Nach jeder Schießerei werden emotionale Grundsatz-Debatten über Waffenbesitz geführt. Vor allem die USA gelten somit als Begünstiger von Todesfällen durch Schusswaffen. Es gibt jedoch keinerlei Beweise dafür, dass Waffen als solche die Todesrate erhöhen.
Es waren bewegte Wochen. In Hamburg bedrohten Schüler eine Lehrerin mit einer Waffe. In Offenburg erschoss ein Teenager einen Mitschüler. Und in Brandenburg lieferte sich ein Mann über mehrere Stunden einen Schusswechsel mit der Polizei. Davor hatte sich in Lewiston, Maine, ein verheerendes Massaker ereignet. Ein US-Soldat hatte auf einer Bowling-Bahn und in einem Restaurant um sich geschossen und insgesamt 18 Menschen getötet. Die Polizei fahndete nach dem Täter, fand jedoch nur noch seine Leiche. Vermutlich steht also die nächste Debatte um Waffenbesitz vor der Tür.
In den deutschen Medien spielt sich nach solchen Vorfällen immer wieder das gleiche Schauspiel ab. Stets wird berichtet, dass die Demokraten striktere Waffengesetze fordern, die von den Republikanern verhindert würden, weil im Hintergrund die allmächtige Waffenlobby National Rifle Association die Strippen ziehe. Dass Waffen an sich ein Übel sind, muss in der Debatte noch nicht einmal betont werden – es versteht sich von selbst. Insbesondere die Begründung für den weit verbreiteten Waffenbesitz in den USA dürfte so manchem sauer aufstoßen. Der zweite Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten betont schließlich das Recht der Bevölkerung, sich gegen eine übermächtige Regierung zur Wehr zu setzen.
Tatsächlich lohnt es sich jedoch, dieses Narrativ zu hinterfragen, denn viele Medien operieren nicht ehrlich, wenn sie sich dem Thema Waffengewalt in den USA widmen. Immer wieder ist zu lesen, dass jedes Jahr tausende Menschen mit Waffen erschossen werden. Für das Jahr 2021 lag die Zahl der Schusswaffentoten in den USA bei circa 49.000. Das heißt aber nicht, dass 49.000 Menschen erschossen wurden – 26.000, also mehr als die Hälfte, erschossen sich selbst. Das Risiko, Opfer einer solchen Gewalttat zu werden, ist also nicht einmal halb so hoch, wie suggeriert wird.
Hohe schwarze Kriminalitätsraten
Nach internationalen Statistiken haben die USA eine etwa 8,5-mal so hohe Mordrate wie Deutschland. Das ist eine erstaunliche Diskrepanz, doch über den offensichtlichsten Grund für diesen Unterschied verlieren viele Berichte nie ein Wort. Je nach Ethnie fallen die Mordraten unterschiedlich hoch aus. Schwarze morden knapp achtmal so häufig wie Weiße, Hispanics etwa doppelt so häufig. Schwarze stellen nur 13 Prozent der Bevölkerung, aber verüben 56 Prozent aller Morde. Eine US-Gesellschaft ohne diese Minderheitengruppen läge daher bei nur etwa 40 Prozent ihrer derzeitigen Mordrate.
Sollte die Ethnie in solchen Meldungen überhaupt erwähnt werden, dann nur, wenn es um die Opfer geht. Denn Schwarze stellen etwa 45 Prozent aller Mordopfer. Im Kopf des Lesers werden so ganz automatisch Bilder von rassistischen Rednecks aktiviert. Doch das trifft nur in den seltensten Fällen zu. 90 Prozent aller schwarzen Mordopfer werden von anderen Schwarzen ermordet. Und auch der Mord eines Weißen an einem Schwarzen ist nur in den wenigsten Fällen rassistisch motiviert, sondern oft genug lediglich eine Beziehungstat oder gewöhnliche Kriminalität.
Führen mehr Waffen zu mehr Toten?
