Laut Verfassungsschutz gibt es in Deutschland 28.000 Islamisten. Davon sollen 9.500, also nicht ganz, aber fast 10.000, gewaltbereit sein. Allein 900 von ihnen leben in Berlin. Der islamistische Attentäter Abdul Ballout, der am vergangenen Samstag in Berlin einen Terroranschlag auf Feiernde am Rande des Christopher Street Day verübte, zählte zu ihnen. Als Sohn eingebürgerter Libanesen hatte er einen deutschen Pass. In den 1970/80er Jahren kamen massenhaft arabisch-palästinensische und libanesische Flüchtlinge bzw. Bürgerkriegsflüchtlinge in die Bundesrepublik. In der Regel illegal.
Das erste, das diesbezüglich geändert werden könnte: Wer illegal ins Land eingereist ist, aber kein Aufenthaltsrecht als politisch Verfolgter nach Paragraph 16 a des Grundgesetzes erhält, verwirkt mit der Straftat des unerlaubten Grenzübertritts die Möglichkeit, jemals deutscher Staatsbürger zu werden. Diejenigen illegal zugewanderten Syrer, die heute als Ärzte arbeiten oder beispielsweise ein erfolgreiches Unternehmen gegründet haben, könnten eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten, aber nicht den deutschen Pass. Ihre hier geborenen Kinder wären dann auch nicht automatisch Deutsche.
Damit hätte man erstens aus der unvernünftigen Altfallregelung für illegale Zuwanderer aus dem Nahen Osten in den 1990er Jahren gelernt und würde zweitens verhindern, dass der Rechtsbruch des illegalen Grenzübertritts von rund 2,3 Millionen seit 2015 aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Afrika Zugewanderten auch noch mit der Staatsbürgerschaft belohnt wird. Es wäre ein starkes Signal in die Welt und würde bedeuten, das Asylrecht vor seinem Missbrauch zu schützen und zu verhindern, dass es künftig zur illegalen Masseneinwanderung zweckentfremdet werden kann.
Ausnahmen für Gruppen, mit denen gute Erfahrungen gemacht wurden
Auch der subsidiäre Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention benötigt dringend eine Reform. Wer zig sichere Länder durchquert, angrenzende und soziokulturell kompatible Staaten der näheren Umgebung meidet, ist kein Flüchtling. Deshalb gehörten zwar das ehemalige Jugoslawien und die Ukraine definitiv in den europäischen Zuständigkeitsbereich, nicht aber der Libanon, Gaza, das Westjordanland, Syrien, Irak, Nordafrika oder Afghanistan.
Mit Ausnahme Spaniens hat kein europäischer Staat eine natürliche Landgrenze mit der arabisch-islamischen Welt. Es hätte in der Zuständigkeit der finanzkräftigen Golfstaaten der Arabischen Liga, der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) sowie der UNO gelegen, Schutz und Unterbringung syrischer und irakischer Flüchtlinge zu organisieren. Europa hätte logistisch und mit Rettungskräften unterstützen können, sich aber sonst strikt auf die Aufnahme von Jesiden, Drusen, Armeniern oder arabischen Christen beschränken müssen. Es geht, wie gesagt, nicht um legal ins Land eingereiste Araber und nicht um vertraglich geregelte, kontrollierte Einwanderung, sondern um unerbetenen illegalen Massenzuzug.
Vom Prinzip geographischer und soziokultureller Nähe könnte selbst beim Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention abgewichen werden, wenn europäische Aufnahmestaaten gute Erfahrungen mit bestimmten nationalen und soziokulturellen Gruppen gemacht haben, die sich in der Vergangenheit als kompatibel mit den Aufnahmegesellschaften erwiesen haben. Beispielsweise waren und sind sowohl die Boat People und die vietnamesischen DDR-Vertragsarbeiter als auch der weitaus überwiegende Teil der Exil-Iraner für die heutige Bundesrepublik ein außerordentlicher Gewinn.
Kontrollverlust und die Überforderung
Und das ist der entscheidende Faktor für gelingende Einwanderung. Klassische Einwandererländer wie Australien oder Kanada wählen vorab ziemlich restriktiv aus, wen sie ins Land einwandern lassen, u.a. auch um die Integrationskosten so gering wie möglich zu halten. Das gilt auch für die USA, die allerdings mit illegaler Zuwanderung an ihrer Grenze zu Mexiko zu kämpfen haben. Ohne Sprachkenntnisse ist eine auf Daueraufenthalt zielende legale Einreise in diese Staaten praktisch ausgeschlossen.
Die Bundesrepublik hat dagegen in der Migrationspolitik den genau entgegengesetzten Weg eingeschlagen. Jetzt schlägt sie sich mit Clan-Kriminalität, gewaltbereiten Muslimen und einer überdurchschnittlichen Repräsentanz illegaler Zuwanderer in den Sozialsystemen und in der Kriminalitätsstatistik herum, die auch noch jene Deliktbereiche betreffen, vor denen die Bürger die meiste Angst haben dürften: Mord, Totschlag, Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Weit über 150 nur durch die Medien bekannte Todesopfer hat Angela Merkels und Thomas de Maizières Entscheidung, im Herbst 2015 die Grenze zu öffnen, bereits gefordert – wahrscheinlich sind es wesentlich mehr.
