Manfred Haferburg / 04.07.2023 / 10:00 / Foto: Achgut.com / 116 / Seite ausdrucken

Frankreich brennt – nicht

Folgt man den internationalen Medien, hat in Frankreich ein Bürgerkrieg angefangen, der die Fünfte Republik in Schutt und Asche zu legen droht. Aber Frankreich brennt nicht, dazu ist es viel zu groß und hat im Gegensatz zu gewissen anderen Ländern robust funktionierende Ordnungskräfte.

Meine Freunde aus Südafrika riefen gestern an und fragten: „Seid Ihr in Sicherheit?“ Folgt man den internationalen Medien, hat in Frankreich ein Bürgerkrieg angefangen, der die Fünfte Republik in Schutt und Asche zu legen droht. Europäische Regierungen geben Reisewarnungen für Frankreich aus. Gern wird die französische Mehrheitsgesellschaft verantwortlich gemacht, die es versäumt hat, den nordafrikanischen Einwanderern gleiche Chancen zu gewähren. Davon stimmt so gut wie nichts.

Da möchte ich doch mal kurz ein paar gegenteilige Erfahrungen der letzten Tage schildern. Wir wohnen 500 Meter von den Champs-Elysées entfernt und haben bisher nicht das Geringste von einem Bürgerkrieg bemerkt. Eine Sperrung der Champs-Elysées ist nun wirklich nichts Unnormales. Während der Gelbwesten-Proteste bin ich regelmäßig am Samstag zum Etoile und dem Arc de Triomphe gepilgert, um mir das wöchentliche Spektakel anzusehen. Das war auch aus nächster Nähe nicht gefährlich. Meist waren es ein paar hundert Randalierer, die sich einen Spaß daraus machten, sich Scharmützel mit der Polizei zu liefern. Da wurden in der Avenue Kléber Geschäfte geplündert – vorrangig ein Nicola-Alkohol-Geschäft – und ein paar Bankfilialen verwüstet. Die große Polizeipräsenz auf den Champs-Elysées besteht nämlich hauptsächlich im weiträumigen Schutz des Elysée-Palastes, des Amtssitzes des Präsidenten.

Die heutigen Randalierer sind meist zu faul, sich aus ihren angestammten Ghettos zu bewegen. Dort kennen sie sich aus und fühlen sich sicher im Schutz von ihresgleichen. Dort wird randaliert, dort werden die Geschäfte geplündert, die oft selbst ehemaligen Migranten gehören, und dort werden die Autos ihrer Nachbarn abgefackelt.

Die Polizei traut sich in solche No-Go-Areas nur in Zugstärke rein und wird schon seit langer Zeit traditionell angegriffen, wenn sie sich nur zeigt. Ich erinnere nur an das „Grillfest“, das Verbrecher begingen, als sie einen Streifenwagen mit einer Polizistin und einem Polizisten blockierten, ein Fenster einschlugen und einen brennenden Molotowcocktail hineinwarfen. Beide Polizisten wurden schwer verletzt, weil sie am Aussteigen gehindert wurden.

Auf dem Land ist sowieso alles anders

Derzeit halte ich mich in der Bourgogne in einer kleinen Stadt mit 5.000 Einwohnern auf. Hier auf dem Land verläuft das Leben in seinen absolut normalen, ruhigen Bahnen. Die Gewalttaten sind höchstens ein Kneipengesprächsstoff. Am Wochenende gab es einen 10-Kilometer-Lauf mit ein paar hundert meist jugendlichen Teilnehmern. Die trugen keine Sturmhauben, sondern ihr Sportzeug, an das sie stolz ihre Teilnehmernummern geheftet hatten.

Die Medien berichteten, dass es im 40 Kilometer entfernten Dijon zu einigen Scharmützeln zwischen Polizei und Randalierern gekommen ist. Es kam zu mehreren Sachschäden, darunter der Brand eines Divia-Busses im Stadtteil Grésilles. Während die Zentralregierung versucht, die Wut zu besänftigen, reagieren Politiker aus der Côte-d'Or (französisches Département, Anm. d. Red.) eher erbost.