Andererseits lässt sich nicht abstreiten, dass in den USA verglichen mit Europa sowohl die Zahl der Waffen als auch die der Toten deutlich höher ist. Aber auch hier ist es nicht ganz so einfach. Das marxistische Magazin „Mother Jones“ verwies auf eine starke Korrelation (statistischer Zusammenhang) zwischen der Zahl der Waffenbesitzer pro US-Bundesstaat und der Zahl der Schusswaffentoten. An den Zahlen an sich ist nichts auszusetzen, nur sagen sie eben nichts über die Zahl der Mordopfer aus. Denn wie bereits erwähnt, sind unter den Schusswaffentoten auch viele Selbstmörder.
Nach Daten des konservativen National Review besteht zwischen der Mordrate und der Rate der Waffenbesitzer auf Ebene der US-Bundesstaaten überhaupt kein statistischer Zusammenhang. Das würde bedeuten, dass überhaupt kein Effekt existiert, aber ebenso wäre denkbar, dass Schusswaffen im gleichen Maße zu mehr Morden beitragen, wie sie es einem unschuldigen Zivilisten ermöglichen, sich gegen einen Mord zur Wehr zu setzen.
Was nicht passt, wird passend gemacht
Der Pacific Standard stützte sich auf eine Datenerhebung des britischen Guardian, um eine Korrelation zwischen der Zahl der Waffen pro Kopf und der Zahl der Morde zu beweisen. Zunächst einmal lässt sich eine solche Korrelation auf internationaler Ebene nicht nachweisen. Viele lateinamerikanische Länder haben durch die dort operierenden Drogenkartelle astronomisch hohe Mordraten, aber weisen im Verhältnis deutlich weniger Waffenbesitzer als die USA auf. Die Autoren wollten sich zur besseren Vergleichbarkeit dann lediglich auf Industrieländer konzentrieren. (Warum sie zunächst auch Südafrika zu diesem Kreis zählen, bleibt allerdings rätselhaft.) Bei dieser Gegenüberstellung lässt sich dann immer noch keine Korrelation feststellen.
Denn Südafrika verzerrt als statistischer Ausreißer – „mit einer Geschichte von Apartheid, ethnischen Konflikten und Gewalt“ – diesen Befund (Südafrika hat die deutlich höchste Mordrate zu verzeichnen, obwohl die Anzahl der Waffen pro Kopf vergleichweise niedrig ist, Anm. d. Red.). Der Pacific Standard lässt nun Südafrika heraus, und meint, auf der Ebene aller Industriestaaten tatsächlich eine solche Korrelation feststellen zu können. Diese besteht allerdings nur darin, dass die USA mit Abstand sowohl die größte Waffenanzahl pro Kopf als auch die größte Mordrate vorweisen (88,8 Waffen auf 100 Leute und auf 100.000 Einwohner 2,97 Schusswaffenopfer, Anm. d. Red.). Würde man auch sie aus dem Datenset entfernen, ließe sich kein Zusammenhang zwischen der Waffenanzahl pro Kopf und Zahl der Morde herstellen (beispielweise kommen in Österreich auf 100 Leute 30,4 Waffen und auf 100.000 Einwohner 0,22 Schusswaffenopfer; in der Türkei kommen auf 100 Leute 12,5 Waffen und auf 100.000 Einwohner 0,77 Schusswaffenopfer, Anm. d. Red., Zahlen hier, Diagramm hier).
Zwar ist es prinzipiell gerechtfertigt, einen einzelnen Ausreißer aus einem Datenset zu bereinigen, aber eben auch nur, wenn man es gut begründen kann. Der Ansatz des Pacific Standard erinnert da eher an das Motto: „Was nicht passt, wird passend gemacht!“ Außerdem wurden nicht alle Mordopfer insgesamt, sondern eben nur Mordopfer durch Schusswaffen analysiert. Sollten in einem Land weniger Menschen erschossen, aber mehr erstochen werden, ist mit dieser Betrachtung nicht viel gewonnen. Londons Mordrate hat sich durch die vielen Messerattacken an die New Yorker Mordrate angenähert und diese zumindest in einigen Monaten bereits übertroffen.
