Rein physiognomisch betrachtet, eignet sich keine der in der Quotendemokratie erfolgreichen Politikerinnen besser für das ihr zugeeignete Amt einer Familienministerin als die stets mütterlich dreinblickende, liebevoll und gütig lächelnde Franziska Giffey. Nur vorübergehend, vor etwa eineinhalb Jahren, drohte ihrer Politkarriere Schaden. Sie kam durch die von „Vroniplag“ aufgedeckten Plagiatsstellen in ihrer am Otto-Suhr-Institut der FU mit magna cum laude bewerteten Doktorarbeit – zum demokratietheoretisch hoch bedeutsamen Thema "Europas Weg zum Bürger – die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft" ins Gerede kam (erstellt anhand teilnehmender Beobachtung in ihrer Funktion als mit Europapolitik – Geldbeschaffung aus Brüsseler Töpfen – in Berlin-Neukölln befasste Bezirksstadträtin).
Sie begab sich auf einen gefährlichen Pfad, als sie ankündigte, im Falle der Aberkennung der akademischen Würde aus dem Amt, vielleicht gar aus der Politik, zu scheiden. Der gute Geist der Berliner Alma mater rettete Mutter Giffey vor dem Absturz ins langweilige Familienleben. Die mit dem Fall befasste FU-Kommission erteilte der Ministerin eine Rüge, ließ mit diesem Novum in der deutschen Universitätsgeschichte die Dissertation – offenbar immer noch magna cum laude, wenngleich cum vituperatione – durchgehen. Damit war Giffeys politische Karriere gerettet.
Es bleibt zu fragen, ob Mutter Giffey mit ihrer Rücktrittsdrohung die Kommission, welche wiederum die Doktormutter Tanja Börzel und deren Exzellenzzentrum "The EU and its citizens" vor Unbill zu bewahren hatte, in ein politisches, nicht etwa moralisches Dilemma brachte, aus dem jedoch die „Rüge“ einen Ausweg bot.
Es geht um die Nachfolge von Berlin-OB Michael Müller
Auch familiäres Ungemach – ihr Gatte wurde wegen zweifelhafter Einnahmequellen aus dem Beamtendienst im Berliner Gesundheitsamt entfernt –, konnte die Karriere der Familienministerin nicht beschädigen Schließlich gibt es bei uns keine Sippenhaft. (Anders lag die Sache im Falle der Gattin von Thilo Sarrazin, die angesichts allgemeiner Empörung über den „Rassisten“ Sarrazin aus ihrem Amt als Lehrerin an einer Schule in Berlin-Wedding gemobbt wurde.) So verfolgt Giffey, als strahlend gütige Mutter für die auch auf kleinbürgerliche Restwähler zielende SPD ein politischer Segen, weiterhin ihre familienpolitischen Aufgaben im Familienministerium. Auf Formularen im schulischen und sonstigen Schriftverkehr soll die reaktionäre Schreibweise „Vater / Mutter“ durch „Partner I / Partner II“ ersetzt werden.
In der Hauptstadt Berlin geht es derzeit um die Nachfolge von Michael Müller – dieser strebt in den Bundestag, rivalisierte zunächst mit Kevin Kühnert um den Listenplatz für Schöneberg-Tempelhof, jetzt mit Sawsan Chebli für Charlottenburg-Wilmersdorf – im Amt des Regierenden Bürgermeisters. Vorgesehen für dieses Amt ist Franziska Giffey. Nun aber ist Mutter Giffey erneut in eine missliche Lage geraten. Ausgerechnet auf Anfrage der AfD befasste sich der Wissenschaftliche Dienst des Abgeordnetenhauses noch einmal mit ihrem plagiatreichen Opus. Das Urteil fiel verheerend aus.
Man darf spekulieren: Wiederholt sich die Giffey-Geschichte, und diesmal nicht als Farce? Sieht sich die FU genötigt, den – lateinisch ungegenderten – Doktorgrad der SPD-Hoffnungsträgerin doch noch zu kassieren? Erinnert sich dann Giffey voller Schmerzen ihres vor eineinhalb Jahren geleisteten Gelübdes? Und wie fallen danach die Berliner Wahlen aus? Zu Rot-Rot-Grün wird’s im Berliner Senat immer reichen. Aber wer schützt die Stadtregierung vor weiteren Anfragen der Opposition im Abgeordnetenhaus? Der Fall der Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) ist nur ein weiteres Beispiel.
