Peter Bereit, Gastautor / 26.08.2018 / 12:00 / Foto: Tim Maxeiner / 34 / Seite ausdrucken

Frank-Walter und die lieben Nachbarn von nebenan

Sommer, Sonne, sich auf dem eigenen Grundstück im Garten räkeln und liebe Nachbarn, die man zum Grillen oder zum Kaffee einlädt oder von denen man eingeladen wird. Was kann es eigentlich Schöneres geben? Wohl dem, der solche Nachbarn hat.

So oder ähnlich dachte vermutlich unser Bundespräsident, als er am 22. August zu einer deutsch-türkischen Kaffeerunde ins Schloss Bellevue einlud. Nun ja, ganz so spontan, wie ich das mit meinen Nachbarn lebe, wird es wohl nicht abgegangen sein, der eine oder andere Berater dürfte Frank-Walter Steinmeier zur Seite gestanden haben, als es darum ging, auszuwählen, wer zu Kaffee und Kuchen kommen darf. Möglich auch, dass der eine oder andere dabei war, den er überhaupt nicht kannte, weil der einfach zu weit vom Zaun des Schlosses entfernt wohnt und eben nicht so ohne Weiteres über selbigen rufen kann, „Hallo Walter, wie geht’s denn so in deiner Riesenhütte?“

Doch Spaß beiseite und zurück zu den lieben Nachbarn. Der Bundespräsident konnte sein Erstaunen darüber, dass seine türkischen Nachbarn selbst das Opferfest vernachlässigten, um seiner Einladung zu folgen, nur mit Mühe verbergen, denn dieses für die Muslime so bedeutsame Fest hatte er beim Schreiben der Einladungen glatt vergessen. Das kann durchaus mal vorkommen, auch ein Bundespräsident kann nicht an alles denken.

Hey Walter, komm doch mal rüber!

Umso größer war die Freude des Bundespräsidenten darüber, endlich mit seinen Nachbarn ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über ihren Alltag, ihre Erfahrungen und das Zusammenleben in Deutschland auszutauschen. Denn obwohl er ja schon ziemlich lange Schlossherr ist, hatte er bis dato keine Gelegenheit hierfür gefunden, und auch keiner der Nachbarn hatte sich bisher befleißigt, über den Zaun zu rufen, „Hey Walter, komm doch einfach mal rüber“. So wie das Nachbarn eben machen und so, wie es der Bundespräsident in seiner Rede vor Ort betonte. Irgendetwas war wohl immer dazwischengekommen. Jetzt aber war es endlich soweit.

Als ich den eingeladenen Personenkreis sah, verspürte ich so etwas wie Neid. Nicht, dass ich mit meinen eigenen Nachbarn nicht zufrieden bin. Aber so ein durchweg gebildetes Publikum kommt in einer Nachbarschaft doch eher selten vor, was sicherlich der Ortslage geschuldet ist. Auch früher wohnte der ungebildete Bauer oder das fahrende Volk nicht unmittelbar an der Schlossmauer, sondern eher in gehörigem Abstand. Frank-Walter Steinmeier teilt also mein Glück, sich nicht mit Nachbarn herumärgern zu müssen, die einem das Leben zur Hölle machen können, denn solche, soll es tatsächlich geben, auch in Berlin.

Die eingeladenen Nachbarn lauschten andächtig den Worten des Bundespräsidenten, als er darüber philosophierte, dass es „keine halben oder ganzen, keine Bio- oder Passdeutschen“ und auch keine “richtigen oder falschen Nachbarn“ gäbe, und natürlich auch „…keine Deutschen auf Bewährung, die sich das Dazugehören immer neu verdienen müssen und denen es bei angeblichem Fehlverhalten wieder weggenommen wird“.   

Wer bin ich? Und warum?

Während er nachfolgend vom alltäglichen Rassismus und der Diskriminierung sprach, denen viele Menschen in der Gesellschaft ausgesetzt seien, und dass ihn das unruhig mache, machte mich etwas anderes unruhig. Gibt es hierzulande überhaupt noch Deutsche, und als was oder wie sollte ich mich künftig fühlen, da ich noch immer einen deutschen Pass habe und auch eine Geburtsurkunde mit dem Hinweis auf die Nationalität? Ich war verwirrt. Nun lege ich keinen besonderen Wert auf meine Nationalität, denn ich konnte sie mir nicht aussuchen, doch schämen tue ich mir ihrer auch nicht.

