Benny Peiser / 20.12.2013 / 11:09 / 1 / Seite ausdrucken

For global warming believers, 2013 was the year from Hell

2013 has been a gloomy year for global warming enthusiasts. The sea ice in the Antarctic set a record, according to NASA, extending over a greater area than at any time since 1979 when satellite measurements first began. In the Arctic the news is also glum. Five years ago, Al Gore predicted that by 2013 “the entire North polar ice cap will be gone.” Didn’t happen. Instead, a deflated Gore saw the Arctic ice cap increase by 50% over 2012. This year’s Arctic ice likewise exceeded that of 2008, the year of his prediction. And that of 2009, 2010 and 2011.

2013 marks the 17th year of no warming on the planet. It marks the first time that James Hansen, Al Gore’s guru and the one whose predictions set off the global warming scare, admitted that warming had stopped. It marks the first time that major media enforcers of the orthodoxy — the Economist, Reuters and the London Telegraph – admitted that the science was not settled on global warming, the Economist even mocking the scientists’ models by putting them on “negative watch.” Scientific predictions of global cooling – until recently mostly shunned in the academic press for fear of being labeled crackpot – were published and publicized by no less than the BBC, a broadcaster previously unmatched in the anthropogenic apocalyptic media…

2013 was the best of years for climate skeptics; the worst of years for climate change enthusiasts for whom any change – or absence of change — in the weather served as irrefutable proof of climate change. The enthusiasts fell into disbelief that everyone didn’t pooh-pooh the failure of the climate models to perform as advertised. That governments and the public would abandon the duty to stop climate change was in their minds no more thinkable than Hell freezing over. Which the way things are going for them, may happen in 2014.

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Leserpost

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Eliyah Havemann / 20.12.2013

Hensen, Gore und Konsorten sollten sich doch freuen. Sie könnten doch Ihre “Arbeit” als menschgemachten Grund für das Stoppen des menschgemachten Klimawandels verklären und sich als Helden feiern lassen. Um nichts anderes ging es ihnen doch von Vornherein.

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