Der Abgeordnete der Côte-d'Or, Didier Martin (1. Wahlkreis, „Renaissance“-Partei), äußerte sich am Freitagmorgen auf Twitter, nachdem er sich Bilder der Gewalttätigkeiten in der Nacht angesehen hatte. Er sagte, dass „eine Ausgangssperre notwendig ist, um Ruhe und Sicherheit wiederherzustellen“.

Benoît Bordat, Abgeordneter des 2. Wahlkreises (Partei „Fédération progressiste“), „bekräftigt“ seine „volle Unterstützung für die Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute, die in den letzten Tagen an vorderster Front standen“. Er sagte: „Gewalt ist auf keinen Fall eine Antwort auf die Tragödie, die sich ereignet hat. Ich verurteile die Verantwortungslosen, die diese Gewalttaten instrumentalisieren. Das ist weder seriös noch ihres Amtes würdig.“

Wer randaliert denn da eigentlich?

Meiner Meinung nach ist das die übliche Mischung. Sie besteht aus kleinkriminellen Migrantenkindern, den „verlorenen Jugendlichen“, nun schon in der dritten oder vierten Generation, den Casseurs – dem schwarzen Block, der schon die Gelbwesten- und Rentenproteste missbrauchte, um seine Zerstörungswut auszuleben – sowie diversen Kriminellen, die bei den Plünderungen eine schnelle Mark machen wollen.

Die „verlorenen Jugendlichen“ stellen dabei meiner Meinung nach eine besonders beklagenswerte Gruppe dar. Das Gros der Einwanderer nach Frankreich ist nämlich gut integriert und genauso leidtragend wie die anderen Franzosen. Es sind auch ihre Geschäfte und Arbeitsplätze, die geplündert werden. Es sind auch ihre Autos, die abgefackelt werden. Ich sah eine Aufnahme einer mutigen Frau, die sich den Brandstiftern in den Weg stellte und rief: „Nicht die Schule, nicht die Schule!“

Meist stammen diese Verlorenen aus zerrütteten Verhältnissen von gescheiterten Familienclans aus dem Maghreb ab. Diese Menschen zeigen seit Generationen nicht das geringste Interesse an den vielfältigen Bemühungen der französischen Gesellschaft, ihnen bei der Eingliederung und beim Aufbau eines bürgerlichen Lebens zur Seite zu stehen. Besonders mit der Schule stehen sie auf Kriegsfuß.

Wie soll man auch einem 15-Jährigen erklären, dass er sich in der Schule anstrengen muss, um später einen anständigen Beruf zu ergreifen, bei dem er 3.000 Euro verdient, wenn er mit 15 durch Drogenhandel ohne größere Anstrengung 5.000 Euro verdienen und mit einer Protzkarre umherfahren kann? Auch in Frankreich gilt ein strikter Jugendschutz und die falsch verstandene Toleranz mit den vermeintlichen Migranten-Opfern. So bleibt es meist bei einem: „Du, du, du!“, wenn sie erwischt werden.

Beides – Täter und Opfer

Wer das Verhalten der Mutter des erschossenen Jugendlichen bei der Protestdemonstration gesehen hat, ahnt um die Werte, die diese Frau bei der Erziehung ihres verlorenen Sohnes vermitteln konnte. Sie gab sich auf der Bühne lächelnd und triumphierend, eher wie eine Politikerin auf einer Wahlkampf-Veranstaltung. Sie genoss die Zustimmung zu ihren Parolen. Dabei hatte ihr Sohn mit 17 Jahren schon ein recht beachtliches Kerbholz mit 15 polizeilichen Strafverfahren am Hals. Diebstahl, Körperverletzung, Drogenbesitz und Drogenhandel, Fahren ohne Versicherung und ohne Führerschein, Fahrerflucht … Der Starfußballer Kylian Mbappe bezeichnete so jemand auf Twitter als „kleinen Engel“.