Ich fragte mich jedoch, weshalb Herr Steinmeier nur von Deutschen sprach und nicht davon, dass in dieser Gesellschaft eine zunehmend größere Anzahl von Menschen lebt, denen seine Überlegungen völlig schnuppe sind, weil sie sich eben nicht als Deutsche, sondern zuerst als Türken fühlen und sich auch so verhalten. Aktuelle Studien zeigen, dass sich viele der Türken oder türkisch-stämmigen Deutschen vorrangig zur Türkei hingezogen fühlen. Dass dies nicht nur eine Behauptung ist, kann jeder am Wahlverhalten derselben erkennen oder es bei Auftritten türkischer Politiker in Deutschland beobachten. Ich will an dieser Stelle auch nicht darüber mutmaßen, welchen Stellenwert der Bundespräsident unter dieser Bevölkerungsgruppe einnimmt.

Spinnt man den Faden weiter, so erscheint es also durchaus möglich, dass es doch falsche Nachbarn geben könnte. Das herauszufinden, hieße aber, den Schlossgarten zu verlassen und sich in andere Stadtteile zu begeben. Dorthin, wo das wahre Leben tobt. Dorthin, wo in der Regel keine deutsch-türkischen Kaffeetafeln stattfinden und von Türken keine Statements in erstklassigem Deutsch abgegeben werden wie bei Frank-Walter nach der Kaffeerunde.

Was ist mit der Inländerfeindlichkeit?

Es gibt in dieser Stadt und nicht nur in dieser Stadt durchaus Nachbarn, die man nicht zum Nachbarn haben möchte. Auch nicht an der Kaffeetafel. Herr Steinmeier weiß das natürlich, unternimmt aber alles, um der Bevölkerung weiszumachen, der angeblich so häufig anzutreffende Rassismus richte sich ausschließlich gegen Türken und andere fremde Nationalitäten.

Kein Wort von zunehmender Deutschfeindlichkeit und zunehmendem Antisemitismus, ausgehend zumeist von islamisch geprägten Zugewanderten. Nahezu immer erscheinen die Deutschen als Täter, wenngleich jede Tageszeitung eine andere Sprache spricht. Ich will das Vorhandensein von Rassismus in der deutschen Gesellschaft nicht bestreiten. Andererseits ist es mehr als weltfremd, anzunehmen, dass in den Ballungszentren unserer türkischen Mitbürger der antitürkische Rassismus an der Tagesordnung ist. Selbst der dümmste Neonazi, der an seiner Gesundheit interessiert ist, würde sich das dort nicht wagen. Insofern steht die berechtigte Frage im Raume, wo Türken täglich diese schlimmen Erfahrungen machen. Im Bürgeramt? Bei ALDI an der Kasse? Im Schwimmbad?

Weder ich noch sonst jemand hätte Probleme mit türkischen oder anderen Nachbarn, die so sind wie diejenigen, die der Bundespräsident zu sich eingeladen hatte. Gebildete, gut integrierte Bürger, die sich an der Mehrung des Wohlstandes der Gesellschaft beteiligen. Doch um die geht es nicht, wie wir alle wissen.

Insofern erspare ich es mir, diejenigen aufzuzählen, um die es wirklich geht. Frank-Walter Steinmeier hat sich das auch erspart, weil er an der Schlossidylle nicht kratzen wollte.

Nur wenige Deutsche lehnen Ausländer aus "rassistischen" Gründen ab. Es gibt solche Ausländerfeinde, doch man erkennt diese Idioten schon von weitem am Gang. Die meisten Deutschen wissen hingegen ganz genau, weshalb sie einige nicht oder nicht mehr hier haben möchten. Ihre durchaus triftigen Gründe werden zu rechten Motiven und Phobien umgedeutet, als ginge es um einen Nachbarschaftsstreit aus niederen Beweggründen.

