In einer Philippika gegen den Verfassungsschutz, der womöglich „auf dem rechten Auge blind?“ sei (das Fragezeichen in der Titelzeile konnte und wollte wohl auch das Frankfurter Tendenzstück kaum untendenziöser gestalten), beruft sich die „FAZ“ auf einen angeblichen Scoop des ARD-Tendenzmagazins „Monitor“.
Danach sei der des Mordes an Walter Lübcke dringend tatverdächtige Stephan E. noch in diesem Frühjahr beim Treffen einer Neonazi-Gruppe aufgetaucht: „Es fiel bloß keinem auf.“ Was die FAZ meint: Es fiel dem rechtsblinden, von seinem ehemaligen Präsidenten Hans-Georg Maaßen versauten Verfassungsschutz nicht auf.
Womöglich war dies auch ein bisschen schwierig, denn der Monitor-Bericht hat, wie jetzt herauskam, mutmaßlich Fake News verbreitet, der tratverdächtiger Stephan E. war wohl nicht bei "Combat 18"-Treffen in Mücka. Was machte die „Zeitung für Deutschland“ aus dieser unbequemen Nachricht? Eine spindeldürre Korrektur am Ende ihres aufgeregten Beitrags: "Stephan E. war offenbar doch nicht im März auf einem Neonazi-Treffen in Sachsen. Behörden in Hessen gehen nach dpa-Informationen von einer Verwechselung aus".
Fazit: Tendenziöses nachplappern geht immer, selber recherchieren nimmer.
Beitragsbild: Creative Commons CC0 Pixabay

Der wegen unserer Steuern überhaupt existierende Peter Tauber, der abtrünnigen Erika Steinbach die Mordwaffe in ihren Mund stopfend, sagt! Es gibt keine Handlung, für die niemand verantwortlich wäre. Also? Was? Also war auch Walter Lübcke der in Eigenverantwortlichkeit abgrundtief unsäglich miese Sprüche Klopfender. Funktionär. Der er selbst war. Richtig. Der uns Überlebenden verbliebene Tauber soll also nicht einer solchen aus ihrem gemeinsamen Parteibuch-Geschäft nun vorzeitig ausgeschiedenen, zuvor verhältnismäßig begütert getrohnt habenden Charaktermaske, abstreiten, dass ihr Schicksal selbst verschuldet war. Denn. Falls dies anders wäre. Wer sonst, außer niemandem, bräuchte diese Parteinützlinge denn? Also. Lübcke, Tauber. Wozu?
Ach ja, der Herr Restle von Monitor, der hätte auch zu anderen Zeiten ganz sicher Karriere in den staatlichen Medien gemacht. Jetzt ist es offenbar wieder soweit. Dass selbst die FAZ den Agitprop nachplappert, zeigt allerdings, dass auch dieses Blatt offenbar der Abwicklung harrt. @Waltraud Wehner: Ich zahle (leider, notgedrungen, extrem widerwillig), schaue und höre allerdings nicht zu. Besonders prägnante (=schlimme) Beiträge des Staatsfunks bekommt man ja ohnehin via Internet mit.
Mir fällt der "Bericht" zu der Hetzjagd dazu ein. Das waren doch die selben.
Und selbst WENN der VERDÄCHTIGE (gilt in unserem Land eigentlich noch die Unschuldsvermutung?) an Nazi-Veranstaltungen teilnahm, ist er deshalb bereits ein überführter Mörder?
uiii - bewirbt sich die FAZ da etwa um den Relotius-Wanderpokal?
Die FAZ-Redakteurin Frederike Haupt ist ein taz-U-Boot in der FAZ. Herrn Steltzner haben sie rausgeschmissen, weil der ihnen zu rechts und zu böse gegen Frau Merkel war, diese Dame hier darf schreiben was sie will, meist sind es fake news. So kommt die FAZ sicher nicht aus den roten Zahlen, der Abo-Schwund geht weiter. Wenn sich die FAZ wirklich ein Beispiel an der taz nimmt, sollte sie wissen, dass deren Finanzen tiefrot sind, weil nur wenige für den linksaußen Schwachsinn zu zahlen bereit sind.
Mittlerweile werden, so denke ich, auch fakenews von der FAZ bewußt gedruckt, da man davon ausgeht, daß die Richtigstellung, klein und im Vielgedruckten unbemerkt, kaum von einem Leser wahrgenommen wird. Es gilt eine intendierte Botschaft 'zwischen den Zeilen' zu verstecken, (auch wenn sie frei erfunden ist), die dem Adressaten unbemerkt oktroyiert werden soll. Passend, Frau@ Sönnichsens Beitrag über eine astreine linke Agitationsveranstaltung, initiiert von der FAZ höchstpersönlich, mit der Creme de la Creme der deutschen Linkspopulisten, der Avantgarde der Linksextremen, all den Herrschern über die mediale Meinungshoheit und gegenseitigen Empfängern und Verteilern sämtlicher Preise und Ehrungen, die das linke politische Spektrum zu bieten hat. Selten läßt sich die Obrigkeit so gut anschleimen, wie durch eine Schleimspur, die man selbst legt! Unabhängigkeit, politische Ausgewogenheit, neutrale Berichterstattung n e b e n der persönlichen Kommentierung? Ohne die FAZ! Ebenso das ZDF. 00.15. Uhr am 24.06.2019, heute +, Daniel Bröckerhoff, der angejahrte Grünschnabel, mit Strubbelhaar und kniehohem Hosenbodenlook, verantwortlich für die vollgenudgte Nachrichtenlage der studentischen Langschläfer und Spätschauer, beginnt direkt mit dem brutalst möglichen Aufklärer über den Mord an Lübcke und die Schuld der AFD. Danke Ohhh Herr, für den Abschaltknopf des Fernsehgeräts.