Guido Wekemann, Gastautor / 23.07.2013 / 07:53 / 8 / Seite ausdrucken

FDP-Verrenkungen vor der Wahl

Guido Wekemann

„Die Energiewende braucht einen Neustart“ fordern die FDP-Vorleute Brüderle und Dr. Rösler in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Das liest sich gut, wirft aber auch Fragen auf, die gar nicht so neu sind. Bleiben wir mal bei diesem Bild, das dem Sport entlehnt ist:

Die Energiewende ging in den Wettbewerb und hat wohl einen glatten Fehlstart hingelegt. Deshalb soll der Wettlauf neu gestartet werden. Die Energiewende soll also noch einmal an den Start. Vielleicht merken die Autoren jetzt, dass das von ihnen gewählte Bild einer Erklärung bedarf, die sie in ihrem ganzen Artikel vermissen lassen. Warum muss neu gestartet werden: Ist die Energiewende zu früh gestartet? Das würde den Neustart erklären. Hat sie nach dem Start ihre Bahn nicht eingehalten? Dann hat sie sich disqualifiziert und muss aus dem Wettbewerb genommen werden. Ist sie zu langsam oder geht ihr noch vor dem Ziel die Puste aus, dann gewinnen die anderen das Rennen. Da gibt es keinen Neustart. Andere stehen auf dem Siegerpodest.

Ja, was war denn das Ziel in diesem Wettbewerb? Ganz einfach: Elektrische Energie muss erstens: Jederzeit, zweitens: Ständig zu mehr als 100 Prozent des Bedarfs, drittens: Sicher und in bester Qualität und viertens: Allen zum günstigen Preis zur Verfügung stehen.

„Die CO2-Reduzierung müsse in den Fokus rücken.“ Das ist doch eine uralte Forderung. Damit wurde viele Jahre lang die Stromerzeugung mit Atomkraftwerken begründet. Dies dürfte der FDP-Führung doch nicht neu sein. Das Abschalten der Atomkraftwerke hat das Verbrennen fossiler Energieträger stark vermehrt. Der CO2-Ausstoß ist demnach kräftig angestiegen. Das haben die Koalitionäre doch mit veranlasst. Oder?

Warum jetzt dieses Postulat CO2-Reduzierung? Was ist der Beweggrund dafür? Kraftwerke und Energieanlagen sollen doch elektrischen Strom erzeugen! Hört man sich um, wird allen Ernstes behauptet: Die Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen werden gebaut, um CO2 zu vermeiden. So wird die sogenannte Energiewende begründet und die Vorleute in der Politik schlagen dazu die Pflöcke ein. Das passt nicht zusammen.  Kraftwerke jedweder Bauart sollen Strom erzeugen und zwar zu den vier obengenannten Bedingungen.

Nirgendwo in dem Artikel wird erklärt, weshalb CO2 verringert werden soll. Ist es schädlich? Ist es giftig? Jegliche Lebensäußerung setzt CO2 frei. Spätestens mit diesem Aufsatz für die FAZ wird deutlich, dass auch die FDP weiterhin die CO2-Keule als famoses Macht- und Herrschaftsinstrument schwingen will. Das wäre dann alles andere als liberal. Damit trifft sie jeden; aber diejenigen schmerzt es am meisten, die den Cent zweimal umdrehen müssen bevor sie ihn ausgeben können.

Und weil die FDP in der Regierungsverantwortung das Abschalten der Atomkraftwerke mit beschlossen hat, sollte sie auch begründen können, warum Sie ausgerechnet das Atomkraftwerk Gundremmingen am längsten in Betrieb halten will. Dieses hat einen Siedewasserreaktor, so wie dasjenige von Tschernobyl.  Und warum soll ausgerechnet dieses Kraftwerk für eine Leistungssteigerung in den nächsten Jahren umgebaut und erweitert werden, wenn weniger störanfällige und auch im Betrieb ungefährlichere Druckwasserreaktoren, z. B. am Main, zuverlässig zur Verfügung stehen? Erfahrene Kraftwerksfahrer wissen, dass so eine Leistungserhöhung am bestehenden System zusätzliche Risiken birgt.

Wenn die FDP für die Energieversorger eine klare CO2-Reduzierungsvorgabe fordert, und diese „den Weg dorthin selbst festlegen können, marktwirtschaftlich im Wettbewerb, damit die wirtschaftlich vernünftigste Lösung zum Zug käme“, dann müssten sich die Energieversorger ohne wenn und aber für den Weiterbetrieb der am wenigsten störanfälligen Atomkraftwerke entscheiden.

Wenn das die Botschaft dieser Wahlkampfschrift ist, dann könnte die FDP dies auch so sagen, ohne sich zu verrenken. Das würde man ihr abnehmen und die Wähler könnten entscheiden.