Mit der U-Bahn zur Arbeit

Der Bundespräsident pflegt das Bild des überall und jederzeit benachteiligten Ausländers, wenn er Sätze wie diesen sagt: „Und immer wieder höre ich von Einwandererkindern und sogar von Einwandererenkeln: Obwohl ich hier geboren bin, obwohl ich mich ganz besonders anstrenge, gehöre ich trotzdem nicht richtig dazu.“ Ja, so etwas hört unser Bundespräsident immer wieder, wenn er mal wieder bei seinen Nachbarn unterwegs ist oder mit der U-Bahn zur Arbeit fährt. Selten begegnen ihm die 40 Prozent jener Enkel, die sich nicht besonders anstrengen, über keinen Schulabschluss verfügen und nie in der Lage sein werden, mit qualifizierter Arbeit hinreichend Geld für die eigene Familie zu verdienen.

Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt die folgende Aussage des Bundespräsidenten in seiner Gartenrede eine besondere Bedeutung:

„Ohne sie, ohne ihre Familien, die nachkamen, ohne ihre Kinder und Enkel wäre der wirtschaftliche Wohlstand unseres Landes, mehr noch: Unsere heutige Gesellschaft gar nicht denkbar.“

Die Leistungen der vielen "Gastarbeiter", insbesondere aus der Türkei, sind unbestritten, wenngleich nicht vergessen werden sollte, dass die Türkei sich damals nicht selbstlos von ihren Bürgern trennte. Dieser Teil der Geschichte wird gern vergessen.

Ich bin Frank-Walter Steinmeier dankbar für all diese Klar- und Richtigstellungen. Auch dafür, dass er sich nahezu ausschließlich auf die Rolle von Migranten bezog und nicht etwa auch auf die Lebensleistungen der Deutschen – auch derjenigen, die in der DDR ein in Trümmern liegendes Land wieder aufbauen mussten – ganz ohne Hilfe der Türkei.

Weshalb diese Kaffeetafel im Vorfeld des Besuches von Erdogan in Berlin stattfand, wissen oder ahnen wohl nicht einmal die Gäste des Präsidenten. Das Timing ist wohl kein Zufall. Kleine Zeichen erhalten die deutsch-türkische Freundschaft.  

Foto: Tim Maxeiner

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Dr. Norbert Czech / 26.08.2018

Die Anwerbung türkischer Gastarbeiter begann 1961. Da war der Wiederaufbau längst gelaufen, und das deutsche Wirtschaftswunder schon etliche Jahre am Werk. Die damals im Bund und in NRW regierende CDU hatte sich vom Jammern einiger Wirtschaftsverbände über angeblichen Arbeitskräftemangel dazu breitschlagen lassen, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen zu verschwenden. Sogar der damals bereits sterbenskranke Steinkohlebergbau warb Türken an, um hoch subventioniert Kohle zu fördern. Wenige Jahre später kam die erste Depression mit Arbeitslosigkeit, und Kanzler Erhard mußte zurücktreten. Die Türken blieben - ob mit Arbeit oder ohne. Durch den einsetzenden Familiennachzug bildeten sich dann allmählich die bekannten Parallelgesellschaften in den deutschen Städten, die man von den früheren Gastarbeitern aus Italien, Spanien und Portugal nicht kannte, und die Islamisierung setzte ein. Nach meiner Meinung war dies (bis Merkel 2015) der größte Schnitzer der deutschen Nachkriegspolitik. Außerdem lehrt uns diese Geschichte, das Unternehmer ganz schlechte Ratgeber hinsichtlich Einwanderungsfragen sind. Kurzfristige Profite werden gerne vereinnahmt; die langfristigen sozialen und kulturellen Probleme werden den Bürgern und dem Staat überlassen.

Wolfgang Kaufmann / 26.08.2018

Lieber fremde Menschen einladen oder lieber die eigenen Angehörigen versorgen? Es gehört zum genetischen Erbe, dass ich denen am ehesten zu helfe, die mir am ähnlichsten sehen. Man nennt es den Egoismus der Gene (Dawkins). – Sicherlich erheben sich Rotgrüne gerne über die biologischen Grundbausteine des Lebens, aber am Ende mendelt sich jede unrealistische Ideologie aus, weil sie sich in der Selektion der fittesten Ideen nicht bewährt. Nicht zuletzt weil bei 60 Geschlechtern (davon 2 produktive und 58 unproduktive) bedeutend weniger Kinder entstehen als bei der konservativen XX/XY-Lehre.