Als die Motorradgendarmen ihn stellen wollten, war er mit einem Mercedes AMG ohne Führerschein und Versicherung viel zu schnell und mit Überfahren einer roten Ampel unterwegs, wobei er mehrere Menschen gefährdet hatte. Er wollte sich der Kontrolle durch Fahrerflucht entziehen. Und wo sind die drei Anderen, die mit ihm im Auto saßen? Für mich ist die Geschichte dieses Jugendlichen eine traurige französische Variante der Tragödie um den Kleinkriminellen George Floyd. Wieder reicht den Linken ein Videoschnipsel zur Bestätigung ihrer Vorurteile gegenüber der Polizei. 

Brennt Frankreich?

Viele französische Medien üben sich noch in Verharmlosung des erschossenen „Kindes“, wie es heißt und in Rechtfertigung des Krawallmobs als „sozial Benachteiligte“. Schuld soll die Mehrheitsgesellschaft sein. Doch wer Geschäfte plündert, Schulen und öffentliche Verkehrsmittel anzündet, übt keinen sozialen Protest aus, sondern plündert und brandschatzt. Was haben Busse, ein Lidl-Markt oder ein arabischer Minisupermarkt mit dem Protest gegen den französischen Staat zu tun?

Es ist in Frankreich wie in Deutschland – es gibt in fast jeder größeren Stadt Glutnester eines seit langem schwelenden Bürgerkriegs. Wir haben es nicht mit Benachteiligten zu tun, sondern mit Kriminellen, die auf jede Gelegenheit lauern. Oh nein, Frankreich brennt nicht, dazu ist es viel zu groß. Frankreich hat im Gegensatz zu gewissen anderen Ländern robust funktionierende Ordnungskräfte und eine funktionierende Armee.

Ich habe persönlich bisher von dem vermeintlichen Bürgerkrieg nicht das Geringste mitbekommen und halte die Schreckensberichte in den Medien für übertrieben. Es wird wahrscheinlich kommen, wie es immer in Frankreich kommt. Die Regierung Macron wird sich auf ihre Aufgabe besinnen und versuchen, die Glutnester wenigstens temporär auszutreten. Gelingt ihr das nicht bald, heißt die nächste französische Präsidentin womöglich Marine Le Pen.

 

Manfred Haferburg wurde 1948 in Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW der DDR in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.

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Magdalena Hofmeister / 04.07.2023

“Vor allem bringt der Blick nach Frankreich wenig, solange wir nicht hier genau hinschauen, fragen, warum explodieren zum Teil geringste Anlässe in Gewalt und wie kann mittelfristig eine weniger explosive Gesellschaft geschaffen werden!” Die Antworten sind eigentlich einfach, der politische Wille nicht da: Indem man keinen ideologischen Opferkult durch Medien, Schulen, Universitäten betreibt, der jegliche kriminelle Handlungen von angeblich “Benachteiligten” moralisch, polit., medial rechtfertigt; indem dem Leistungsprinzip in der Gesellschaft wieder Geltung verschafft wird, statt Minderheitenprivilegien zu hegen u. statt gleicher Rechte gleiche Teilhabe unabhängig vom eigenen Verdienst (Leistung) durchsetzt;  indem die Poltik aufhört auf einem Auge blind zu sein u. der Judiskative wie Exekutive politisch ständig in den Rücken zu fallen; last but not least,  eigentlich first of all, die Massenmigration aus muslimischen Ländern stoppen u. gnadenlos Asylbegehrer ausschaffen, die sich mehr als eine Ordnungswidrigkeit erlauben sowie mit dem Islam in Europa aufräumen, heißt deligitimieren u. rigoros entislamisieren bis ins Schulprogramm. Den Islam zuzulassen in einer nichtmuslimischen Gesellschaft, eine Eroberungsideologie, die zu ihrer Durchsetzung Gewalt gegen alle, die dieser Ideologie nicht angehören, ligitimiert und Hass gegen diese schürt, ist gerade mal so ideotisch, als würde Israel morgen entscheiden Nazis Asyl zu gewähren. Gut Israel ist historisch dazu gezwungen sich in einem ähnlichen Spagat zu üben u. muss mit einer muslimischen Minderheit im Lande jonglieren, aber man ist zumindest nicht so doof auf historisch selbstmörderische “Friedensabkommen” einzugehen u. tut alles dafür geburtentechnisch u. mit Hilfe der Einwanderung von Juden die eindeutige Mehrheit im eigenen Land zu bleiben.