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Markus Sass / 23.07.2013

“Das Abschalten der Atomkraftwerke hat das Verbrennen fossiler Energieträger stark vermehrt. Der CO2-Ausstoß ist demnach kräftig angestiegen.” Lieber Herr Wekemann, der maximale CO2-Ausstoß ist in Europa durch das Cap & Trade-System des Emissionshandels begrenzt. Es ist eben nicht so, dass der CO2-Ausstoß durch den Atomausstieg ansteigt. Wenn durch den Atomausstieg die Kohlekraftwerke mehr Strom erzeugen müssen als zuvor, dann brauchen Sie dafür mehr CO2-Zertifikate. Diese kann man dank des Emissionshandels von denjenigen Marktteilnehmern kaufen, die die geringsten CO2-Vermeidungskosten haben. Dort wird dann entsprechend weniger CO2 ausgestoßen, die absolute Menge bleibt aber dank des Caps konstant. Die Aufwendungen für den Zertifikateankauf werden von den Kohlekraftwerken in den Strompreis eingepreist, sodass die Energiekosten steigen. Wir zahlen also die CO2-Einsparungen letztlich über einen höheren Strompreis. Ob es ein sinnvolles Ziel ist, CO2 einzusparen oder nicht, kann erstmal dahingestellt bleiben. Fakt ist: Wenn wir es tun, dann kostet uns das Geld. Wieviel Geld? Das hängt entscheidend davon ab, welche Umweltpolitikinstrumente wir einsetzen. Der Emissionshandel ist als Instrument vorzugswürdig. Die Menge an maximal erlaubtem CO2-Ausstoß wird politisch vorgegeben, die Akteure entscheiden auf Grundlage ihrer privaten Informationen über ihre Vermeidungskosten, wo das CO2 eingespart wird. Der Emissionshandel löst das für den Staat nicht zu beseitigende Informationsproblem darüber, wie man am kostengünstigsten CO2 einsparen kann. Alle weiteren Maßnahmen sind redudant und erhöhen die gesellschaftlichen Kosten der CO2-Einsparungen. Vor allem hat die FDP hier die Förderung der Erneuerbaren Energien im Auge. Und sie hat damit Recht. Genauso, wie der Atomausstieg nicht den CO2-Ausstoß in Europa erhöht, reduziert der Ausbau der Erneuerbaren nicht den CO2-Ausstoß. Es kommt wieder nur zu einer Verlagerung der Emissionen. Weg vom Kohlekraftwerken, hin zur Stahlhütte. Was die FDP fordert ist vernünftig: Der Staat legt fest, dass eine gewisse Menge CO2 nicht überschritten werden darf und das Atomkraft verboten wird. Die Entscheidung darüber, wie Strom unter diesen beiden Randbedingungen auf dem Markt angeboten wird, sollte dann alleine von der Stromindustrie getroffen werden. Das Ergebnis ist kosteneffizient.

Hans Meier / 23.07.2013

Die FDP Führung hat doch offensichtlich auch den Verstand verloren, überhaupt an diesem Schildbürger-Streich mitzumachen. Die Auswirkungen der Energie-Wende und die Folgen des EEG, zeigen sich wie ein Sabotagekonzept, an dem alle Beteiligten letztlich nur Schaden erleiden. Für den Öko-Strom der auch dann wenn keine Nachfrage besteht, zu hohen Festpreisen von der Leipziger Verrechnung-Stelle vergütet wird, werden den Stromverbraucher mit den steigenden Stromkosten durch die ungebremst installierten Erneuerbaren, immer höhere Kostenumlagen (von z.Z. 5,3 Cent/kwh) aufgebrummt. Die Stromkonzerne, die bei fehlendem Wind und Sonnenschein die sichere Stromversorgung gewährleisten, sollen sich aber laut EEG, als Lückenbüßer ohne staatlichen Festpreise und Subventionen gepäppelt, umorientieren und verlieren damit nicht mehr ausgelastet, ihre Wirtschaftlichkeit, entlassen ihre Mitarbeiter und wollen sichere aber nur in Reserve laufende nicht kostendeckende Stromwerke schließen. Das gefährdet die stetige Stromversorgung und ist auch nicht damit zu lösen, das zusätzliche Stromautobahnen entstehen, auf denen dann doch nur bei Sonnenschein und Starkwind, also auch nicht regelmäßig ausgelastet, kurzfristig Ströme unwirtschaftlich fließen. Die auf preiswerten Strom angewiesenen Industrie-Unternehmen verlassen den überteuerten Standort Deutschland schon, der systematisch an den politisch absichtlich hohen Strompreisen jede Perspektive verliert. Damit verliert die Wirtschaft und die Bevölkerung an Wohlstand und sogar das Steueraufkommen ist betroffen. Es ist wie in einem bösen Drama, in dem Unlogische, Idealisten und perverse Unholde mit ihrer Verrücktheit Teile der Bevölkerung infizieren, denen dadurch der Verstand abhanden kommt. Denn mit einem wachsenden Aufwand bei der Stromerzeugung steigen die Kosten dementsprechend gewaltig, aber die Absatzmenge an teurem Strom steigt nicht mit und wenn nur die Öko-Stromerzeuger garantierte Festpreise deutlich über dem Marktpreis einnehmen, dann entstehen bei den konventionellen Stromerzeugern natürlich erhebliche Verluste, die dort wiederum zu Einsparungen und Entlassungen führen. Weiter wird den privaten Stromverbrauchern z.Z. um die 20 Milliarden pro Jahr an Kaufkraft für Anderes, vielleicht auch lebenswichtiges mit dem überteuerten Strom entzogen, so das ärmere Haushalte in Not geraten. Gleichzeitig melden die Unternehmen in der Branche der Öko-Strom-Anlagen-Hersteller reihenweise Konkurs an und entlassen ebenfalls die Mitarbeiter, denn auch dort kommen an diesem EEG wie an einem „Vernunft-Gau“ alle zu Schaden. Es entsteht also ringsum nur Schaden durch das EEG, aber außer der „Verbraucher-Schutz-Partei AfD“ halten alle anderen Parteien verbissen an diesem Schadprogramm für die deutsche Bevölkerung fest, als ob sie eine Hirnerkrankung namens Lobbiysmus hätten.

