Ich halte die grüne Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor nicht erst seit gestern für eine islamische Fundamentalistin. Ihr über die Grünen-Fraktion ins deutsche Parlament eingebrachter 24-Punkte-Plan soll angeblich „muslimisches Leben“ stärken, betreibt aber realiter die Islamisierung Deutschlands. Schon zweimal wurde der grüne Antrag auf die Tagesordnung gesetzt und anschließend von der Grünen-Fraktion selbst wieder zurückgezogen: Zum ersten Mal unmittelbar vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg, ein zweites Mal vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, woraus man schließen darf, dass er den Grünen selbst nicht ganz geheuer ist und eine berechtigte Furcht vor dem Verlust von Wählerstimmen besteht.
In dem Antrag gefordert werden unter anderem Freistellungen von Muslimen an islamischen Feiertagen und die Erlaubnis von Kopftüchern im Öffentlichen Dienst. Ein veritabler Angriff auf das staatliche Neutralitätsgebot. Jetzt hat auch noch ein als parlamentarischer Abend verkauftes Fastenbrechen mit 150 Gästen, geschlechtergetrenntem Gebet und großem Buffet im Bundestag stattgefunden – natürlich auch auf Kosten aller Steuerzahler, die entweder keine Muslime sind oder ein Problem mit dem fundamentalistischen Islam haben. Die Organisatorin Kaddor feiert es auf ihrem Instagram-Account als historisches Ereignis in der deutschen Parlamentsgeschichte.
Postwendend gab es Kritik von der türkischstämmigen Journalistin Canan Topcu im Autorenblog „Starke Meinungen“. Es wäre wünschenswert, wenn noch viel mehr Einwanderer und Einwandererkinder aus islamisch geprägten Ländern öffentlich das Gleiche tun wie Topcu. Denn die meisten von ihnen haben mit solchen „Landnahme“-Versuchen, wie Kaddor und die Islamverbände sie regelmäßig unternehmen, nichts am Hut. Soeben hat der Journalist Hasnain Kazim in einem Buchessay sein Verhältnis zum Islam geklärt und gibt darüber hörenswerte Interviews (zum Beispiel hier und hier). Zum Fasten während des Ramadan, das an öffentlichen Schulen offenkundig für handfesten Konfliktstoff sorgt, der bundesweit hohe Wellen schlägt, ist zu sagen, dass Kinder wie auch kranke oder alte Menschen davon ausgenommen sind. Es dürfte an deutschen Schulen also überhaupt keine diesbezüglichen Probleme geben. Dass es sie aber gibt, beweist, dass Lehrer, Schulleitungen und Bildungspolitiker nicht verstanden haben, worum es beim Fasten in der Schule geht. Schüler, die fasten, benötigen Schutz vor fundamentalistischen Elternhäusern und Moscheegemeinden!
Das Privileg der Muslime
Das deutsche Grundgesetz garantiert jedem Individuum das Recht auf eine selbstgewählte Religion, aber auch das Recht, sie zu wechseln oder gar keine Religion zu haben. Es ist ein Abwehrrecht gegen den Staat, der niemandem eine bestimmte Religion vorschreiben oder verbieten darf, aber auch niemanden dazu zwingen darf, überhaupt einer Religion anzugehören. Das besagt die berühmte positive und negative Religionsfreiheit. Darauf hat jeder hier lebende Muslim als einzelner Mensch ein verbrieftes Anrecht. Eine vollkommen andere Frage ist die nach dem Gewicht, das der Islam in Deutschland haben kann und haben sollte. Er kann nicht das gleiche Gewicht wie das Judentum und das Christentum besitzen, da er bis vor wenigen Jahrzehnten auf dem Gebiet des heutigen Deutschland überhaupt keine Rolle gespielt hat.
Aus der bloßen Anwesenheit von Muslimen lässt sich weder ein Recht auf eine besondere Relevanz des Islam ableiten noch das Recht auf eine Förderung durch den Staat. Die Staatsverträge, die Deutschland mit den Kirchen und den jüdischen Gemeinden unterhält, haben historische Gründe, die für den Islam – wie übrigens auch für Buddhisten oder Hindus etc. – entfallen, weshalb der Islam dem Judentum und dem Christentum nicht gleichgestellt werden darf. Muslime haben jetzt schon das Privileg, völlig uneingeschränkt und unbeschwert ihre Feste feiern zu können, während Juden Feier- und Ruhetage nur unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen begehen können und Christen ihre Weihnachtsmärkte durch Poller – das berüchtigte Merkel-Lego – vor islamistischen Anschlägen schützen müssen.
Vom Judentum und Christentum unterscheidet den Islam, dass er in seinem Einflussgebiet beide Religionen unterdrückt hat, diese umgekehrt aber nicht ihn, da er noch gar nicht existierte, als sich beide Religionen herausbildeten. Das Märchen von der Unterdrückung des Islam durch Juden und Christen einschließlich der angeblichen Opferrolle von Muslimen im Westen ist ein durchsichtiges Manöver, um mehr Macht und Einfluss zu gewinnen.