Liebling der Medien
Der „Liebling“ der deutschen Medien ist das Gewehr AR-15, das immer einen prominenten Platz in der entsprechenden Berichterstattung einnimmt. Dabei handelt es sich um eine Abwandlung des M-16, also eines Sturmgewehrs der amerikanischen Streitkräfte. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder über Pläne berichtet, zumindest den Verkauf solcher Schnellfeuerwaffen in den USA einzuschränken, doch hätte dies einen großen Effekt?
2019 wurden etwa 74 Prozent aller Morde in den USA mit Schusswaffen begangen. In 32 Prozent dieser Fälle konnte die Schusswaffe jedoch nicht genauer spezifiziert werden. Von allen Morden, bei denen die Schusswaffe benannt wurde, wurden jedoch nur 5,2 Prozent mit einem Gewehr verübt. (Vermutlich wird dieser Anteil unter den Mordfällen ohne genau benannte Schusswaffe nicht anders ausfallen.) Ob das Gewehr ein Sturmgewehr war, wird allerdings in der Statistik nicht genau erfasst. In den meisten Fällen dürfte es sich um gewöhnliche Gewehre zur Jagd gehandelt haben.
Wenn nur ein kleiner Teil aller Morde mit Sturmgewehren verübt wird, hätte ein Verbot von Sturmgewehren keinen großen Effekt. Ob ein Mann seine Frau nun mit einem AR-15 oder einer gewöhnlichen Pistole erschießt, ist letztlich egal. Aber zumindest bei den großen Mass Shootings, die immer wieder die Schlagzeilen dominieren, sollte ein Effekt nachweisbar sein, oder etwa nicht?
Wie gefährlich sind Sturmgewehre?
Die englischsprachige Wikipedia listet insgesamt 33 „Mass Shootings“ in den USA mit mindestens 10 Toten auf. Diese liegen zum Teil schon Jahrzehnte zurück. Insgesamt starben dabei 563 Menschen (die Täter nicht mitgerechnet). Aus den dazugehörigen Artikeln lässt sich ermitteln, ob bei der Tat ein Sturmgewehr verwendet wurde oder nicht. Dann ergibt sich folgendes Bild: Bei 18 „Mass Shootings“ mit Sturmgewehren wurden 355 Menschen ermordet, bei 15 „Mass Shootings“ ohne Sturmgewehre 208. Das durchschnittliche „Mass Shooting“ mit Sturmgewehren fordert also circa 20 Opfer, das durchschnittliche „Mass Shooting“ ohne Sturmgewehre circa 14.
Das verheerendste Massaker ereignete sich 2017 in Las Vegas und forderte 59 Todesopfer. Dieses Ereignis allein treibt den Schnitt bei den „Mass Shootings“ mit Sturmgewehren von 17 auf 20 Tote. Würde man nicht nur die 33 schlimmsten, sondern die 50 oder 100 schlimmsten „Mass Shootings“ untersuchen, könnte die Differenz zwischen Massakern mit und ohne Sturmgewehren sich also weiter annähern.
Diese Zahlen zeigen, dass Sturmgewehre es tatsächlich einfacher machen, möglichst viele Menschen zu erschießen, doch der Effekt ist schwächer als gedacht. Auch mit „normalen Waffen“ lässt sich immer noch ein verheerendes Massaker anrichten. So verheerend das einzelne „Mass Shooting“ auch sein mag – es verblasst angesichts der weit größeren Zahl der „normalen“ Morde. Weniger als ein Prozent aller Morde in den USA gehen auf „Mass Shootings“ zurück. Ein Verbot von Sturmgewehren hätte also vielleicht ein Tausendstel aller Toten verhindert. Und das auch nur dann, wenn man nicht nur den Verkauf einschränken, sondern alle zuvor legal verkauften Waffen konfiszieren würde.
Tatsächlich könnte die Debatte über ein Verkaufsverbot die Zahl der Sturmgewehre sogar erhöhen, denn wann immer die Demokraten einen solchen Vorstoß diskutieren, greifen die Amerikaner umso fleißiger beim Waffenhändler ihres Vertrauens zu. Das AR-15 verdient die Medienaufmerksamkeit, die ihm stets entgegengebracht wird, also nicht.
Besser tot als traumatisiert?