Thomas Mayer / 23.07.2013

Herr Wekemann, ich weiß nicht was sie beruflich treiben, aber die Gleichsetzung von Siedewasserreaktoren und RBMK-Reaktoren ist doch etwas gewagt. Kernkraftwerke sind sehr stabil gebaut, aus meterdickem Beton und cm-dickem Stahl. Folglich sind die Anlagen sehr langlebig. Man nimmt in regelmässigen Abständen Proben des Reaktorstahls um die Versprödung des Strahls durch Neutronenbeschuss zu prüfen. Es hat sich mittlerweile gezeigt, dass diese Versprödung wesentlich geringer ist, als in der Anfangszeit der Kernenergie gedacht. Die Lebensdauer ist somit länger als anfangs geschätzt. Nun ist seit dem ersten Wöhlerversuch bekannt, dass es einen Zusammenhang zwischen Kräften und Lebensdauer gibt. Man kann also die Leistung auf Kosten der Lebensdauer der Anlage erhöhen. Statt 60-80 Jahre hält sie dann eben nur für 60, aber mit höherer Leistung. Komponenten von KKWs sind naturgemäß immer etwas überdimensioniert, sodass sich geringe Leistungssteigerungen ohne Änderungen an den Komponenten vollziehen lassen. Beispielsweise wurde die Leistung des KKW Leibstadt um 15% von 960 MW auf 1165MW gesteigert (+205 MW). Grundremmingen B/C wurden bis jetzt nur um +40/44 MW gesteigert, obwohl die Anfangsleistung vergleichbar ist. Hier herrscht viel Spielraum nach oben. Durch Leistungssteigerungen wurde in den USA von 1977 bis 2008 bereits die Leistung 5 neuer KKW gewonnen. Die Installation von zusätzlicher Kraftwerksleistung ist so wesentlich billiger, als ein neues KKW zu errichten. Die Leistungssteigerungen in schwedischen KKWs, teilweise werden bis zu +30% erreicht, ist nicht repräsentativ, zeigen aber das Potential.

Engelbert Gartner / 23.07.2013

Die beiden Blöcke B u. C des KKW Gundremmingen sind Siedewasserreaktoren. Der Reaktor in Tschernobyl war ein mit Graphit moderiter Reaktor u.a. zur Erzeugung von kernwaffenfähigen Plutonium. Die beiden Reaktoren in die gleiche Schublade zu stecken ist daher falsch. Engelbert Gartner

Lothar Steinbock / 23.07.2013

<Dieses hat einen Siedewasserreaktor, so wie dasjenige von Tschernobyl.> Tschernobüll hatte einen RBMK-Reaktor, der graphitmoderiert und mit Wasser gekühlt wurde. Die Briten hatten ihre Graphitreaktoren wegen des Wigner-Effekt, der in Tschernobüll den Graphitbrand gespeist hat, schon früher abgeschaltet. Gundremmingen wird wie jedes andere LWR-Kraftwerk mit Wasser gekühlt. Wer immer wieder umfällt wie CDSU/SFDP in Sachen Energiepolitik, dreht mit jeder neuen 180°-Wende die Sargschraube Morgenthau 2.0 nur weiter in den Sarg Deutschlands, weil kein Investor mehr in Kraftwerke investieren wird. Dr. Lothar Steinbock