S. Marek / 04.07.2023

( 1 / 2 )  Frankreich in Flammen - Muslimische Gewalt in Frankreich - und überall.  # 3. Juli 2023 von Bruce Bawer auf frontpagemag.com #  Wie wenig braucht es, damit die muslimischen Massen in eine apoplektische Raserei ausbrechen, die die Welt in ihren Grundfesten erschüttert! Am vergangenen Dienstag, dem 27. Juni, hielten zwei Polizeibeamte in Nanterre, einem Vorort von Paris, ein Auto an, dessen Fahrer sich daraufhin entfernte, woraufhin einer der Beamten auf das Auto schoss. Der Schuss tötete den Fahrer, Nahel Merzouk, einen 17-Jährigen algerischer Abstammung, der für sein zartes Alter ein bemerkenswert langes Vorstrafenregister mit mehr als einem Dutzend Verhaftungen aufweist.  #  Die jüngsten Ausschreitungen, bei denen (wen wundert’s?) “Allahu akbar”-Rufe zu hören waren, sind Teil dessen, was in den letzten fünfzig Jahren zu einer ganz eigenen französischen Tradition geworden ist. Neulich hat die Website Sky News eine praktische Liste mit einigen der zerstörerischsten muslimischen Unruhen in La Belle République veröffentlicht. Der erste, 1979, fand in einem Vorort von Lyon statt, “nachdem ein junger Mensch nordafrikanischer Abstammung verhaftet worden war”. Im Jahr 1991 kam es in den Pariser Vororten zu Gewalttaten, zunächst im März, nachdem “ein arabischer Jugendlicher von einem Sicherheitsbeamten eines Supermarktes erschossen wurde”, und dann im Juni, nachdem die Polizei einen 23-jährigen Youssef Khaif getötet hatte, der ein gestohlenes Auto fuhr.  ...

S. Marek / 04.07.2023

( 2 / 2 )  In den nachfolgenden Jahren kam es in verschiedenen französischen Städten zu Ausschreitungen, als die Polizei “den 18-jährigen Mohamed Bahri” tötete, der “auf eine Polizeisperre zufuhr”; als “die Polizei den algerischen Terroristen Khaled Kelkal tötete”; als “Habib Muhammed, 17, von der Polizei bei einem Autodiebstahl erschossen wurde”; als ein Mohamed Benmouna in Polizeigewahrsam starb usw. Diese anarchischen Episoden dürfen natürlich nicht mit den zahlreichen islamistischen Terroranschlägen verwechselt werden, die sich im selben Zeitraum ereignet haben - darunter die Ermordung einer jüdischen Familie in Toulouse im Jahr 2012, das Massaker von Charlie Hebdo und die Anschläge im Bataclan im Jahr 2015 sowie der Massenmord auf der Promenade des Anglais in Nizza 2016.  #  Diese jüngste Welle der Gesetzlosigkeit hat bisher dazu geführt, dass landesweit Zehntausende von Polizeibeamten eingesetzt wurden. Vielerorts wurde der öffentliche Verkehr nach Einbruch der Dunkelheit eingestellt, um zu verhindern, dass Busse und Straßenbahnen in Brand gesteckt werden. In den Städten wurden Ausgangssperren verhängt, die politischen Führer hielten Dringlichkeitssitzungen ab, Präsident Emmanuel Macron sagte eine Reise nach Deutschland ab (fand aber Zeit, ein Elton-John-Konzert zu besuchen). Randalierer haben Steine und andere Gegenstände auf Polizisten geworfen, die darauf mit Tränengas reagierten. Mehr als 200 Polizeibeamte wurden verletzt. In den ersten Tagen der Auseinandersetzungen erklärten die Polizeigewerkschaften, ihre Mitglieder befänden sich “im Krieg mit dem Ungeziefer”; am Sonntag gab die nationale Polizeigewerkschaft eine Pressemitteilung heraus, die wie folgt beginnt: “Angesichts dieser Horden von Wilden reicht es nicht aus, um Ruhe zu bitten: sie muss erzwungen werden!” Die Zahl der Verhaftungen geht in die Tausende, das Durchschnittsalter der Festgenommenen liegt bei 17 Jahren - genau so alt wie Nahel.