Ein Videobeitrag des SPIEGEL zeigt mehrere Waffengegner, die darüber erzürnt sind, dass es mittlerweile Trainingseinheiten für Lehrer gibt, die selbst mit der Waffe in der Hand einen potenziellen Amokläufer stoppen sollen. Das sei furchtbar, denn dadurch wäre ein Lehrer gezwungen, unter Umständen seinen eigenen Schüler zu erschießen. Will der SPIEGEL damit also andeuten, dass der Tod des Lehrers die bessere Wahl wäre? Sofern ein Argument die eigene Position unterstützt, wird es nicht weiter hinterfragt.
Wie so oft weist die Berichterstattung zahlreicher Medien auch bei diesem Thema riesige Lücken auf. Nicht nur das – die Lücken sind derart strategisch platziert, dass die Unfähigkeit als Erklärung kaum ausreicht. Morde und Suizide werden verwischt, Schwarze kommen meist nur als Opfer und selten als Täter vor, Statistiken halten nicht das, was sie versprechen, und einige wenige, dafür aber umso schlimmere Fälle werden emotional instrumentalisiert. Dies sollte man in der aktuellen Debatte, ob AfD-Mitglieder Waffen besitzen dürfen, berücksichtigen.
Lukas Mihr, geb. 1985, ist Historiker und Journalist.
Ich kann mich an ein Radiointerview mit einem Ex-RAF-Sympathisanten erinnern, der für Waffenbesitz war (ungläubiges Staunen des Mädels am Mikrofon) und auf die Entwaffnung der Bevölkerung als eine der ersten Maßnahmen des Dritten Reiches hinwies; P. P. Zahl hatte in Jamaica sofort eine Handfeuerwaffe.
Mexiko hat eine irrsinnige Tötungsrate und ganz strikte Waffengesetze. Für den normalen Menschen ist es in New York und Kalifornien ebenfalls fast unmöglich, sich zu bewaffnen. Gerichte versuchen außerdem, das Recht auf Selbstverteidigung einzuschränken. Das Argument Waffenlobby ist schon deshalb blödsinnig, weil es den zweiten Zusatzartikel eben gibt.
Aber das Argument mit Selbstmord ist wohl eher schwach. Ich glaube schon, daß sich weniger Menschen unüberlegt umbringen würden, wenn sie keine Waffe zur Hand hätten.
Zumal Waffen auch illegal erworben werden koennen, was in den USA vermutlich auch so sein wird. Allerdings findet dieser illegale Erwerb notgedrungen konzentriert im kriminellen Lager statt bzw bei Menschen, die ohnehin Boeses vorhaben. Die werden kaum Muehe und Kosten scheuen, auf anderen Wegen an Waffen zu kommen. Das vorrangige Hauptproblem, mit dem man nach einer Loesung auch an den Waffenbesitz heranghenen koennte, duerfte das sein, was aktuell auch hierzulande massiv zunimmt. Und diese Zunahme der, neutral formuliert Gewalt, hat sehr wenig mit dem Waffenthema, sehr viel mit einer ethnisch/ kulturell importierten, archaischen Entzivilisierung zu tun. Die Massaker, an dieser Stelle sei nur Wuerzburg genannt, Berlin nicht zu vergessen, brauchen keine Sturmgewehre, um weit mehr als 1 Menschen zu töten. Und die Taeter duerften keine Probleme haben, sich auf dem entsprechenden Markt ggf auch Schusswaffen zu besorgen. Der „Vorteil“ der Waffendiskussion ist aehnlich der anderer, er verhindert die ueberfaellige und vorrangige Auseinandersetzung mit dem rosa Elefanten. Fuer die USA ist sie zu spaet, zumal nun Latinos noch dazukommen. Die „Entwicklung“ Sch’lands laesst südafrikanische, partiell auch arabische Verhaeltnisse erkennen. Selbst wenn es weltliche Gesetze gaebe, wuerden sie die Herren kaum interessieren. Ihr Gehirn funktioniert „anders“.