Wie vielen Mädchen und Frauen das Leben durch Vergewaltigungen zerstört wurde, ist nicht bekannt. Michael Kyrath, der Vater der im Januar 2023 ermordeten Ann-Marie, berichtet in einem Interview von einer Zehnjährigen, die von drei Syrern vergewaltigt, geschlagen und getreten worden war. Die Journalistin Liv von Bötticher hat drei Jahre lang Polizisten bei ihrer Arbeit begleitet, darüber ein Buch geschrieben und mit ihrem Kollegen Constantin Schreiber über die katastrophale Sicherheitslage, den Kontrollverlust und die Überforderung von Ämtern, Behörden, des Justiz-, Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssystems gesprochen.
Die Aggression der illegalen Zuwanderer
Auch viele bekannte Leute wie Karoline Preisler, die den antiisraelischen Hass-Demonstranten ihren mutigen Widerstand entgegenhielt, stellen Polizisten, Rettungssanitätern und Ärzten ein exzellentes Zeugnis aus, etwa hier einen Tag nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD im Gespräch, ebenfalls mit Constantin Schreiber. Die Aggression der illegalen Zuwanderer, die sich auf deutschen Straßen austobt, begann freilich bereits mit dem Ansturm auf die europäischen Grenzen 2015.
Länder wie Italien und Griechenland, die verständlicherweise die Anstürmenden zu den verrückt gewordenen Deutschen durchwinkten, haben jedoch zu kurz gedacht: Die Illegalen profitieren ja erstens vom Schengenraum und bewegen sich innerhalb der EU fast ungebremst von hier nach dort und sind – sobald einmal eingebürgert – im Besitz eines europäischen Passes. Zweitens werden nicht nur Deutsche in Deutschland Opfer islamistischer Terroranschläge und mörderischer Messergewalt: Es trifft Polen, Tschechen, Israelis, Italiener, Spanier, Amerikaner und viele mehr, also alle, die touristisch oder beruflich in der Bundesrepublik unterwegs sind.
Ich glaube nicht, dass Angela Merkel, Thomas de Maizière und die einfältigen Teddybärwerfer vom Münchner Hauptbahnhof schlecht schlafen. Und genau das ist das Problem. Die Integrationskosten, die sie ihren Landsleuten aufgebürdet haben und weiterhin abverlangen, sind so unverhältnismäßig hoch, dass sie bei jedem Mord-, Totschlags- und Vergewaltigungsprozess gegen einen der seit 2015 illegal Eingereisten unsichtbar mit auf der Anklagebank sitzen. Und die, die nichts an diesen Zuständen ändern, auch.
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„Wir verlieren dieses Land – Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht“ von Liv von Boetticher, Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag 2026, hier bestellbar.


@ Luhmann „Die antideutsche Verschwörung läuft schon ziemlich lange.“ Da können sie sicher sein. Seit dem für die Franzosen blamablen deutsch.-französischem Krieg 1870/71 und dem folgenden wirtschaftlichen Aufstieg. Deutschland war immer beliebt, solange Deutschland schwach war. Als Deutschland seine Flotte auf ca. 10% der britischen ausbauen wollte. 1. Weltkrieg. Schön finanziert mit Krediten aus New York, die beinahe den Bach runter gegangen wären, aber man konnte die amerikanische Regierung zum Eingreifen überreden. Das der wirtschaftliche, wissenschaftliche und militärische Aufstieg unter den Nationalsozialisten nach hinten losgehen würde, war klar. Niemand wollte und will ein geopolitisch ein starkes Deutschland. Wir stellen das Schlachtfeld, dürfen aber nicht mitspielen. Interessante Zusatzinfo, Nach Waterloo war Frankreich zu 1/3 besetzt. Haben alles zurück bekommen. Reparationen wg: Napoleons Zerstörung Europas. Nix. Napoleon Verlierer und heute Volksheld. Wenn zwei das gleiche tun…
Europa steht vor der Wahl, Trumps gehaßtes Grenzregime zu übernehmen, oder sehenden Auges in einen Religionskrieg abzugleiten. Dabei spielt auch Christophobie eine Rolle, die zunächst, wie Antisemitismus für Mehrheiten eine quantite negligiable bleibt, welche aber die Fundamente unserer Ordnung unterhöhlt und ausspült. Daß die Justiz in Großbrittanien und in Deutschland denen die Türen eintreten, die vor solchen Tendenzen warnen, kann als Beleg dafür dienen, daß die Verantwortlichen wohl doch nicht so gut schlafen. Es heißt immer, sie folgten dabei einen Plan, es ist aber auch möglich, daß Sie sich falsch positioniert haben und Angst vor Gesichtsverlust haben. Einen Religionskrieg zu riskieren ist auch für Eliten gefährlich, eher kommt der Krieg in der Ukraine zum Ende, der auch nicht nach Plan läuft, als daß ein über die Schwelle gebrachter Religionskrieg kontrolliert abläuft, wie etwa im Balkan, der gerade noch rechtzeitig ausglühte; knallt es zwischen den Konfessionen, verschiebt sich die Plattentektonik Europas, wobei Deutschland dann zum Hauptverantwortlichen erklärt wird, auch weil seine Lage der des Balkans und Serbiens ähnelt. Zu groß und zu klein gleichzeitig. Und zu uneinig bei zu vielen Nachbarn, ein Thema, was Helmut Schmidt heranzog zur Deutung unserer Befindlichkeiten.