Beitragsbild: Martin Kraft CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Das zeigt einmal mehr, wie notwendig die AfD derzeit ist. Sie ist die einzige Partei, die versucht, Rechtsstaatlichkeit einzufordern. Da wird immer mit dem "Flügel" argumentiert, aber selbst den in diesem Zusammenhang genannte AfD-Mitgliedern kann man keine strafbaren Aussagen nachweisen. Wäre es anders, hätte man diese Leute mit Vergnügen längst vor Gericht gestellt. Die einzige Möglichkeit, Wähler davon abzuhalten diese Partei zu wählen, ist das derzeitige mediale Verhalten, durch Halbwahrheiten (aus dem Zusammenhang genommene Aussagen einzelner Mitglieder) und Lügen zu argumentieren.
"Verliert Giffey jetzt den Titel? " Aber ich bitte Sie , eine Regierung, die zielstrebig RICHTUNG "liberalen" Sozialismus strebt, braucht doch GENAU solche Typen. Die Nomenklatura des Unrechtsstaates hat es doch vorgemacht, die meisten waren nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Abgesehen davon , Frau Giffei vergleiche ich immer mit Frau Maischberger, BEIDE sind in meinen Augen HAUSBACKEN und da paßt doch Giffey hervorragend zur nichtssagenden "Weltenretterin." Und das Zeug, was Müller schwafelt wird Giffei mit Leichtigkeit toppen. Wahrscheinlich brummt unter ihrer nicht gerade hervorragenden Inkompetenz nicht nur der Sozialismus, nein auch die DENUNZIATION wird absolut SALONFÄHIG gemacht. Iich erinnere nur an die kleinen Mädchen mi Zöpfen und Kleidchen und sportliche Buben, die aus einem VÖLKISCHEN Elternhaus stammen könnten, und die Ezieherinnen mit den Eltern darüber reden sollten. Ich frage mich heute noch, hat diese Person noch ALLE TASSEN im Schrank ?? Aber ins rrg Berlin paßt die wie der A... auf den Nachttopf. Ob Müller oder Giffey , Berlin hat abgegessen. Schebli in den Bundestag ?? WAHNSINN !! Das Zitat von M. Friedrich " Inkompetenz...." wird immer aktueller. RETTE SICH WER KANN, vor allem JUNGE, GUT ausgebildete Menschen !!
Nehmen wir mal an ihre "Dissertation" hat so um die 200 Seiten. Bei 37% abgeschrieben ergibt das 74 Seiten Plagiat. In der Schule gibts für sowas die sechs. Nur eine Dissertation kaufen ist noch bequemer. Jedenfalls der wissenschaftliche Wert ist NULL oder besser die Diss. ist Müll. Und es ist Betrug. Weiter zeigt es die fehlende geistige Originalität bei der Bearbeitung des Themas (das ist eh keinen Pfifferling wert). Sollte wohl nur bei der Polit-Karriere behilflich sein. Aber macht nichts, Giffey gehört ja zur gutmenschlichen Fraktion und die Reputation von Berlin-Unis im Bereich der Geschwätzwissenschaften aller Arten kann man seit langem eh vergessen.
nein, Frau Giffey muss bleiben. Alleine ihre Stimme: Sie könnte in einen Löwenkäfig gehen und besänftigend auf die Biester einreden, die dann lammfromm ihren Worten lauschen würden. Ich wette, dass sie mit dieser Stimme die Drogendealer im Görlitzer Park zum Verkauf von Brausepulver umerziehen könnte. Aber sollte sie wirklich aus der Politik gehen, hätte ich einen Berufsvorschlag: sie könnte Kinder-Hörbücher für die 2 bis 5-Jährigen Kinder (m/w/d) besprechen.
Giffey scheint tatsächlich wegen ihrer bräsigen Optik in dieses Amt gekommen zu sein, das eine Speerspitze der marxistischen Zersetzung des Gebiets ist. Ganz nach dem Geschmack der Schonimmerblöden, denen Inhalte und Wirklichkeit völlig egal sind, solange es nur scheinbar betulich daherkommt. Und wer sich nichts vorzuwerfen hat, muss schließlich auch keine Hausbesuche, der vom 'Familienministerium' mit jährlich endlosen Millionen gestopften Nazifa fürchten.
"...reaktionäre Schreibweise „Vater / Mutter“ durch „Partner I / Partner II“ ersetzt werden." DAS geht doch wohl gar nicht! Diese Darstellung insinuiert 'die Frau' als nur "Zweite Partnerin", damit als minderwertig, dem Manne nachgeordnet und überhaupt so blöde, wie sie sich als Quotenfrau meist selbst präsentiert.
Sie ist eine von denen, die ihre Wähler für blöd halten, für hilfsbedürftig, für Leute, die man mitnehmen und m die man sich von oben herab kümmern muß. Idealbesetzung für alle, die sich in einem Opferstatus bequem eingerichtet haben. Mündige Bürger hassen solche Leute.