Stephan Gruber / 23.07.2013

Sehr geehrter Herr Wekemann, zum Glück stehen Sie und ein paar Kollegen mit dieser Meinung etwas alleine da. Jeder muss seiner Profession nachgehen, manche sind eben Atomlobbyisten, sei es drum. Ihre Argumentation ist reine Polemik und höchst unsachlich. Ich versuche es mal mit zwei anderen Beispielen, die auch jeder kennt, um die Absurdität deutlich zu machen. Machen wir also einen Abstecher in die Ernährung und ersetzen CO2 durch Fett. Wenn man sich nun persönlich vornimmt, aus welchen Gründen auch immer, so wenig Fett wie möglich zu sich zu nehmen, käme man auch nicht auf die glorreiche Idee stattdessen Rattengift zu essen, da fettfrei. Das ist zum Glück common sense bei der Atomkraft, ob Ihnen das nun passt oder nicht. Der zweite Vergleich betrifft des Deutschen liebstes Kind, sein Automobil. Da gucken wir uns doch mal Ihren imaginären Wettbewerb an: Das Auto müsste analog in erster Linie billig sein, es müsste extrem ausfallsicher sein,  also minimal komplex, von bester Qualität also, wie ein AKW für einen Betrieb von 60 Jahren ausgelegt werden, dafür darf es aus Sondermüll bestehen. Unfälle sollten selten sein, deswegen reduzieren wir das Tempo auf 100km/h, die dadurch minimierte Wahrscheinlichkeit eines Unfalls/GAUs nehmen wir als Argument, die Airbags und sonstige Sicherheitsmaßnahmen zu sparen, sodass diese zugegeben seltenen Unfälle jedoch häufiger zum Tod führen. Achja und diese Todesursache nehmen wir aus Ihrer Lebensversicherung, da soll ja nicht die Versicherung drunter leiden. sprich: „den Weg dorthin selbst festlegen können, marktwirtschaftlich im Wettbewerb, damit die wirtschaftlich vernünftigste Lösung zum Zug käme“ wir würden alle Trabi fahren… Beste Grüße Stephan Gruber

Rüdiger Thiess / 23.07.2013

Sehr geehrter Herr Guido Wekemann, ich stimme ihrem Beitrag in vollem Umfang zu. Allerdings komme ich nicht umhin, auf ihren Vergleich eines in Deutschland in Betrieb befindlichen Kernkraftwerkes mit dem in Tschernobyl haverierten Reaktor hinzuweisen. Diese Anlagen sind grundsätzlich verschiedener Bauart und ihr Vergleich ist in dieser Form mehr als unglücklich. Sie stellen richtig fest, dass Siedewasserreaktoren grundsätzlich nicht so sicher sind, wie modernere Druckwasserreaktoren. Das liegt in erster Linie am getrennten Dampfkreislauf, weil bei Druckwasserreaktoren z.B. das Maschinenhaus nicht mehr als Kontrollbereich eingestuft ist, weil mittels Wärmetauscher die Dampfkreisläufe getrennt sind. In Tschernobyl handelt es sich jedoch um den Reaktortyp RBMK1000, der in Art und Aufbau überhaupt nichts mit Kernkraftwerken in Deutschland gemein hat. Der RBMK1000 wurde nur auf dem Gebiet der UdSSR betrieben, weil mit ihm waffenfähiges Material erbrütet werden konnte. Die Sicherheitsmängel der Konstruktion, die letztendlich in Verbindung mit schweren Fehlern der Bedienungsmannschaft zu den beiden Explosionen führten, sind so eklatant, dass sie nicht vergleichbar sind mit den Sicherheitsanforderungen der kerntechnischen Anlagen hierzulande. Beste Grüße Rüdiger Thiess

James Taylor / 23.07.2013

Beim Lesen hatte ich tatsächlich den Eindruck, dass Sie eine Aussage einer politischen Partei ernst nehmen, denn sonst hätten Sie sich kaum über viele Zeilen damit auseinandergesetzt. Das ist löblich, war aber sicher nicht im Interesse der politischen Partei, die mit dieser Forderung nichts weiter als eine Überschrift setzen wollte, um die Pressemappe mit einer weiteren Din-A4 Seite füllen zu können. Natürlich fordert die FDP hinterlistig eine CO2-Reduzierung, meint damit aber einen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, weil viele Menschen das gar nicht durchblicken. Glauben Sie denn tatsächlich, dass sich die pfälzische Weinkönigin im Jahre 2013 in einen Saal stellt und sagt: “Wir möchten Kraftwerke betreiben, deren Müll so lange strahlt, wie es zeitlich vergangen ist, dass meine Vorfahren in Afrika vom Baum stiegen und den aufrechten Gang übten”? Natürlich nicht, die wollen eine Wahl oberhalb der 5%-Hürde durchstehen.

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