Falls Muslime tatsächlich die Minderwertigkeitsgefühle haben, die Canan Topcu in ihrem Beitrag anspricht, sollten sie sich fragen, wo sie tatsächlich herrühren. Kommen sie daher, dass sie erstmals in einem Land leben, in dem Muslime eben nicht die erste Geige spielen? Der Verlust der Vorrangstellung kann schmerzlich sein, gewiss, aber dann wäre die allererste Frage, ob es für sie nicht vielleicht besser wäre, ein islamisch geprägtes Land als Heimat zu wählen. Kommen sie daher, dass Muslime an der Erfindung und Entwicklung von moderner Technik, Wissenschaft, Forschung, Demokratie und säkularer Rechtsstaatlichkeit keinen Anteil hatten, stellt sich die Frage nach überfälliger, weil zumindest kollektiv ausgebliebener Religionskritik.
Seit über drei Jahrhunderten üben sich Juden und Christen – sowie einzelne Muslime – in dieser Disziplin, ohne die sie die Moderne nie gestemmt und bewältigt hätten, für die sie sich von islamischen Fundamentalisten, die sich all diese Errungenschaften gern gefallen lassen, aber als dekadent, verworfen, verkommen, irregeleitet, ungläubig und religiös inferior beschimpfen lassen müssen. Das nimmt man in Kauf, solange diese Fundamentalisten ihre Finger von den säkularen und liberalen Muslimen, den Atheisten und Agnostikern aus islamisch geprägten Ländern lassen, mit denen die meisten Leute hierzulande gerne zusammenleben.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Sylke Kirschnicks Blog.

Schwieriges Ding. Der Bundestag ist ein religiös neutraler Ort und sollte es auch bleiben. Dort sollte niemand einen Gottesdienst abhalten, kein Christ, kein Jude und auch kein Moslem, oder was auch immer es sonst noch gibt. Und beim Islam kommt noch etwas dazu: Da gibt es gar keine echte Trennung zwischen Religion und Staat, denn der Islam hat mit der Scharia seine eigene weltliche Rechtsprechung. Insofern kann man den Islam gar nicht als Religion in unserem rechtlichen Sinne abhandeln, sondern muss ihn als Staatsform begreifen. Und da erregt ein Gebet gen Mekka im Bundestag natürlich den Verdacht der Vorbereitung einer Übernahme. Ich wiederhole nochmal, weil das bei uns keiner versteht: Der Islam ist keine spirituelle Religion im Sinne unseres Grundgesetzes, sondern ein ideologisches System mit starken weltlich-staatlichen Zügen und muss deswegen so auch behandelt werden, so lange die hiesige islamische Gemeinde nicht freiwillig auf die Ausübung der mit unserem Staatsapparat und unserem Grundgesetz konkurrierenden weltlich-staatlichen Anteile verzichtet. Es ist schon kurios, dass man im Bundestag am laufenden Meter die Zugangskontrollen verschärft, um dort angeblich verfassungsfeindliche Kräfte von „rechts“ vor der Tür zu halten und dann ausgerechnet den Muselmanen dort das Gebet erlaubt, obwohl das im Kern unter den gegebenen Umständen erst recht verfassungswidrig ist. Na gut, zumindest ist das kostenlose Wahlwerbung für die AfD. ;-)
Wenn man dieses „Fasten“ mal bei Licht betrachtet, ist die ganze Nummer doch ein einziges, inkonsequentes Theater: Tagsüber keine Nahrungs- und Getränkeaufnahme bis hin zu Ausfallerscheinungen und Gesundheitsschäden, Strengpraktizierende spucken (mehr als sonst) die eigene Speichelproduktion in die Gegend, aber nach Sonnenuntergang wird dann die tagsüber gelebte Askese mit vollem Einsatz „aufgearbeitet“ Das diese folkloristische Praxis dann auch noch den beglückwünschten Zuspruch „unserer“ Politikend*Innen findet, ist in meinen Augen der Gipfel der Einschleimerei. Dass der Insasse von Schloss Bellevue mit von der Partie ist, verwundert nicht …
Da kann man nur froh sein, keine Migranten aus Papua-Guinea im Land zu haben, die nackert und mit Penisstulpe durchs Land laufen – Heiterkeit im Bundestag, wenn Fritz aus Solidarität mit Gurkenpenis am Pult steht
@ Roland Völlmer / 21.03.2026, Was sagt denn der liebe Gott dazu?
Der hat sich gerade Chuck Norris geholt, um sich dazu beraten zu lassen!
wollen sie den totalen islamistimus ???
JA JA JA JA
Die gesamte EU schreit JA JA JA
wie damals …
Dieses Bestreben der Grünen den Islam zu fördern und die Unterwerfung,zeigt wieder deutlich: Ziel der Grünen ist die Zerstörung, des Landes, der Gesellschaft der Wirtschaft, der Menschen.
Früher der Feminismus (hatte durchaus Berechtigung)
Dann LgBTq . Männer die behaupten sich als Frau zu fühlen dringen in frauenbereiche ein.
Frauen die sich dagegen wehren , werden wüst beschimpft , TERF : trans.-exclding radical feminist.
Die Sorgen der Frauen sind den Grünen plötzlich ganz egal.
Und jetzt der Islam. Die Sorgen der LgBtq ler sind den Grünen jetzt ganz egal.
Die Islamisierung wird unsere Gesellschaft zerstören. Das freut die Grünen
Das führt bei mir nicht nur zum fast Erbrechen, sondern zum übelsten Speien. Wo geht’s denn nun zur Steinigung?