Gern gehe ich mit, wenn es heißt, AfD Mitgliedern Waffen zu verbieten. Aber nur, wenn im Gegenzug es verboten wird, dass Grüne oder Sozialdemokraten jemals wieder ein politisches oder öffentliches Amt bekleiden. Das ist nämlich bei Weitem verheerender. Zumal jeder weiß, wie unverhohlen die Rotgrünen bisweilen zur Gewalt gegenüber dem politischen Gegner( AfD) aufgerufen haben.
Bei uns, im besten Deutschland aller Zeiten, werden, wenn man den Medien trauen darf, überdurchschnittlich viele Morde mittels Messern verübt, meistens von gewissen „Männern“. Ich trete dafür ein, hierzulande den Besitz von Messern generell zu reglementieren und zu kontrollieren. Das dürfte zwar in deutschen Haushalten zu gewissen Problemen führen, aber sollte uns das Menschenleben nicht moralisch wichtiger sein als etwa ein filetiertes Stück Fleisch?
Werte Achse-Redaktion und Leser! Aus Anlass dieses Beitrages der Hinweis auf eine fantastische Initiative zur Entrümpelung des deutschen Waffenrechtes vom Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler. Schauen sie unter www next-guneration punkt de.
Wunderbarer Artikel, mit sehr viel richtigem Detail. Der Hauptgrund für die Schusswaffengewalt in den USA sind zwei Dinge: 1. Die amerikanische Multikultigesellschaft, die dem Patriotismus mittlerweile abgeschworen und durch Geld ersetzt hat und die kulturellen Unterschiede zwischen verschiedenen Zuwanderergruppen schlicht leugnet. 2. Der Gründungsmythos der USA, der auf maximaler Freiheit des Individuums basiert. Wenn man sehr viele unterschiedlich sozialisierte Menschen aus allen Teilen der Welt in eine Nation presst und diese Unterschiede nicht durch eine gemeinsame kulturelle Leitlinie zusammenhält, sondern mittels Wettbewerb in Konkurrenzdruck setzt, erhöht dies die Spaltung in der Gesellschaft, die sich dann in Gewalt entlädt. Das ist bereits von Anfang an in den USA zu beobachten. Stichwort: Wilder Westen. Dass sich dies gerade verschärft, liegt schlicht daran, dass die USA genauso wie die EU durch Massenzuwanderung gerade ihr divers-kulturelles Konfliktpotential massiv erhöht. Dass dann dabei Schusswaffen eingesetzt werden, liegt schlicht daran, dass sie verfügbar sind. Wären sie nicht verfügbar, würden dafür Messer oder Äxte eingesetzt. So wie hier z.B. in Deutschland oder Frankreich. Das eigentliche Problem sind sie jedoch nicht. Das Problem ist die Negation kultureller Unterschiede, die sich in Konfliktpotential entladen. Dass das auch anders geht, zeigt sich in der Schweiz: Da ist die Waffendichte pro Kopf höher(!) als in den USA und die Bevölkerung dennoch „divers“. Warum legen sich die Schweizer dann nicht andauernd um? Weil die Eintrittskarte in die Schweiz von vornherein viel teurer ist. Da kommt man nicht so einfach rein. Man muss im Vorfeld beweisen, dass man in die Schweiz passt und sich dort selbst über Wasser halten kann. In den USA und der EU ist das nicht der Fall. Dort wie hier kommt jeder kriminelle und ideologisch-religiös versaute Drecksack rein. Was dann für ausufernde Gewalt sorgt.
Warum denn in die Ferne schweifen…? Das bessere Beispiel liegt vor der Haustür: Die Schweiz. Gemessen daran, wie viele von den ca. 7 Mio. Bürgern zu Waffenbesitz (Sturmgewehr mitsamt Munition) verpflichtet sind, wer alles als unbescholtener Bürger zum Waffenbesitz mitsamt Munition berechtigt ist und gemessen daran, wer alles tatsächlich eine Waffe besitzt, so müßte in CH jeder Tag Tote in großer Zahl hervorbringen. Ist aber nicht so. Kriminelle allerdings, haben es dort etwas schwerer ihrer Berufung nachzukommen. Die Einbruchsraten in CH unterscheiden sich signifikant von denen hierzulande. Woran das wohl liegen mag? Ich verrate das gerne.