Carlo Mayer / 04.07.2023

Danke Nate Green. Genauso ist es. Nicht diese primitiven kleinen Diebe und Randalierer sind die wirkliche Gefahr, sondern ihre mächtigen Unterstützer im eigenen Land, die hinterhältigen Islamo-Gauchisten und die bösartigen Linken im Umkreis des gefährlichen Mélénchon. Sie sind mächtig und schützen diesen Muselmob aus purer Lust an der Zerstörung. Und da dieser miese minderjährige Muselmob ganz genau weiß, dass er mit Hilfe der mächtigen Linken niemals wirklich bestraft werden wird, traut er sich diese ganzen Schweinereien. Diese Jugendlichen sind dumm und gierig und haben keinen Plan außer Saufen, Kiffen, Klauen, Dealen, mit dem Auto rasen.  Den Plan haben die ganz oben. Deshalb interessiert sich das französische Bürgertum auch nicht für die „dummen Bengels“, sondern fürchtet das dreckige Spiel der gauche caviar.

Chris Groll / 04.07.2023

@Uta Buhr/ heute gelesen: “Einige Details aus dem Fall Nahel kommen erst allmählich ans Licht und könnten die Sicht der Öffentlichkeit auf das Geschehen verändern. Laut dem Figaro hatte der minderjährige Fahrer eines gelben A-Klasse-Mercedes mit polnischem Kennzeichen zunächst eine rote Ampel überfahren, dann einen Fußgänger und einen Radfahrer an einem Zebrastreifen gefährdet, während die beiden Polizisten ihn bereits auf ihren Motorrädern verfolgten und zum Anhalten aufriefen. Anscheinend raste der führerscheinlose 17-Jährige gewohnheitsmäßig durch die Innenstadt von Nanterre. Im September hätte er wegen eines ähnlichen Falles vor Gericht gemusst. Angeblich handelte er auch mit Drogen, was wohl auch seinen Luxuswagen erklären kann. Noch wichtiger könnte aber der nun herausgekommene tatsächliche Wortwechsel in den letzten Minuten Nahels sein. Während einer seiner Freunde aus dem Auto anfangs ausgesagt hatte, die Polizisten hätten sich gegenseitig dazu aufgerufen, auf den Fahrer zu schießen, zeigt die Auswertung des Videos durch die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN), dass der Beamte Florian M. sagte: „Stell den Motor aus. Hände hinter den Kopf!“ Also keine Drohung, sondern eine polizeiliche Aufforderung, wie ein Journalist im öffentlichen Fernsehsender France 2 erläutert. Nahel soll nur erwidert haben: „Verzieh dich.“