Festung ? Auf TE beschreibt ganz aktuell H. Adam die Lage ziemlich treffend. Es ist „ rührend“, wenn von einem ordnungsgemässen, geregelten Verfahren mit von allen ! Beteiligten anerkannten Ergebnissen die Rede ist, während die Archaiker „ einfach“ eindringen, vorerst noch überschaubar, irgendwann in ganz anderen Grössenordnungen, in Hemd und Hose. Gefördert von einem islamischen Monarchen und einem spanischen „ Gericht“, das die Eroberung übers Wasser für zulässig erklärt. Zumal die Einbürgerung äusserst beliebt ist. Der Einsatz von Waffen ist festungsuntypisch verpönt. Und die Invasoren wissen das. Nebenbei, es klang in den Kommentaren an, steckt der Teufel wieder einmal im Detail. Als da wären die „ ethnokulturelle Volks- resp deutsche Bürgerfrage“ vs „alle Menschen und ihre Rechte“ , auch für Liberalkonservative eine unangenehme Sache, und die hier angesprochene Selektion nach „ interessante “ Auswahlkriterien, wo doch alle Menschen und gleich sind . Keine Ahnung, wie man dem neurotisch verpeilten Michel, vor allem dem der Bourgeoisie und den Damen in Schland diese Selektuon und ihre Folgen vermitteln will, ohne epochal hysterische Ausbrüche zu erzeugen. In „ meiner“ WEG passiert das bereits beim Abzupfen eines Blattes vom Baum. „ Wir“ haben es in Schland nicht mit einer evolutionär normal ( re)agierenden Gesellschaft zu tun, sonst wären wir nicht da, wo wir stehen, an der Kante. Ein selektiv erzeugtes trauriges Bild und die limbischen Systeme kollabieren reihenweise. Man kann das Schland- Problem nicht rational konsensual lösen und die politischen Machtverhältnisse lassen die existentiellen unverzüglichen politischen Notwehrmassnahmen , die allerdings ggf durchgesetzt werden müssen, nicht zu. Was man tun müsste, ist klar und 1000 mal durchgekaut. Wir unterscheiden z.B. rechtlich zwischen Deutsche und Nichtdeutsche . Art 1 GG ist keine Generalanspruchsklausel für 8 Mrd Menschen gegen Schland auf alles Mögliche. Sollte er auch nicht sein.
„In den 1970/80er Jahren kamen massenhaft arabisch-palästinensische und libanesische Flüchtlinge bzw. Bürgerkriegsflüchtlinge in die Bundesrepublik. In der Regel illegal.“ --- Diese Clan-Typen wurden von der DDR in den Westen gebracht, und offensichtlich hat die BRD die ziemlich schnell reingelassen. Vermutlich läuft die antideutsche Verschwörung schon seeeehr, seeehr lange.
„Die Bundesrepublik hat in der Migrationspolitik einen Weg eingeschlagen, der nicht durchzuhalten ist. Die viel gescholtene Vorstellung von einer “Festung Europa„ ist als Konsequenz genau das, was immer mehr Bürger des Kontinents wünschen.“ --- Seitdem WEF-Merkel eingesetzt wurde, wird Deutschland systematisch zersetzt.
Merkel hat nicht umsonst den Coudenhove-Kalergi-Preis verliehen bekommen.
Ich empfehle die ersten 5 Seiten des Kalergi-Buches „Praktischer Idealismus“ vom Kalergi!
Da merkt man schnell, dass die Deutschen durch eine „Mischrasse“ ersetzt werden sollen …. und! siehe da! … wir werden bunt bereichert, bis wir Blonden mit den blaugen ganz unten sind und über uns die Säbel, Fallbeile und Messer…!
Ich wette, dass die sog. Migrationspolitik noch ziemlich lange durchzuhalten ist. Wie lange? Nun, so lange, bis die Deutschen nicht mehr die Macht über Deutschland haben.
INSHALLAH & ALLAHUAKBARRRR!
Die deutsche Regierung, wie auch die Vorgängerregierung, bezahlt kriminelle Ausländer, welche die Einheimischen (Deutsche und alle anderen, die legal hier sind) drangsalieren, überfallen, berauben, vergewaltigen und ermorden. Die Verantwortlichen gehören nicht mit Orden behängt, sondern vor Gericht. – Derzeit leider ein unerfüllbarer Traum…
Werden diese Invasoren zwecks Gleichbehandlung auch Alle sofort gegen Corona geimpft und geboostert ? Oder sollen Wir alle von diesen Ungeimpften angesteckt werden ?