozu auch? Kleine Fälschungen sind im Preis inbegriffen. Fürs Protokoll: Wir haben Screenshots von beiden Versionen. Nun springt "der Theologin, die sich gegen Rassismus und Deutschtümelei ausspricht", Boris Rosenkranz, das Alter ego des nachhaltig gekränkten Stefan Niggemeier, zur Seite. Derweil der große Islamversteher und Terrorverharmloser Daniel B. die Frage stellt, ob ich mich "der Verharmlosung des Holocaust" schuldig gemacht habe. Herrlich! Es wächst zusammen, was zusammen gehört. 

Foto: US.Navy via Wikimedia Commons

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Robert Orosz / 31.05.2017

Schuster, bleib’ bei deinen Leisten. Dabei ist es doch so einfach: DIe “Geschäftsordnung” bzw. der Auftrag der christlichen Kirchen sollte durch die “Heilige Schrift”, also der Bibel, vorgegeben sein. Wer die christliche Botschaft erfahren möchte, ist derzeit womöglich bei den Adventisten oder den Landeskirchen besser aufgehoben. Der letzte Kirchentag war alles andere als das. Eher eine verschwurbelte, ideologisch-mystische Polit-Kampagne. Oder so ähnlich. Sollte man geflissentlich ignorieren.

Simone Robertson / 31.05.2017

Frau Käßmann, geb. Schulze, hat nicht nur zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern, sondern auch noch einen Mädchennamen, der deutscher nicht sein könnte. Was soll man denn davon halten?! Unglaubliche Zustände! Sie sollte von Herrn Maas persönlich beobachtet werden.

Holger Hertling / 31.05.2017

Tosender Applaus von 5000 Fans—Metallica, Rihanna oder Helene Fischer würden darüber nur höflich lächeln ... Glauben kann man in der Kirche. Ansonsten zählt Faktenwissen. Hoffentlich gilt das für sehr Viele noch möglichst sehr lange.

Joachim Schnell / 30.05.2017

Meine jüdischen Großeltern waren Ostfriesen und tranken Tee. Außerdem musizierten sie gerne. Meine anderen Großeltern waren Hugenotten aus niederländischer Herkunft und betrieben einen Petroleumhandel. Außerdem trugen beide eine Brille. Mein Vater war Historiker (auch mit Brille), während meine Mutter als Krankenschwester mehr für das Praktische zuständig war. Ja, ich habe auch noch Geschwister und aus uns ist etwas geworden - nicht viel, aber immerhin. Zumindest so viel, dass ich das unreflektierte, ideologisierende Gerede nicht mehr hören kann. Weder von Frau Dr. Kässmann noch von den AfD-Anhängern. In meinem Studium habe ich gelernt, sehr genau zu lesen und zu hören und mich immer wieder zu fragen: Was wird eben nicht gesagt und warum? Es geht nicht nur um “schiefe”, falsche Berichterstattung, sondern auch um die Frage: Was wird “vergessen”, ausgelassen, nicht gesagt und warum? Dem Blog hier sage ich Danke und den Autorinnen und Autoren rufe ich zu: Weitermachen !

Leo Lepin / 30.05.2017

Die AfD dient offenbar als Sündenbock, auf den man einprügelt, um abzulenken. Sie wird dargestellt als DIE Gefahr für unsere offene Gesellschaft, während diese Gefahr ganz woanders herkommt. Fragt sich, wann die Käßmanns endlich zugeben, dass ihr altes Weltbild, mit dem sie Jahrzehnte zubrachten, auf den Müll gehört.