S. Marek / 04.07.2023

(1 / 2)  Frankreich brennt und Multikulturalisten gähnen.    Die Verleugnung durch die herrschenden Klassen und die kulturelle Linke, die in den Medien vorherrscht, sind weitgehend für die Flammen in Frankreich verantwortlich. # Meinungsartikel Giulio Meotti 3. Juli 2023 auf INN Arutz Shewa .israelnationalnews.com   #  ....  -In Marseille bildeten 600 Menschen Banden, die die Kontrolle über das Zentrum übernahmen, um zu plündern und zu verwüsten. Währenddessen forderte der Bürgermeister in Paris “Verstärkung” an. Unglaublich.  -In Nîmes zielte ein mit ei   nem Gewehr bewaffneter Mann in einer kugelsicheren Weste auf Überwachungskameras und schoss.  -Die Polizei in Kriegsmontur, auf Quads und gepanzerten Fahrzeugen, wurde in den Städten stationiert.  -Das Polizeirevier von Saint-Denis wird angegriffen.    -Das Rathaus von Persan in Val-d’Oise wird niedergebrannt.  -Wie die Mediathek am Stadtrand von Metz mit Molotow-Cocktails und Benzinkanistern.  -Ciotti komm zurück und wir verbrennen dich”: So lauteten die Morddrohungen an den Gaullistenführer Eric Ciotti, die auf sein Wohnhaus gesprüht wurden.  -Und dann die Schüsse auf die Polizisten in Lyon.  -In Marseille werden zwei Polizisten, die nicht im Dienst sind, aus ihrem Auto gezerrt und gelyncht.  -2.560 Brände seit Beginn der französischen Intifada.  -Polizisten, die von Situationen berichten, in denen “sie dich auf der Stelle töten können”.  -1.350 verbrannte Fahrzeuge, 266 verbrannte Gebäude, darunter 26 Rathäuser und 24 Schulen, und 31 Angriffe auf Polizeistationen.  Das Land befindet sich im Chaos und ist mit einer noch nie dagewesenen Barbarei konfrontiert.  Aber wenn es ein Bild gibt, das viel über die “Revolte” aussagt, dann ist es das, das die Gläubigen einer evangelischen Kirche in Marseille heute Morgen entdeckt haben, als sie ihr Gotteshaus geplündert vorfanden. Der Gebetsraum wurde zerstört, Türen, Fensterläden und Fenster eingeschlagen.  ...

S. Marek / 04.07.2023

(2 / 2 ) “Der letzte Prophet ist Mohammed”. Die Inschriften in der Kirche lassen wenig Zweifel am islamischen Charakter der Gewalt in einem Land, in dem 29 Kirchen und zahlreiche Kathedralen (Nantes, Rennes, Saint-Sulpice, Lavaur und Pontoise) niedergebrannt wurden. Jeden Tag werden zwei Kirchen geschändet.  #  Kein europäisches Land hat so etwas je erlebt.  #  Dies geschah in einer einzigen Nacht im Departement 27 Eure: “Ein MacDonald’s brennt, ein Renault-Center brennt, eine Apotheke wird zerstört, ein Bus brennt, Molotow-Cocktails werden auf ein Geschäft geworfen, eine Polizeistation wird angegriffen, eine Polizeistation brennt, ein Jugendzentrum wird verwüstet, ein Busbahnhof wird geplündert, zwei Feuerwehrfahrzeuge werden in Brand gesetzt, ein Schulungszentrum brennt”.  #  Dies stattdessen in der Abteilung 72: “Das Rathaus durch Flammen zerstört, zwei Schulen in Brand gesetzt, die Stadtverwaltung verwüstet, Brände in vielen Gemeinden, Lagerhäuser verbrannt, eine Bibliothek verwüstet”.  #  Die Barbaren versuchten, das Haus von Vincent Jeanbrun, Bürgermeister von L’Haÿ-les-Roses und Sprecher der Republikaner, in Brand zu setzen, das sich im Rathaus befand, das “mit Stacheldraht verbarrikadiert” und von einem Team der Polizei gesichert war. Zu Hause waren die Frau des Bürgermeisters und ihre beiden Kinder, die dem Feuer entkamen und verletzt wurden, als die Barbaren sie verfolgten.  #  Währenddessen wurde ein Hotel wegen der Flammen evakuiert. In Lyon - und nicht in Sivas in der Türkei, wo die Islamisten 40 Menschen lebendig verbrannten.  #  Jüdische koschere Geschäfte wurden angegriffen. In der Holocaust-Gedenkstätte von Nanterre versprachen die Barbaren “eine neue Shoah”.

Geert Aufderhaydn / 04.07.2023

Dann sind also meine Informationen falsch, denen zufolge es in den Banlieues von Paris seit Jahren einen dauerhaften “Bürgerkrieg light” gibt, den deutsche Medien ebenso dauerhaft totschwiegen?  Oder haben Sie diese Verhältnisse schon in Ihre Neue Welt integriert?

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