Robert Jankowski / 26.08.2018

Welche Politik und in Wessen Interesse wird da verfolgt? Eine Politik die den Deutschen dient wohl kaum, nicht einmal, wenn man die Minorität der Türken ins Verhältnis setzt. Hier schreien gerade die Muslime nach Menschenrechten, während in ihren Ländern religiöse Minoritäten permanent verfolgt und getötet werden. Deutschland macht parallel dazu Geschäfte mit dem Iran (Menschrechte dort sind nicht existent) und halten demnächst dann Erdogan und sein islamistisches Regime mit EU Milliarden am Leben. Aber Hauptsache Mutti muss nicht zugeben, dass sie scheiße gebaut hat und Claudia darf auch weiterjubeln über ein verreckendes Deutschland! Aber die eigene Induustrie parallel dazu mit grünen Auflagen zugrunde richten. Hier regiert der Wahnsinn!

Gerald Moore / 26.08.2018

Steinmeier ist Bundespräsident aller Deutschen. Es gibt nicht Deutsche erster, zweiter, dritter Klasse. Selbst wenn Auguren es sich wünschten. Wer Steinmeier kritisiert, möge das sachlich begründen und nicht schwafeln, sonst möge er/sie schweigen. Die abgedroschenen, grenzwertigen Sprüche über Steinmeier zeugen von selbstverschuldeter Hilflosigkeit gegenüber Menschen mit Bildung.

Helmut Bühler / 26.08.2018

Lasst ihn doch gewähren, unseren Bundes-Walter. Jeder, der auf seine Weise am Projekt SPD <10% arbeitet ist willkommen.

Claudia Maack / 26.08.2018

Schade, dass Steinmeier sich bei den Türken nicht noch für ihre großartige Aufbauleistung nach dem Krieg bedankt hat, denn sonst läge Deutschland noch immer in Trümmern.  Diese Legende, die in der Türkei übrigens weit verbreitet ist, macht es unseren Mitbürgern vom Bosporus leicht, unser Land in absehbarer Zeit zu übernehmen. Sie haben es sich ja quasi verdient.

Bernd Ufen / 26.08.2018

Dieser naive Altkommunist schwingt nicht nur salbungsvolle Reden, wahrscheinlich glaubt er sogar daran, dass die Türken Deutschland nach den 2. Weltkrieg wieder aufgebaut haben. Das klingt in gewissen Ohren ja auch zu schön, obwohl jeder historisch interessierte Bürger das Gegenteil beweisen kann. Aber vorauseilender Gehorsam macht sich bei einem Sultan immer gut und die rote Kasner wird es ihm danken.

Sabine Schönfelder / 26.08.2018

Anbiedern können wir durch die Vokabel ‘steinmeyern’ ersetzen. Deutsche werden gerne vom obersten deutschen Repräsentanten ermahnt. Sie gendern nicht genug, sind rassistisch, je östlicher, je weißer, je männlicher, umso mehr. Bei Schwulen und Muslimen, insbesondere bei den als potentielle Wähler ins Auge gefaßten Türken, läuft unser Bundespräsi zur Hochform auf. Das sich viele Türken mit ihrem despotischen türkischen Staatsoberhaupt identifizieren, - kein Problem, sich muslimische antisemitische Weltanschauungen in Deutschland immer mehr verbreiten, - macht nichts, daß Verschleierung und Frauenunterdrückung unter islamischen Einflüssen ständig zunehmen,-dafür haben wir Verständnis, daß Schwule und Lesben durch Muslime bedroht werden, - dafür kriegen die 72 Geschlechter, eigene Toiletten, Genderbeauftragte und eine Entschuldigung vom Meister der Anbiederung persönlich! Braucht die Türkei nicht noch so einen Bundespräsidenten? Ihr könnt ihn gerne übernehmen. Umtausch und Rückgabe, ausgeschlossen!

Peter Bruder / 26.08.2018

Der Kaiser bei unseren türkischen Verbündeten, gähn.. Früher hiessen sie Kaiser Wilhelm II, Sultan Mehmed V.,  Enver Pascha und heute heissen sie eben Merkel, Steinmeier, Erdogan.. Ein gemeinsamer Feind eint!

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