Islamkritische Autoren sollen schuld oder mitschuld sein an dem entsetzlichen Massaker, das gewohnheitsmäßig verharmlosend als Anschlag bezeichnet wird?
Es könnte ja sein, und dann will ich nicht ausweichen. Ich pflege mich präzise auszudrücken, dennoch werde ich mitunter vorsätzlich oder automatisch missinterpretiert, bisher seitens der Islamkritikerhasser, da ist die Möglichkeit nicht von der Hand zu weisen, dass tatsächlich jemand nicht nur behauptet, jemand anderes könnte sich angestachelt fühlen, sondern sich tatsächlich wirklich selbst anstacheln lassen, man weiß nie sicher, was wie ankommt, und dann ist es richtig, nach der Verantwortung des Verfassers zu fragen.
Hier mein Vorschlag.
Ich schreibe und sage nie wieder etwas gegen Islamismus, Islam, islamistische Terroristen und ihre völkischen Kollaborateure,
wenn dafür auch die islamischen Hassblogs aufhören, die die Terroristen anfeuern und bejubeln, wenn Bücher und andere Schriften, deren Inhalt als Aufforderung zu islamistischen Morden und antisemitischen Ausfällen und Rechtfertigung von Frauenunterdrückung oder als Verständnis dafür interpretiert werden kann, geächtet werden und wenn sich Kommentatoren von allem distanzieren, was Extremisten als Einladung zur Einführung der Scharia verstehen könnten.
Und – Deal?