Hans Jürgen Haubt / 30.05.2017

Der Kommentar „Gedenkenkkultur Flüchtlinge, verfolgte Juden unserer Zeit? Schluss mit den Vergleichen!“ von Dirk Schümer in WELT-ONLINE.DE vom 08.05.2017 bestätigte mich darin, dass ich mit meiner Auffassung und Meinung nicht allein dastehe, dass Deutschland wegen der Ermordung von Millionen von Juden, Sintis, Romas usw. keineswegs eine Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Zuwanderern mit sehr unterschiedlichen Zuwanderungsmotiven habe, wie das von einem Seelsorger in einem persönlichen Gespräch mir gegenüber dargelegt wurde. Die Vergleiche mit der Judenverfolgung sind falsch, weil sie von sehr unterschiedlichen Situationen ausgehen, wie Schümer klar dargelegt hat. Schümer ist alles andere als rechtslastig. Die Vergleiche sind auch völlig überzogen, ohne Rücksicht auf das Wohl der eigenen Bevölkerung, Nation und Nachkommen. Sie stellen alle anderen Personen, die nicht ihrer Meinung sind, unter den Generalverdacht des Nazismus. Ich habe mich gefragt, woher dies rührt, vor allem im Hinblick auf die von manchen Politikern und Christen sehr emotional geäußerte Ablehnung der eigenen Nation und des eigenen Volkes bei Jubel über die große Zuwanderung und erhoffte Aufmischung der deutschen Bevölkerung. Der familienpsychologische/-therapeutische Erklärungsansatz der Delegation/Weitergabe von Familienproblemen an die nächste Generation des Schweizer Familientherapeuten Helm Stierlin (Delegation und Familie) bietet hierfür ein plausibles Erklärungsmodell. Es scheint die Situation vorzuliegen, dass von den im 3. Reich lebenden Vorfahren unbewältigte Schuldgefühle/ Konflikte wegen ihrer damaligen Mitverantwortung auf ihre Kinder und Enkel delegiert wurden. Diese hassen ihre (Groß-)Eltern und das deutsche Volk dafür, dass sie damit belastet wurden. Statt mit einer schmerzhaften emotionalen Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte und des hochgehaltenen Familienbildes versuchen sie mit Wiedergutmachung die ihnen von ihren Vorfahren auferlegten Schuld- und Hassgefühle loswerden, was ohne die notwendige, ausreichende innere Verarbeitung nicht gelingen kann. Da sie als Christen reine Nächstenliebe praktizieren wollen, werden die eigenen negativen Gefühle wie Wut und Hass abgespalten und auf dem Weg der Projektion auf diejenigen Menschen übertragen bzw. diesen unterstellt und an diesen bekämpft, die mit ihnen nicht konform gehen - ohne nachzuprüfen, ob sie damit richtig liegen.

Gernot Radtke / 30.05.2017

Der eigentliche Skandal ist doch, daß Frau Käßmann die Familienpolitik der AfD in bösartigster Unterstellung mit dem (für Juden damals lebensgefährlichen) Nazi-Arier-Rassenquatsch ineins setzt. Das macht sie mit Bedacht, wie wir es seit langem seitens christlicher Kleriker kennen. Das ist Diffamierung der übelsten Art. Hetzerei (Verhetzung; Haßreden) aus dem Munde einer Bischöfin für wohlfeilen Applaus eines unkritischen, wenn nicht gar verblödeten Publikums ihrer EKD-Proselyten - was ist da mit dem christlichen Gebot, gegen seinen Nächsten kein falsches Zeugnis abzulegen?

Marina Blach / 30.05.2017

Ganz klar was hier stattfindet, das kennen wir doch in gewisser Weise aus der deutschen Geschichte. Die Menschen ändern sich wohl nie. Ein Leitwolf (hier der linke Mainstream, und das Gutmenschentum?) Die “dummen” und “opportunistischen” Schafe laufen hinterher. Wer den dominierenden Stallgeruch nicht vorweisen kann, wird kompromisslos niedergemacht? Stellen wir uns nur vor, wir hätten schon eine Art DDR, dann Gott behüte mich vor diesen Schafen.

Dr. Karl Wolf / 30.05.2017

Für unsere Kirchen gilt die Umkehrung des Satzes „Gott schuf sich den Menschen nach seinem Ebenbild“, sie schaffen sich Gott nach ihrem Ebenbild. Da hat Gott gefälligst so zu sein, wie man ihn sich als deutscher Gutmensch vorstellt : politisch, grün, links, multikulturell. Man macht sich den Gott, der einem passt. Und wehe ihm, er ist nicht so, dann schicken sie ihn aufs Abstellgleis und suchen sich einen neuen. Welch eine Anmassung, welch ein Narzismus.

Johannes Kubon / 30.05.2017

... unter tosendem Beifall. Da liegt das Problem. Eine verblödende Gesellschaft hat in Frau Käßmann eine adäquate Sprecherin

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